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2. Booten der Universellen Installations CD

Inhalt:

2.a. Hardwareanforderungen

Einleitung

Bevor wir loslegen, führen wir zuerst die Hardwareanforderungen auf, die Sie benötigen um Gentoo erfolgreich auf Ihrem System zu installieren.

Hardwareanforderungen

CPU Jede PowerPC64 CPU
Systeme IBM RS/6000s, Power Macintosh G5, iMac G5, IBM pSeries und IBM OpenPower
Arbeitsspeicher 64 MB
Festplattenspeicher 1.5 GB (ohne Swap Speicher)
Swap Speicher Mindestens 256 MB

Für eine komplette Liste der unterstützten Systeme besuchen Sie bitte die Seite http://penguinppc.org/about/intro.php#hardware.

2.b. Die Gentoo Universal Installations-CD

Einleitung

Gentoo Linux kann mit einem stage3 Archiv installiert werden. Solch ein Tarball ist ein (komprimiertes) Tar-Archiv, dass eine Minimalumgebung enthält, von der aus Sie Gentoo Linux erfolgreich auf Ihrem System installieren können.

Installationen mit einer stage1 oder stage2 Archivdatei sind nicht im Gentoo Handbuch dokumentiert. Bitte lesen sie die Gentoo FAQ für diese Ansätze.

Die Gentoo Universal Installations-CD

Eine Installations-CD ist ein bootfähiges Medium, dass eine eigenständige Gentoo Umgebung enthält. Es erlaubt Ihnen, Linux von der CD zu booten. Während des Bootvorgangs wird Ihre Hardware erkannt und die entsprechenden Treiber werden geladen. Die Gentoo Installations-CDs werden von Gentoo Entwicklern betreut.

Zurzeit sind zwei Installations-CDs verfügbar:

  • Die Universal Installations-CD beinhaltet alles was Sie brauchen um Gentoo zu installieren. Es stellt Stage 3 Archive für alle gebräuchlichen Architekturen, Quellcode für extra Applikationen aus denen Sie auswählen müssen und natürlich die Installationsanweisungen für Ihre Architektur zur Verfügung.
  • Die Minimal Installations-CD beinhaltet nur eine minimale Umgebung die es Ihnen erlaubt Ihr System zu starten und das Netzwerk einzurichten damit Sie ins Internet kommen können. Es sind keine weiteren Dateien enthalten und Sie kann auch nicht für diesen Installationsansatz benutzt werden.

Gentoo stellt auch eine Paket-CD zur Verfügung. Diese CD ist keine Installations-CD, aber eine zusätzliche Quelle die bei netzwerklosen Installationen genutzt werden kann. Sie beinhaltet vorkompilierte Pakete (auch bekannt als GRP-Satz), mit denen Sie einfach und schnell zusätzliche Anwendungen (wie OpenOffice.org, KDE, Gnome, ...) direkt nach der Gentoo Installation und gerade vor dem Updaten des Portage-Baums installieren können.

Die Verwendung der Paket-CD wird später in diesem Dokument behandelt.

Das Userland auswählen

Auf PPC64 ist der Kernel 64Bit und das Userland kann 32Bit oder 64Bit sein. Das Userland besteht im Prinzip aus den laufenden Anwendungen, wie zum Beispiel bash oder mozilla-firefox. Sie können entweder im 32Bit oder 64Bit Modus kompiliert und ausgeführt werden. Das Gentoo/PPC64-Team stellt sowohl 32Bit- als auch 64Bit-Userlands bereit; welches sollten Sie also wählen?

Sie haben vielleicht gehört, dass 64Bit-Anwendungen besser sind, aber in Wirklichkeit nehmen 32Bit-Anwendungen ein bischen weniger Speicher in Anspruch und sind oft ein klein wenig schneller als 64Bit-Anwendungen.

Wirklich brauchen werden Sie 64Bit-Anwendungen nur, wenn Sie mehr Speicher verwenden als ein 32Bit-Userland erlaubt, oder Sie viel 64Bit-Zahlenverarbeitung durchführen. Wenn Sie Anwendungen ausführen die mehr als 4GB Arbeitsspeicher benötigen oder Sie wissenschaftliche Anwendungen verwenden sollten Sie ein 64Bit-Userland verwenden. Ansonsten sollten Sie ein 32Bit-Userland verwenden, da es von den Gentoo/PPC64-Entwicklern empfohlen wird.

Außerdem ist das 32Bit-Userland schon länger in Portage verfügbar als das 64Bit-Userland. Dies bedeutet, dass es mehr geteteste Anwendungen gibt die ohne weitere Probleme funktionieren. Viele Anwendungen die für das 64Bit-Userland kompiliert wurden können genau so stabil laufen wie die 32Bit-Version, sie wurden nur noch nicht getestet. Obwohl das Testen nicht schwierig ist, kann es lästig und zeitaufwendig sein, wenn Sie viele nicht geteteste 64Bit-Anwendungen verwenden möchten. Zusätzlich werden einige Programme einfach nicht im 64Bit-Userland laufen, bevor ihr Quellcode korrigiert ist, wie zum Beispiel OpenOffice.

Das Gentoo/PPC64-Team stellt Stages und Package-CDs sowohl für 32Bit- als auch 64Bit-Userlands bereit. Daher, egal für was Sie sich entscheiden, werden Sie in der Lage sein Gentoo erfolgreich zu installieren und ein komplettes System ohne größere Schwierigkeiten zum Laufen zu kriegen.

2.c. Downloaden, Brennen und Booten einer Gentoo Installations-CD

Downloaden und Brennen der Installations-CD

Sie können die universelle Installations-CDs (und Pakete-CD auch, wenn Sie möchten) von einem unserer Spiegel herunterladen. Die Installations-CDs befinden sich im Verzeichnis releases/ppc/2008.0/installcd, die Pakete-CDs befinden sich im Verzeichnis releases/ppc/2008.0/packagecd.

In diesen Verzeichnissen finden Sie ISO-Dateien. Dies sind komplette CD-Images, die Sie auf CD-R schreiben können.

Nach dem herunterladen der Datei können Sie dessen Integrität überprüfen um zu sehen ob sie in Ordnung ist, oder nicht:

  • Sie können die MD5 Checksumme überprüfen und mit der MD5 Checksumme vergleichen, die wir bereitstellen (zum Biespiel mit dem md5sum Tool unter Linux/Unix oder md5sum für Windows). Wie man MD5 Checksummen mit Mac OS X überprüft ist in der Gentoo PPC FAQ beschrieben.
  • Sie können die krypthographische Signatur, die wir mitliefern überprüfen. Sie müssen sich aber den Public Key (0x17072058), den wir verwenden, besorgen, bevor Sie fortfahren.

Um unseren Public Key mit der GnuPG Anwendung zu kriegen, führen Sie folgenden Befehl aus:

Befehlsauflistung 3.1: Besorgen des Public Keys

$ gpg --keyserver subkeys.pgp.net --recv-keys 0x17072058

Verifizieren Sie nun die Signatur:

Befehlsauflistung 3.2: Verifizieren der kryptografischen Signatur

$ gpg --verify <Signaturdatei> <heruntergeladenes ISO>

Um die heruntergeladenen ISO(s) zu brennen müssen Sie den RAW-Modus wählen. Wie das im einzelnen funktioniert hängt sehr stark vom verwendeten Programm ab. Wir stellen cdrecord und K3B vor; weitere Informationen finden Sie in der Gentoo FAQ.

  • Mit cdrecord schreiben sie einfach cdrecord dev=/dev/hdc <heruntergeladenes ISO Image> (ersetzen Sie /dev/hdc mit dem Gerätepfad Ihres CD-RW Laufwerk).
  • Mit K3B wählen Sie Tools > Burn CD Image. Danach können Sie das ISO-Image mit dem 'Image to Burn' Feld auswählen. Schließlich klicken Sie Start.

Booten der Installations-CD auf einem Apple

Bitte lesen Sie die README.kernel auf der Installations-CD für die aktuellsten Informationen wie verscheidene Kernel gestartet werden und wie man Hardwareunterstützung kriegt.

Legen Sie die Installations-CD in das CD-ROM Laufwerk und starten das System neu. Halten Sie während des Startvorgangs die Taste "C" gedrückt. Sie werden mit einer freundlichen Willkommensnachricht und einem boot: Prompt am unteren Ende des Bildschirm begrüßt.

Sie können an diesem Prompt außerdem noch einige Kernel Optionen anpassen. Die folgende Tabelle listet die verfügbaren Bootoptionen auf, die Sie hinzufügen können:

Bootoption Beschreibung
video Diese Option benötigt einen der herstellerspezifischen Tags: radeonfb, rivafb, atyfb, aty128,nvidiafb oder ofonly. Sie können an diesen Tag außerdem noch die Auflösung und Refreshrate anhängen, die Sie nutzen möchten, z.B. video=radeonfb:1280x1024@75. Wenn Sie unsicher sind benutzen Sie ofonly, diese Option wird meistens sicher funktionieren.
nol3 Deaktiviert den Level 3 Cache bei einigen PowerBooks (wird zumindest für den 17" benötigt)
debug Aktiviert verboses Booten, öffnet eine initrd Shell, die genutzt werden kann und die Installations-CD zu debuggen
sleep=X Wartet X Sekunden bevor es weitergeht; Dass ist bei manchen sehr alten SCSI CD-ROMs von nöten, die die CD nicht schnell genug anlaufen lassen
bootfrom=X Bootet von einem anderen Laufwerk

An diesem Prompt drücken Sie Enter und eine komplette Gentoo Linux Umgebung wird von der CD geladen. Fahren Sie mit Und wenn Sie gestartet haben... fort.

Booten der Installations Cd auf einer IBM pSeries, OpenPower und Power5 iSeries Servern

Bitte lesen Sie die README.kernel auf der Installations-CD für die aktuellsten Informationen wie verscheidene Kernel gestartet werden und wie man Hardwareunterstützung kriegt.

Die meisten modernen pSeries-Server können von einem CDROM-Laufwerk durch SMS booten ('1' wenn die IBM IBM IBM Meldungen vorbeilaufen). Auf einigen älteren pSeries Rechnern werden die CDs manchmal nicht automatisch booten. Sie müssen unter Umständen Ihr CDROM als bootbares Gerät im Multiboot-Menü setzen (F1 während des Starts). Die andere Möglichkeit ist es in OF zu wechseln und es von dort zu tun:

  1. Booten Sie in die OF (8 von der seriellen Konsole aus oder F8 von einer grafischen Konsole, fangen Sie an die Taste zu drücken, sobald Sie die Tastaur, Maus, etc. etc. Meldungen sehen)
  2. Führen Sie diesen Befehl aus 0> boot cdrom:1,yaboot
  3. Zurücktreten und genießen!

Und wenn Sie gestartet haben...

Sie werden mit einen Root Prompt ("#") auf der aktuellen Konsole begrüßt. Mit Alt-fn-F2, Alt-fn-F3 und Alt-fn-F4 können Sie auch auf weitere Konsolen wechseln. Gehen Sie mit Alt-fn-F1 wieder auf die Ausgangskonsole zurück.

Wenn Sie Gentoo auf einem System mit einer nicht-US Tastatur installieren, benutzen Sie loadkeys um eine zu Ihrer Tastatur passende Keymap zu laden. Um die verfügbaren Keymaps aufzulisten führen Sie ls /usr/share/keymaps/i386 aus.

Befehlsauflistung 3.3: Auflisten der verfügbaren Keymaps

(PPC benutzt x86 Keymaps auf den meisten Systemen.
# ls /usr/share/keymaps/i386

Laden Sie nun die Keymap Ihrer Wahl:

Befehlsauflistung 3.4: Laden einer Keymap

# loadkeys be-latin1

Fahren Sie nun mit der Konfiguration zusätzlicher Hardware fort.

Erweiterte Hardwarekonfiguration

Wenn Sie die Installations-CD starten, versucht diese alle Ihre Hardwaregeräte zu erkennen und die entsprechenden Kernelmodule zu laden. In den allermeisten Fällen funktioniert dies wunderbar. Dennoch kann es in einzelnen Fällen passieren, dass nicht alle benötigten Module automatisch geladen werden. Wenn die PCI-Autoerkennung einen Teil Ihres Systems nicht erkennt, müssen Sie die entsprechenden Kernelmodule manuell laden.

Im nächsten Beispiel versuchen wir das 8139too Modul zu laden (Unterstützung für verschiedene Arten von Netzwerkkarten):

Befehlsauflistung 3.5: Laden von Kernelmodulen

# modprobe 8139too

Optional: Benutzerkonten

Wenn Sie planen, anderen Leuten Zugriff auf Ihre Installation zu geben oder mit irssi ohne root-Rechte chatten möchten (aus Sicherheitsgründen), müssen Sie die notwendigen Benutzerkonten anlegen und das root-Passwort ändern.

Um das root-Passwort zu ändern benutzen Sie das passwd Programm:

Befehlsauflistung 3.6: Ändern des root-Passworts

# passwd
New password: (Geben Sie Ihr neues Passwort ein)
Re-enter password: (Geben Sie Ihr Passwort erneut ein)

Um ein Benutzerkonto zu erstellen geben wir zunächst die Details zur Person ein, gefolgt vom zugehörigen Passwort. Wir benutzen useradd und passwd für diese Aufgaben. Im nächsten Beispiel erstellen wir einen Benutzer namens "john".

Befehlsauflistung 3.7: Erstellen eines Benutzerkontos

# useradd -m -G users john
# passwd john
New password: (Geben Sie das Passwort von john ein)
Re-enter password: (Geben Sie erneut das Passwort von john ein)

Sie können Ihre Benutzer-ID von root zum neu erstellen Benutzer mit su wechseln:

Befehlsauflistung 3.8: Wechseln der Benutzer-ID

# su - john

Optional: Lesen der Dokumentation während der Installation

Wenn Sie das Gentoo Handbuch während der Installation lesen wollen, stellen Sie sicher, dass Sie einen Benutzeraccount angelegt haben (siehe Optional: Benutzerkonten). Drücken Sie dann Alt-F2, um auf ein neues Terminal zu wechseln.

Sie können das Handbuch mit links anschauen, sofern Sie das Kapitel Konfiguration des Netzwerks abgeschlossen haben (ansonsten können Sie nicht in das Internet gehen, um das Dokument anzuschauen):

Befehlsauflistung 3.9: Lesen der Online-Dokumentation

# links http://www.gentoo.org/doc/de/handbook/2008.0/handbook-ppc64.xml

Sie können zurück auf Ihr Ausgangsterminal mittels Alt-F1 wechseln.

Optional: Starten des SSH-Daemons

Wenn Sie anderen Benutzern während der Installation von Gentoo Zugriff auf Ihren Rechner geben wollen (vielleicht weil diese Benutzer Sie bei der Installation von Gentoo unterstützen oder sie diese für Sie durchführen), müssen Sie ein Benutzerkonto für diese Person erstellen und möglicherweise auch das root Passwort geben (machen Sie das nur, wenn Sie diesem Benutzer vollständig Vertrauen).

Um den SSH-Daemon zu starten führen Sie folgenden Befehl aus:

Befehlsauflistung 3.10: Starten des SSH-Daemons

# /etc/init.d/sshd start

Notiz: Wenn Sie (oder ein anderer Benutzer) sich in das System einloggen, werden Sie eine Meldung erhalten, dass der Host-Key für dieses System (anhand eines sogenannten Fingerprints) bestätigt werden muss. Das ist zu erwarten, da dies das erste Mal ist, dass sich jemand in das System einloggt. Wenn Ihr System aber später aufgesetzt ist und Sie sich dann in das neue System einloggen, wird Ihr SSH-Client Sie warnen, dass sich der Host-Key geändert hat. Aus der Sicht Ihres SSH-Clients loggen Sie sich in einen anderen Server ein (nämlich Ihr neu installiertes Gentoo-System anstelle der Live-Umgebung in der Sie sich gerade befinden). Wenn Sie dann diese Warnung erhalten, befolgen Sie die ausgegebenen Anweisungen, um den Host-Key auf dem Client-System zu ersetzen.

Um sshd nutzen zu können, müssen Sie zuerst das Netzwerk einrichten. Setzen Sie die Installation mit der Konfiguration des Netzwerks fort.


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Seite aktualisiert 20. Januar 2013

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Zusammenfassung: Mit unserer Universellen Installations CD können Sie Ihre Maschine in eine laufende Umgebung booten, die es Ihnen erlaubt Gentoo zu installieren.

Sven Vermeulen
Autor

Grant Goodyear
Autor

Roy Marples
Autor

Daniel Robbins
Autor

Chris Houser
Autor

Jerry Alexandratos
Autor

Seemant Kulleen
Gentoo x86 Entwickler

Tavis Ormandy
Gentoo Alpha Entwickler

Jason Huebel
Gentoo AMD64 Entwickler

Guy Martin
Gentoo HPPA Entwickler

Pieter Van den Abeele
Gentoo PPC Entwickler

Joe Kallar
Gentoo SPARC Entwickler

John P. Davis
Bearbeiter

Pierre-Henri Jondot
Bearbeiter

Eric Stockbridge
Bearbeiter

Rajiv Manglani
Bearbeiter

Jungmin Seo
Bearbeiter

Stoyan Zhekov
Bearbeiter

Jared Hudson
Bearbeiter

Colin Morey
Bearbeiter

Jorge Paulo
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Carl Anderson
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Jon Portnoy
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Zack Gilburd
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Jack Morgan
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Benny Chuang
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Erwin
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Joshua Kinard
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Tobias Scherbaum
Bearbeiter

Xavier Neys
Bearbeiter

Joshua Saddler
Bearbeiter

Gerald J. Normandin Jr.
Korrektor

Donnie Berkholz
Korrektor

Ken Nowack
Korrektor

Lars Weiler
Mitarbeiter

Tobias Scherbaum
Übersetzer

Jens Schittenhelm
Übersetzer

Patrick Sudowe
Übersetzer

Torsten Veller
Übersetzer

Michael Frey
Übersetzer

Markus Nigbur
Übersetzer

Boris Ruppert
Übersetzer

Jan Hendrik Grahl
Übersetzer

Christian Hartmann
Korrektor

Martin Bürger
Übersetzer

Sophie Lee
Übersetzer

Thomas Gabelmann
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Timo Rothweiler
Übersetzer

Sebastian Westermayer
Übersetzer

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