Gentoo Weekly Newsletter: 12. Mai 2003
1.
Gentoo Neuigkeiten
Zusammenfassung
Gentoo Linux vor wichtiger Ankündigung bei der E3
Gentoo Linux wird bei der kommenden Electronics Entertainment Exposition in Los Angeles vertreten sein. Die E3, wie die Messe landläufig genannt wird, konzentriert sich auf Unterhaltungselektronik, wie Spielkonsolen, Videospiele, Unterhaltungs- und Lernsoftware sowie andere Technologien und Industrien der Unterhaltungselektronik. Die Messe die als das Event des Jahres dieser Branche gilt, bringt alle namhaften Herrsteller zusammen.
Zusätzlich zur Schaffung von Markenbewusstsein und dem Aufklärung über die Vorteile die Gentoo Linux bietet, wird Gentoo Technologies bei der E3 eine wichtige Ankündigung machen. Details können erst in der nächsten Ausgabe des GWN verraten werden, aber soviel sei gesagt, dies wird eine der grössten (wenn nicht die Grösste) und wichtigsten Ankündigungen werden die Gentoo Linux jemals gemacht hat.
Partnerschaft von Gentoo Technologies und Super Computer, Inc. um Gentoo Linux auf die Opteron-Plattform zu portieren
Ganz in der Tradition immer die neuesten Technologien einzusetzen wird Gentoo Linux bald auf der Opteron-Plattform von AMD verfügbar sein. Der 64-bittige Opteron erlaubt einen einfachen Übergang von 32 Bit- auf 64 Bit-Architekturen und wird von der Industrie schon sehnsüchtig erwartet. Durch Hardware die Super Computer, Inc. zur Verfügung stellt, ist es dem Gentoo Linux Entwicklungsteam möglich die Portierung auf AMD Opteron zu beginnen. Bis jetzt gibt es noch keinen Zeitrahmen für die Fertigstellung dieses Projekts, doch sobald neue Details bekannt werden kannst Du Dir sicher sein im GWN darüber zu lesen.
2.
Gentoo Security
Zusammenfassung
GLSAs
Vor der Zusammenstellung dieser Zusammenfassung wurden diese Woche keine GLSAs veröffentlicht.
Neue Sicherheitslöcher
Diese Woche wurden keine neuen Sicherheitslöcher registriert.
3.
Anwendergeschichten
Beginnend mit dem aktuellen GWN führen wir einen Abschnitt ein. Hier wird Euch die Möglichkeit geboten, Eure Erfahrungen mit der Gentoo Gemeinschaft zu teilen.
Hast Du viele Server auf Gentoo umgestellt? Hast Du Deine Oma überzeugt, keine Steaks aus "Larry the Cow" zu machen? Oder hast Du eine gigantische Weltraumstation gebaut, die mit Gentoo Linux betrieben wird, von der aus du die Weltherrschaft anstrebst? Sag es uns! Interessantes, Lustiges oder einfach Unglaubliches - alles was Du beim Installieren, Benutzen oder Modifizieren von Gentoo Linux entdeckt hast ist hier herzlich willkommen. Sende Deine Geschichte an user-stories@gentoo.org und geniesse deine 15 Minuten Ruhm! ;)
Wichtig: Wichtig: Da wir viele Antworten erwarten, bitten wir um Verzeihung wenn Euer Text es nicht bis zum GWN schafft. Es gibt sehr viele Gentoo Anwender, alledings nur einen GWN pro Woche. |
Nun zum eigentlichen Thema - schauen wir, was uns der erste ausgesuchte Anwender zu sagen hat:
Kai-Uwe Kriewald und rsync7.de.gentoo.org
Abbildung 3.1: Kai und seine Server |
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Kai ist 35 Jahre alt und lebt in Hannover. Dort arbeitet er an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst. Zusammen mit drei weiteren Mitarbeitern ist er für die gesamte IT-Infrastruktur der Hochschule verantwortlich. Es ist nicht immer einfach, vor allem wenn man bedenkt, dass sie zu viert ca. 6000 Studenten, 100 Arbeitsstationen(Windows) und 15 Server (Novell/Windows/Linux) unter einen Hut bringen müssen. Neben seiner Arbeit interessiert er sich für Computer, und alles was damit zu tun hat. Kais weitere Hobbies sind Filme(Kino), sein Fahrrad und Bücher(besonders Drama und Science Fiction).
Warum Gentoo Linux?
Kai entdeckte Linux als der Kernel noch in der Version 0.9x war dessen Anwendung sehr viel "Handarbeit" erforderte. Nach einer gewissen Zeit wechselte er zur SuSE Linux Distribution, die er mehrere Jahre einsetzte. Wie "Larry the Cow" war auch Kai von den vielen graphischen Wizards, die in den aktuellen Distributionen üblich waren, frustriert und suchte ein optimiertes Server-Betriebssystem, das dem Administrator volle Kontrolle über jedes Detail bietet. Ende 2002 entdeckte er Gentoo Linux, das seinen Ansprüchen in jeder Hinsicht gerecht wurde.
rsync-mirrors
Kai gefiel Gentoo so sehr, dass er sich entschied rsync (rsync7.de.gentoo.org) und distfiles zu spiegeln. Dies hatte zwei Gründe: er wollte am Anfang einen schnellen Zugriff auf alle distfiles haben zur Unterstützung der Gentoo Gemeinschaft, um etwas an die zurückzugeben, die diese tolle Distribution ausmachen. Dies ist ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, wie open-source/freie Software funktionieren sollte.
Zur Zeit wird ein Celeron 1.3GHz mit 256MB RAM, 100GB Festplatte und einer 100MBit Anbindung für das Spiegeln eingesetzt. Dies wird bald durch einen P4 2.6GHz mit 1GB RAM, 250GB Festplatte und einer 1GBit Anbindung ersetzt. Kai hat jedoch größere Pläne für die Zukunft: er möchte ein Hochverfügbarkeitscluster aus zwei solchen P4-Systemen aufbauen.
Zusammenfassung und Zukunftaussichten
Auf Grund der jahrelangen Erfahrung im Betrieb von gespiegelten Servern (zu seiner Windows-Zeit spiegelte Kai den Tucows-Server für Deutschland), der guten Unterstützung durch Kurt Lieber und durch die kompetenten Mitglieder der mirror-admin Mailingliste stieß er bis jetzt noch nicht auf größere Probleme (ausser beim komprimierten rsync, das er deaktivierte). Kai bietet den Anwendern distfiles auf drei verschiedene Arten an: rsync, WWW (Apache) und FTP (PureFTPd). Alle Pakete sind getestet und dokumentiert und sollten Euch keine Kopfschmerzen bereiten.
Mit fortwährendem Hardwaretausch ersetzen Kai und sein Team nach und nach SuSE Installationen durch Gentoo Linux und planen auch den Einsatz als Proxy-,Firewall-, Datenbank- und CMS-Server. Leider haben Sie es bisher nicht geschafft Informix 9.3, das z.Z. unter SuSE 8.1 läuft, unter Gentoo Linux zum Laufen zu bringen (Kai geht davon aus, dass es an zu neuen Programmbibliotheken liegt).
Wenn du Fragen betreffend Einrichtung und Betrieb eines mirrors für Gentoo Linux hast, dann kannst du Kai, per MailMail kontaktieren.
4.
Entwickler der Woche
Jack Morgan
Abbildung 4.1: Jack Morgan |
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Jack Morgan ist einer der Co-Anführer des Projektes Gentoo-Sparc, und als solcher stellt er sicher, daß Versionen fertiggestellt, neue Entwickler rekrutiert, Fehler gefixt, ISOs erstellt und andere Sachen getan werden. Als Gentoo-Sparc-Entwickler seit Juli 2002, also kurz nachdem der Sparc-Port begann, hat Jack ungefähr 50% der Entwickler von Gentoo auf der Linux World Expo, FOSDEM und Oregon, wo er lebt, getroffen; sein Ziel ist es, 80% zu erreichen.
Jacks bevorzugte Aplikationen beinhalten Mutt und exim, nicht zu vergessen Tux Racer. Er hat eine SPARCStation 5, auf der er testet, eine Ultra 30, seine Hauptentwickluingskiste, sowie zwei Athlon XP Maschinen: einen Fileserver und eine Workstation; er benutzt SCSI-Platten, wann immer es möglich ist. Er arbeitet normalerweise nicht unter XFree, aber wenn es denn mal passiert, dann läuft fluxbox, außerdem irssi, mutt und viele andere Konsolenanwendungen. Jack ist kürzlich nach Eugene, Oregon, von Japan kommend gezogen, wo er 8 1/2 Jahre lebte und seine Frau getroffen hat. Er verbringt die meiste seiner freien Zeit mit seinen drei Kindern, aber läuft auch Marathons und liebt japanische Brettspiele wie Shogi und Go.
5.
Gehört in der Community
Webforen
rsync-Server entlasten
In der letzten Ausgabe des GWN haben wir Gentoobenutzer daran erinnert daß das Synchronisieren des Portagetress von Vernunft regiert werden solte und man das System nicht durch stündliches ausführen von 'emerge sync' mißbrauchen sollte. Einige der üblichen Verdächtigen in der Forengemeinde haben sich schnell über dieses Thema hergemacht und damit begonnen ihre eigene, cleveren Lösungen für dieses Problem anzubieten. So zum Beispiel auch die Kontrolle von CVS Changelogs um nur zu synchronisieren wenn sich etwas upgedated wird was für die eigene Konfiguration interessant ist.
Lotus Domino in Gentoo
Der Einsatz von Programmen die nur in Binärversion verfügbar sind kann sich bei einer quellbasierten Distribution durchaus schwierig gestalten. Als gutes Beispiel für Selbsthilfe die auch anderen zugute kommt, hat steveb seine Initskripts zur Verwendung des Lotus Dominoservers dokumentiert:
Binärpakete für Gentoo, Portage in anderen Distributionen?
Die Anhänger von quellbasierten Distributionen haben eigentlich kaum Interesse an vorkompilierten Applikationen, uns selbst wenn sie es wären ist es kaum denkbar alle Permutationen an USeflags mittels der Gentoo Referenzplattform anzubieten. Entgegen allgemeiner Meinung gibt es durchaus gute Paketmanagmentsystem für Binaries, wie zum Beispiel Archs Pacman oder Crux' cvsup-basiertem Portssystem, aber würden diese Tools für Gentoo Sinn machen? Lies den neuesten Thread üver Binary- vs. Sourcedistributionen:
gentoo-user
gentoo-user als Newsgroup
Sein wir mal ehrlich, jeder von uns kann etwas mehr freie Zeit gebrauchen. Wenn Du wie viele Andere jeden Tag mehrere Mailinglisten mit viel Traffic durchforstest, könnte dir eine bessere Organisation mehrere Stunden retten! Nein, wir wollen Dir keinen Organizer verkaufen. Vielmehr geht es hier darum wie man gentoo-user am Besten verwalten kann. Natürlich sind die Verwendung von gmane als Newsgroupreader und/oder gnus um Threads zu sortieren, beliebte Lösungen. Martin Gramatke erklärt wie man sich bei gentoo-user so anmeldet daß manzwar posten kann aber keine Mails bekommt sondern diese mittels gmane liest.
Warum rsync?
Es scheint als wären mehrere Mitglieder der gentoo-user Community, insbesondere Rev. Jeffrey Paul, unglücklich über die Verwendung von rsync im Paketmanagmentsystem von Gentoo. Seine Bedenken klingen logisch: rsync erfordert spezielle Client- und Serversoftware, erhöht die Serverlast und schränkt die Zahl an verfügbaren Mirrors deulich ein (da es nicht kompatibel zu http/ftp ist). Andere wiederum sind der Auffassung daß eine Änderung des Systems zur Zeit nicht nötig wäre, wie zum Beispiel Paul de Vrieze erklärt. Wieder andere wünschen sich weitere Verbesserungen an rsync wie das von Mandrake eingesetzte bandbreitenschonende System. Wie auch immer, ein sehr lehrreicher Thread der sich mit dieser interessanten Thematik beschäftigt.
Mehr Verhaltensregeln für rsync
Bleiben wir beim Thema Bandbreitenschonung und rsync. Louis Candell begann eine lange Diskussion über die richtige Methode mehrere Gentoorechner in einem LAN upzudaten. Man einigte sich auf die Verwendung von NFS (Network File System) als beste Lösung. Rex Young teilte uns mit daß NFS einfach funktioniert und leicht zu bedienen ist. Wenn man /usr/portage auf alle anderen Rechner exportiert führt dies dazu daß alle synchronisiert sind sobald man einen synchronisiert. Dies spart Bandbreite und kann auch die Administration dieser Maschinen etwas erleichtern. Wenn Du vorhast NFS einzusetzen um /usr/portage im LAN zu sharen, könnte die Lektüre von Marius Mauchs Vorgehen hilfreich sein. Vergewissere Dich auch daß alle GIDs und UIDs auf allen Rechnern genau gleich sind und lies Lee Fickenschers Ratschlag.
gentoo-dev
Diese Woche war ein reges Interesse am Initsystem zu beobachten. Neue Funktionalitäten wurden vorgeschlagen, und sogar das Ersetzen des aktuellen, auf Shellskripts basierenden Systems, durch ein komplett in Python geschriebenes wurde diskutiert.
Neue Serviceabhängigkeit
Jemand hatte die Idee eine Möglichkeit zur Kommunikation zwischen init und den Servicesktripts hinzu zu fügen wenn ein Skript erfolgreich gestartet wurde. Dadurch kann sich ein Service versichern daß ein Anderes erfolgreich gestartet wurde und einsatzbereit ist, bevor es sich selbst startet. Lies nach wie das funktionieren würde.
Ersatz für init
Jemand machte den interessanten Vorschlag das Gentoo Initsystem durch in Python geschriebene Initskripts zu ersetzen. Informiere Dick über Vor- und Nachteile.
GentooBSD
Jeff Jeter arbeitet daran Portage unter FreeBSD zum Laufen zu kriegen. Hier kannst Du nachlesen wie weit er mit seinen Bemühungen ist. Leute die an diesem Projekt Interesse haben sollten Jeff Feedback und Anregungen geben.
XFree 4.3.0
Schlußendlich gibt es seit einiger Zeit den zweiten Release von XFree 4.3.0. Hier kannst Du die aktuelle Diskussion verfolgen.
6.
Gentoo International
Deutsches Gentoo Benutzertreffen in Köln, nicht Bonn!
Um den Fehler von letzter Woche gutzumachen: Das Treffen der Gentooisten in und um Köln/Bonn wird wie
angekündigt diesen Mittwoch, dem 14. Mai 2003, stattfinden, allerdings ist das
Hellers Brauhaus in der Roonstraße in Köln und nicht - wie
letzte Woche erwähnt - in Bonn zu finden. Los gehts um 18:00 Uhr, bitte melde dein Kommen
hier im Forum an.
Deutsche Gentoo Benutzerlandkarte
Eigentlich ist es "nur" ein Randprodukt eines größeren Projekts, die deutschen Gentoo Benutzer für ein
zukünftiges gemeinsames Benutzertreffen registrieren zu lassen, aber auch für sich selbst ist nett anzusehen:
cybersystem.iq-computing.de/gentoo bietet
eine interaktive Landkarte, wo Gentooisten aus Deutschland ihren derzeitigen Standort anhand von GPS-Daten
eintragen können.
In eigener Sache...
Wie einige Leser der deutschen Übersetzung des GWN vielleicht mitbekommen haben, erscheinen eben diese
Übersetzungen nicht immer ganz pünktlich. Das liegt vor allem an einem akuten Personalmangel. Daher unser
Aufruf: Wir suchen noch ein bis zwei Leute, die uns bei der wöchentlichen Übersetzung helfen können und wollen.
Falls jemand am Wochenende noch eine freie Stunde hat, möge er bitte ein mail an das
GWN Feedback schreiben.
7.
Portage Watch
Die folgenden 'stabilen' Pakete wurden seit der letzten Ausgabe zu Portage hinzugefügt
Wir verwenden in dieser Sektion eine neue Methode um Euch zu informieren. Bitte gebt uns Bescheid wenn Ihr Fehler oder Ungereimtheiten findet. Danke!!
Anzahl der Kategorien(insgesamt): 82
Anzahl der Pakete(insgesamt): 4167
8.
Bugzilla
Zusammanfassung
Statistik
Die Gentoo Community verwendet Bugzilla (bugs.gentoo.org) um Bugs, meldungen, Vorschläge und andere Kommunikationen mit them Entwicklerteam zu protokollieren. Die Aktivitäten der letzten 7 Tage:
- 229 neuen Bugs diese Woche
- 423 geschlossenen Bugs diese Woche
- 5 wieder geöffnete Bugs diese Woche
- 2523 als 'neu' markierte Bugs (insgesamt)
- 345 von Entwicklern 'angenommene' Bugs (insgesamt)
Es sind momentan 2914 offene Bugs in Bugzilla. Davon sind 48 als 'blocker', 104 als 'critical' und 228 als 'major' markiert.
Rangliste geschlossene Bugs
Die Entwickler und Teams welche diese Woche die meisten Bugs geschlossen haben sind:
Rangliste neue Bugs
Die Entwickler und Teams mit den meisten neu zugeordneten Bugs (diese Woche) sind:
9.
Tips und Tricks
Autogrouping unter Fluxbox
Falls Du den Fluxbox Fenstermanager benutzt, kannst Du Programme als grupierte Fenster ansehen anstatt als getrennte Fenster. Der Tip der Woche demonstriert dieses Feature am Beispiel von Eterm.
Als erstes mußt Du die Datei ~/.fluxbox/init editieren. Stelle sicher, daß das groupFile definiert ist.
Befehlsauflistung 9.1: ~/.fluxbox/init |
session.groupFile: ~/.fluxbox/groups
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Notiz:
Stelle sicher, daß am Ende der Zeile keine überfüssigen Freizeichen oder Tabs sind, sonst funktioniert es nicht.
|
Die nächste anzupassende Datei ist ~/.fluxbox/groups. Hier werden Programme definiert, die automatisch in einer tabulierten Gruppe geöffnet werden. Einfach ein Programm pro Zeile hinzufügen.
Befehlsauflistung 9.2: ~/.fluxbox/groups |
Eterm
|
Notiz:
Um den exakten Namen des Kommandos herauszufinden, der in die Datei gehört, benutze das Kommando xprop | grep '^WM_CLASS' und füge die Ausgabe in die Datei ein.
|
Wenn Du jetzt ein Eterm öffnest, wird es als Gruppe geöffnet. Wenn Du mit anderen Programmen das gleiche erreichen willst, mußt Du ihre Namen einfach der Datei ~/.fluxbox/groups hinzufügen.
10.
Zitate/Signaturen der Woche:
Das erste mal in dieser Ausgabe und ab jetzt regelmässig wird hier eine lustige oder interessante Signatur oder ein Zitat aus der Gentoo Gemeinschaft (Foren, IRC, Mailinglisten) stehen.
Gentoo Entwickler Sven Vermeulen hat die folgende Signatur unter seinen Beiträgen: "Danke an DRM, Ihr wisst, dass etwas in Umgebungen mit nicht spezifiziertem Grad an Sicherheit entwickelt worden ist, aus einer Quelle, die Ihr nicht überprüfen könnt, geschrieben von Programmierern, die Ihr nicht kennt, freigegeben nach dem Bestehen von Fragen/Antworten unbekannter Qualität und veröffentlicht unter einer Lizenz, die jegliche Verantwortung dementiert. " Etwas, worüber wir alle nachdenken sollten..
11.
Abgänge, Zugänge und Veränderungen
Abgänge
Die folgenden Entwickler haben kürzlich das Gentoo Team verlassen:
Zugänge
Die folgenden Entwickler sich kürzlich dem Gentoo Team angeschlossen:
Veränderungen
Die folgenden Entwickler haben innerhalb des Gentoo Projektes kürzlich ihre Rolle verändert oder neue Verantwortlichkeiten angenommen:
12.
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13.
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14.
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15.
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