Gentoo Monthly Newsletter: 21. Januar 2008
1.
Einführung
Diesen Monat im GMN
Sie lesen die allererste Ausgabe des Gentoo Monthly Newsletter (GMN). Der GMN ersetzt
den Gentoo Weekly Newsletter und wir hoffen dadurch, Ihnen beständig hoch-qualitative
Artikel rund um Ereignisse in und außerhalb der Gentoo Community zu liefern. Das Format
des GMN wird sich mehr oder weniger an das, des alten wöchentlichen Newsletters anlehnen,
aber wir suchen händeringend nach Freiwilligen mit neuen Ideen darüber, wie wir den
Inhalt und die Präsentation weiter verbessern können. Der GMN wird so gestaltet, wie die
Leser ihn haben möchten - bitte schauen Sie im Abschnitt 'Wie kann ich mich beteiligen?'
am Ende des Newsletters nach, um darüber mehr zu erfahren.
Wir hoffen, Sie haben beim Lesen des GMNs Spaß und freuen uns schon darauf, Ihr Feedback
zu erhalten!
2.
Gentoo News
Zusammenfassung des Council-Treffens
Der Gentoo-Council
hielt am 10. Januar 2008 sein monatliches Treffen ab. Die folgenden Punkte
wurden diskutiert:
-
GLEP
54:
Paketeverwalter von Portage waren besorgt darüber, dass der GLEP keine
Informationen über Kompatibilität und Pläne zur Implementierung
enthielt. Einige weitere Ideen, die während der Diskussion vorgetragen
wurden, waren, "-scm" als Suffix zu verwenden, Versionen mit Endung "-9999"
nach Definition zu verwenden, oder sie als dynamische Paketsets zu
implementieren. Da es zu viele offene Fragen gab, wurde dieser Punkt für
weitere Diskussionen auf die Entwicklungsmailliste verschoben.
-
GLEP
55:
Der Rat kam zu dem Schluss, dass die Zustimmung zu den Subdirectorys
der EAPI nicht möglich ist. Der Rat verschob diesen Punkt für die
weitere Diskussion auf die Entwicklugnsmailliste verschoben, da es zu viele
ungelöste Fragen gab.
-
Durchsetzung des Code of Conduct (CoC):
Die Mitglieder des Council kamen über die generelle Richtung überein, in
die der CoC sich entwickeln soll. Donnie Berkholz wurde die
Aufgabe übertragen, weitere Details an die Liste des Rates zu
schicken.
-
Wie verfährt man mit "vernachlässigten Architekturen":
Mike Frysinger wurde die Aufgabe übertragen, Richard Freeman's
Vorschlag
zum Lösen des Problems zu überarbeiten.
-
Eine "offizielle" Bestätigung für Entwickler, dass sie aktive
Entwickler sind:
Die Möglichkeit einer automatischen Erzeugung des Dokuments wurde
vorgeschlagen.
Donnie Berkholz und Luis Francisco Araujo wurden damit
beauftragt, dafür eine Scribus-
Vorlage zu erstellen.
Ausführliche Informationen über die Diskussionen erhalten sie über die
Zusammenfassung des Treffens. Vielleicht sind Sie außerdem am
IRC-Log
des Treffens interessiert.
Status der Foundation
Grant Goodyear, eines der aktiven Vorstandsmitglieder der
Foundation, gab kürzlich in seinem Blog ein Update über den Status der Gentoo
Foundation. Die Gentoo Foundation existiert noch, und die benötigten Anträge
zur Wiederanerkennung des Not-For-Profit-Status wurden eingereicht. Weitere
Informationen können Sie in Grants Beitrag auf
der gentoo-nfp Mailliste lesen.
Was steht in Kürze an
-
Bugday:
Sind Sie auf der Suche nach einer Möglichkeit, wie Sie Gentoo unterstützen
können, ohne dafür viel Zeit investieren zu müssen? Nehmen Sie am 2.
Februar am monatlichen Bugday teil, und helfen Sie uns beim
zerquetschen einiger Bugs.
-
Council-Treffen:
Der Gentoo Council trifft sich jeden Monat, um wichtige technische Fragen
zu diskutieren, die Gentoo als Ganzes betreffen. Das aktuelle Treffen soll
am 14. Februar stattfinden, und jeder ist eingeladen, sich zu
beteiligen - #gentoo-council auf irc.freenode.net um 20:00 Uhr UTC.
3.
Gehört in der Community
KDE 4 in Gentoo
Jeder spricht über KDE 4, welche am 11. Januar nach Jahren der Entwicklung
endlich veröffentlicht wurde. Die aktuelle Version der KDE ist in Gentoo
verfügbar, für diejenigen die wagemutig genug sind, es zu testen. Der KDE
Herd hat einen Upgrade Guide
geschrieben, um Ihnen den Übergang zu erleichtern.
Verbesserungen bei ATIs TV-Out
Vor kurzem berichteten wir von Änderungen im nVidia Treiberpaket. Wir haben
zusätzliche Informationen, die für Besitzer einer Videokarte von ATI interssant
sein könnten: es gibt Verbesserungen in den Open-Source und den proprietären
Treibern.
Hanno Boeck verkündete kürzlich in seinem
Blog, dass die Unterstützung für den TV-Out in den offiziellen
xorg-Treiber von ATI geflossen ist. Dank seinen Mühen, das GATOS-Projekt unter
der MIT-Lizenz wieder zu lizensieren, wird der TV-Out in eine der nächsten
xf86-video-ati Releases einfließen. Es wird angenommen, dass der Code für die
meisten R200- und R300-basierenden Karten arbeiten wird und Teil des neuen
randr-1.2 Zweiges wird. randr 1.2 ist eine neue X-Technologie, die viel bessere
Kontrolle über Auflösung und Ausgabeverbindungen gibt.
Bis jetzt waren die Besitzer neuerer ATI-Hardware in einer besseren Situation,
hatte doch der offizielle fglrx-Treiber Unterstützung für TV-Out. Vielleicht
war dessen Verwendung nicht gerade einfach, aber die User konnten dessen
Funktionalität nutzen. Es könnte bloß reiner Zufall sein, aber in einer
kürzlichen Treiberveröffentlichung, wie es in Phoronix kurzem Bericht
steht, wurde der TV-Out verbessert und wird nun vom Catalyst-Kontrollcenter
unterstützt. Das bedeutet, dass es nun sehr viel einfacher sein sollte, den
Fernseher mit der Hilfe des fglrx-Treibers zu nutzen.
Planet Gentoo
Transcodierung mit Amarok
Sune Kloppenborg Jeppesen schrieb eine kleine
Anleitung
zur Transcodierung von Musik mit der Hilfe von
Amarok.
XEmacs
Hans de Graaff
kündigte
das XEmacs-Overlay an,
welches zunächst im generellen Emacs-Overlay zu finden war, nun jedoch in ein eigenes Overlay
ausgegliedert wird, um es gegenüber
GNU Emacs abzugrenzen.
Chroot zum binpkg Repository (continued)
Ein Nachtrag zur Erstellung
eines binpkg Repositories von Christian Heim.
Grafische Aktualisierung von Konfigurationsdateien
etc-update oder dispatch-conf sind die beiden kommandozeilen-basierenden Werkzeuge, die dabei
helfen, die Konfigurationsdateien alter und neuer Pakete verschmelzen zu lassen.
Tobias Scherbaum
führt
etc-proposals
in den Portage-Baum ein, eine grafische Benutzeroberfläche die sich dieses Vorgangs annimmt.
Reaktionen auf Daniel Robbins' Angebot
Mehrere Entwickler kommentierten Daniel Robbins
Angebot. Daniel bot an, "zurückzukehren und als Präsident der Gentoo Foundation zu
fungieren, dessen Charta zu erneuern und dann dabei mitzuhelfen, Gentoo wieder in die
richtige Richtung zu lenken von einem rechtlichem, gemeinschaftsperspektivischem und
technischem Standpunkt aus betrachtet". Es folgt nun, was einige Entwickler dazu
zu sagen hatten:
Sammlung von Hardware-Information
Hardware4Linux versucht Informationen zu unterstützter Hardware für einzelne Distributionen zu
sammeln. hwreport ist
nun im Portage-Baum
verfügbar.
Es bereitet die Informationen zum Upload vor, schreibt Christian Faulhammer.
Git-Repositories verwalten
Joshua Nichols gibt eine 'gentooisierte'
Einführung
zu gitosis, das auf einfache Art und Weise
Git-Repositories verwalten kann.
4.
Gentoo International
Gentoo auf der FOSS.IN 2007
Auf der FOSS.IN 2007 wurde Gentoo durch
die Entwickler Shyam Mani und Anant Narayanan vertreten.
Wir hatten einen Stand im Laufbereich der Konferenz, der großes Interesse bei
den Konferenzbesuchern fand. Anant hielt eine einstündige Präsentation zu
Beteiligungsmöglichkeiten an Gentoo und erklärte die Metastruktur der
Organisation. Die Präsentation kann online
abgerufen werden.
Anstehende Ereignisse
Gentoo wird auch auf den folgenden Events vertreten sein. Falls Sie einen davon
besuchen wollen, unterstützen Sie uns!
Weitere Informationen finden sich auf der
Gentoo Events Projektseite.
5.
Veränderungen bei den Gentoo-Entwicklern
Zusammenfassung
Gentoo hat 275 aktive Entwickler, darunter 42, die gerade 'abwesend'
sind. Gentoo hat seit der Gründung 628 Entwickler rekrutiert.
Abgänge
Die folgenden Entwickler verließen vor kurzem das Gentoo Projekt. Die Zahl ist
ein wenig höher als normal, da aufgrund der Gentoo Richtlinie viele inaktive
Entwickler im Dezember ausscheiden mussten.
- Alexey Chumakov (achumakov)
- Kristopher Kersey (augustus)
- Peter Gordon (codergeek42)
- Chris Parrott (cparrott)
- Curtis Napier (curtis119)
- David Holm (dholm)
- Dimitry Bradt (diox)
- Jean-Francois Brunette (formula7)
- Marinus Schraal (foser)
- Hasan Khalil (gongloo)
- Hardave Rior (hardave)
- Shigehiro Idani (idani)
- Joe McCann (joem)
- Karl Trygve Kalleberg (karltk)
- Danny van Dyk (kugelfang)
- Lisa M. Seelye (lisa)
- Liz Blackwell (lizb)
- Malcolm Lashley (malc)
- Luis Medinas (metalgod)
- Markus Nigbur (pyrania)
- Seemant Kulleen (seemant)
- Senno During (st3vie)
- Aaron Kulbe (superlag)
- Tavis Ormandy (taviso)
- Colin Kingsley (tercel)
- Tomoyuki Sakurai (trombik)
- Roy Marples (uberlord)
- Mamoru Komachi (usata)
- Matthew Snelham (zeypher)
- Marc Hildebrand (zypher)
Zugänge
Die folgenden Entwickler haben sich kürzlich dem Gentoo Team angeschlossen:
- Richard Freeman (rich0): amd64
- Jean-Noël Rivasseau (elvanor): Java
- Ingmar Vanhassel (ingmar): kde
- Mark Loeser (halcy0n): QA
Veränderungen
Die folgenden Entwickler haben innerhalb des Gentoo Projektes kürzlich ihre
Rolle verändert:
- Aggelos Orfanakos (agorf) trat dem vim herd bei
- Mart Raudsepp (leio) trat dem gnome-office herd bei
- Dominik Stadler (centic) verließ den kde herd
- Samuli Suominen (drac) trat dem media-optical herd bei
- Sebastien Fabbro (bicatali) trat dem sci-geosciences herd bei
6.
Gentoo Security
libexif: Mehrere Verwundbarkeiten
Zwei Schwachstellen in libexif können möglicherweise die Ausführung von
beliebigem Code oder einen Denial of Service erlauben.
Für weitere Infos siehe die
GLSA-Meldung.
Exiv2: Integerüberlauf
Eine Integerüberlauf-Schwachstelle in Exiv2 kann das Ausführen von beliebigem
Code erlauben.
Für weitere Infos siehe die
GLSA-Meldung.
exiftags: Mehrere Schwachstellen
Mehrere Lücken in exiftags können möglicherweise die Ausführung von
beliebigem Code oder einen Denial of Service erlauben.
Für weitere Infos siehe die
GLSA-Meldung.
Multi-Threaded DAAP Daemon: Mehrere Verwundbarkeiten
Mehrere Schwachstellen im Webserver des Multi-Threaded DAAP Daemon können zur
Ausführung von beliebigem Code von Außen führen.
Für weitere Infos siehe die
GLSA-Meldung.
Syslog-ng: Denial of Service
In Syslog-ng wurde eine Denial-of-Service-Verwundbarkeit entdeckt.
Für weitere Infos siehe die
GLSA-Meldung.
ClamAV: Mehrere Verwundbarkeiten
In ClamAV wurden mehrere Verwundbarkeiten entdeckt, die von Außen die
Ausführung von beliebigem Code oder einen Denial-of-Service-Angriff erlauben
können.
Für weitere Infos siehe die
GLSA-Meldung.
Mozilla Firefox, SeaMonkey: Mehrere Sicherheitslücken
In Mozilla Firefox und Mozilla Seamonkey wurden mehrere Lücken entdeckt.
Für weitere Infos siehe die
GLSA-Meldung.
Opera: Mehrere Schwachstellen
In Opera wurden mehrere Schwachstellen entdeckt, die das Ausführen von
beliebigen Code oder Cross-Domain-Scripting erlauben können.
Für weitere Infos siehe die
GLSA-Meldung.
Wireshark: Mehrere Verwundbarkeiten
In Wireshark wurden mehrere Verwundbarkeiten entdeckt, die die
Ausführung von beliebigen Code von Außen oder einen Denial of Service
ermöglichen können.
Für weitere Infos siehe die
GLSA-Meldung.
AMD64 x86-Emulation von GTK+-Bibliotheken: Benutzerunterstütze
Ausführung von beliebigem Code
Mehrere Integerüberlaufschwachstellen in der AMD64 x86-Emulation von
GTK+-Bibliothek können zur Ausführung von beliebigem Code in Anwendungen, die
Cairo verwenden, führen.
Für weitere Infos siehe die
GLSA-Meldung.
OpenOffice.org: Benutzerunterstütze Ausführung von beliebigem Code
Eine unspezifizierte Lücke in OpenOffice.org wurde gemeldet, die
möglicherweise die Ausführung von beliebigem Code erlauben kann.
Für weitere Infos siehe die
GLSA-Meldung.
unp: Ausführung beliebiger Befehle
unp erlaubt die Ausführung beliebiger Befehle über bösartige Dateinamen.
Für weitere Infos siehe die
GLSA-Meldung.
R: Mehrere Verwundbarkeiten
Mehrere Schwachstellen in R können zur Ausführung von beliebigem Code
führen.
Für weitere Infos siehe die
GLSA-Meldung.
Claws Mail: Unsichere Erzeugung temporärer Dateien
Claws Mail verwendet temporäre Dateien auf unsichere Art, was die Ausführung
von Symlink-Angriffen erlauben kann.
Für weitere Infos siehe die
GLSA-Meldung.
OpenAFS: Denial of Service
In OpenAFS wurde eine Denial-of-Service-Lücke entdeckt.
Für weitere Infos siehe die
GLSA-Meldung.
Squid: Denial of Service
In Squid wurde eine Denial-of-Service-Lücke gemeldet.
Für weitere Infos siehe die
GLSA-Meldung.
Xfce: Mehrere Verwundbarkeiten
Mehrere Verwundbarkeiten in Xfce könnten benutzerunterstützten Angreifern die
Ausführung von beliebigem Code erlauben.
Für weitere Infos siehe die
GLSA-Meldung.
Adobe Flash Player: Mehrere Sicherheitslücken
Es wurden mehrere Lücken entdeckt, die schwerwiegendste kann auf den System
des Benutzers über eine bösartige Flashdatei die Ausführung von beliebigem Code
erlauben.
Für weitere Infos siehe die
GLSA-Meldung.
libcdio: Benutzerunterstütze Ausführung von beliebigem Code
In libcdio wurde ein Pufferüberlauf entdeckt.
Für weitere Infos siehe die
GLSA-Meldung.
7.
Veränderungen bei den Gentoo-Paketen
Dies ist eine Liste derjenigen Pakete, die zum Einen verschoben oder zum
Portage-Baum hinzugefügt wurden und zum Anderen von denen angekündigt wurde,
dass sie in Kürze aus dem Portage-Baum entfernt werden. Die Informationen darüber,
welche Pakete genau entfernt werden sollen, stammen aus vielen Quellen,
darunter das Treecleaner Projekt
und auch viele Entwickler. Die meisten Pakete im Abschnitt 'Letzte Ölung'
benötigen jedoch nur jemanden der sie pflegt und könnten eigentlich im
Portage-Baum verbleiben.
Entfernungen:
Hinzufügungen:
'Letzte Ölung':
8.
Bugzilla
Zusammenfassung
Statistik
Die Gentoo Community verwendet Bugzilla (bugs.gentoo.org) um Bugs,
Meldungen, Vorschläge und andere Kommunikationen mit dem Entwicklerteam
zu protokollieren. Die Aktivitäten zwischen dem 20. Dezember 2007
und 18. Januar 2008 resultieren in:
- 2418 neuen Bugs
- 1611 geschlossenen oder gelösten Bugs
- 56 wiedergeöffneten Bugs
- 368 als NEEDINFO/WONTFIX/CANTFIX/INVALID/UPSTREAM geschlossener Bugs
- 258 als Duplikate bezeichneten Bugs
Von den 10007 zur Zeit offenen Bugs sind 13 als 'blocker', 102 als
'critical' und 324 als 'major' markiert.
Rangliste geschlossene Bugs
Die Entwickler und Entwicklerteams welche die meisten Bugs geschlossen haben
sind:
Rangliste neue Bugs
Die Entwickler und Entwicklerteams welche diese Woche die meisten neuen Bugs
zugewiesen bekommen haben sind:
9.
Wie kann ich mich beteiligen?
Der GMN baut auf Freiwillige und Mitglieder aus der Community, die jeden Monat
für Inhalte sorgen. Sind Sie daran interessiert, für den GMN zu schreiben, dann
senden Sie Ihren Artikel in Klartext oder GuideXML-Format an
gmn-writers@gentoo.org. Wir sind auch dabei, die Übersetzerteams
wiederzubeleben. Wenn Sie der Meinung sind, die Verantwortung für die monatliche
Übersetzung des GMNs übernehmen zu können, so zögern Sie bitte nicht und setzen
sich schnellstmöglich mit uns in Verbindung!
Notiz:
Deadline für diejenigen Artikel, die in der nächsten Ausgabe veröffentlicht werden
sollen ist der 15. Februar 2008 (23:59 UTC).
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Wir bitten um Feedback von allen Lesern unseres Newsletters. Falls Sie irgendwelche
Ideen für Artikel, Abschnitte oder generell etwas zum Newsletter sagen möcheten,
zögern Sie bitten nicht und senden eine Email an gmn-feedback@gentoo.org.
10.
GMN Abonnement-Infos
Um den Gentoo Monthly Newsletter zu abonnieren, senden Sie bitte eine
leere Email an gentoo-gmn-de+subscribe@gentoo.org.
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11.
Andere Sprachen
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beziehen. Freiwillige vor, wenn Sie den GMN auch in Ihre Sprache
übersetzt haben wollen - senden Sie dann bitte eine Email an
gmn-writers@gentoo.org.
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