Gentoo Weekly Newsletter: 19. Mai 2003
1.
Gentoo Neuigkeiten
Zusammenfassung
Gentoo Games, Inc. Ankündigung
Wie bereits in der letzten Ausgabe erwähnt, gab es in dieser Woche eine bedeutende Ankündigung: die Gründung von Gentoo Games, Inc. Das Unternehmen nutzt seine innovativen GameCD-Verfahren, um anderen Firmen eine LiveCD-Plattform zu bieten, die mit jeder kompatiblen Hardware unabhängig vom installierten Betriebssystem funktioniert. Den Haupteinsatz sieht man in Spieledemos, LAN-Turnieren und anderen Bereichen der Spielergemeinschaft, die mit Gentoo Games' eine neue Möglichkeit des Spielens erhält.
Das eingenommene Geld der Gentoo Games, Inc wird zum Teil in die Weiterentwicklung von Gentoo Linux fließen. Der erste Nutzen der Gründung zeigte sich bereits letzte Woche in der Ankündigung einer baldigen 64-bit AMD Opteron Unterstützung. Es ist mit weiteren positiven Bekanntmachungen zu rechnen.
E3 - Gentoo Linux war dabei
Gentoo Linux hat an der Messe "Electronic Entertainment Exposition" in Los Angeles teilgenommen, um die Gründung von Gentoo Games und die Veröffentlichung der America's Army GameCD anzukünden. Die Show war ein grosser Erfolg. Viele Unternehmen zeigten Interesse an der Gentoo Games' GameCD Technologie. Zwischen den Versammlungen konnten wir zumindest einen Teil der ganzen Messe sehen, unter anderem besonders beeindruckende Stände von NVIDIA und der US Army.
Abbildung 1.1: Der Eingang zur diesjährigen E3 |
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Abbildung 1.2: NVIDIA war dieses Jahr das erste Mal auf der E3 |
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2.
Gentoo Security
Zusammenfassung
GLSA: kopete
Das GnuPG-Plugin für kopete löscht die Kommandozeile nicht richtig wenn gpg ausgeführt wird, wodurch
ein Angreifer fremden Code ausführen kann.
- Klassifikation: kritisch - Verschlüsselung gefährdet, Ausführen von fremden Code mögl.
- Betroffene(s) Paket(e): net-im/kopete vor Version kopete-0.6.2
- Lösung: Synchronisation und "emerge kopete", "emerge clean".
- GLSA Bekanntmachung
GLSA: gnupg
Durch einen Fehler in der GnuPG-Implementierung der Authentifizierung von Schlüssel mit mehr als einem
Benutzer kann es vorkommen, daß alle Benutzer dieses Schlüssels nach dem am gültigsten Schlüssel
behandelt werdem.
- Klassifikation: hoch - Entschlüsselung mögl.
- Betroffene(s) Paket(e): app-crypt/gnupg vor Version gnupg-1.2.2
- Lösung: Synchronisation und "emerge gnupg", "emerge clean".
- GLSA Bekanntmachung
- weitere Infos
GLSA: shadow
Durch ein Upgrade für das Paket "shadow" soll ein Fehler in der OpenSSH-Implementierung entschärft werden,
durch den es möglich war, gültige Accounts für das System herauszufinden (siehe letzten GWN).
- Klassifikation: hoch - Offenlegung von Information mögl.
- Betroffene(s) Paket(e): sys-apps/shadow vor Version shadow-4.0.3-r5
- Lösung: Synchronisation und "emerge shadow", "emerge clean".
- GLSA Bekanntmachung
- weitere Infos
Neue Sicherheitslöcher
Diese Woche wurden folgende neuen Sicherheitslöcher registriert:
-
dev-db/firebird
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sys-apps/xinetd
-
app=games/unreal-tournament
-
app-cdr/cdrtools
-
app-text/lv
3.
Anwendergeschichten
Wie Kenneth seine Schule auf Gentoo Linux umgestellt hat.
Als Oberstufenschüler kümmert sich Kenneth in seiner Freizeit ein wenig um die Computer seiner Schule. Eines Tages wurde er von einem Mitarbeiter, der mit den Kosten von Office XP nicht zufrieden war, gebeten Linux auf sechs der 44 Computer zu installieren. So entschied sich Kenneth ein Image mit KDE, GNOME, OpenOffice.org, Mozilla, Samba, CUPS, distcc, gaim (was für eine tolle Schule ;), MPlayer, Flash, Java und GNUPlot zu erstellen. Natürlich verwendete er dafür Gentoo Linux.
Einige Probleme
Da die Schule ein Windows-Netzwerk verwendet, musste Kenneth sicherstellen, dass alle Anmeldungen funktionieren, ohne das Administratorpasswort zu kennen. Ausserdem müssen die Schüler auf Ihre persönlichen Daten zugreifen können, die auf Windowservern abgelegt sind. Natürlich bleibt es dann noch alle zu überzeugen, dass Linux nicht böse ist...
Intelligente Lösungen
Damit die Anmeldungen funktionieren, passte Kenneth den GDM Quellcode an, um ein script zu starten, das eine UID erzeugt, falls sie nicht bereits besteht. smb_auth wurde mit PAM verwendet und erzeugte Benutzerverzeichnisse nach Kenneths Vorgaben über ein template. Es gab Probleme mit einigen Programmen, die Benutzerverzeichnisse in ihren Konfigurationsdateien speichern(z.B. OpenOffice.org). Dies löste er mit einer Verknüpfung, die von der Vorlage des Benutzerkontos für das Benutzerverzeichnis genutzt wird. Samba Netzwerkfreigaben werden beim Anmelden und Abmelden von smb_authtoken und einem selbstgeschriebenen Programm verbunden bzw. getrennt(entsprechend über smbmount und smbumount).
Damit Updates einfacher gehandhabt werden können, hat er sich einiges einfallen lassen: /usr/portage liegt auf einer NFS-Freigabe, Einsatz von distcc und ein lokaler rsync-mirror. Die Administration seiner Computer führt er über ein speziell angepasstes Konsolenprofil, das über ssh die Eingaben an alle sendet.
KDE wird als Standard-Desktopumgebung verwendet, CUPS kümmert sich um Netzwerkdrucker und KDE hat entsprechende Verknüpfungen zu den einzelnen Dateiservern.
Fazit
Am ersten Tag registrierte Kenneth über 57 neue Benutzer. Manchen, u.A. einem Lehrer, hat es sehr gefallen. Kenneth hat alle Icons mit Erklärungen versehen, so dass man sich schnell zurechtfand. Einige haben jedoch weiterhin den Internet Explorer gesucht und verstanden nicht, warum er nicht da ist. Andere Probleme, wie das Verwenden von Diskettenlaufwerken oder strikte Weigerungen etwas anderes als Windows verwenden zu wollen machten es nicht leicht. Kenneth stellte jedoch fest, dass manche Schüler nur "seine" Computer verwendeten, obwohl sie nicht einmal wissen, was ein Kernel ist. Der größte Tag kam, als die NT-Druckserver ausgefallen sind und jeder, der etwas drucken wollte, Gentoo nutzen musste. Sogar der Chemielehrer, der über andere Software überhaupt nicht erfreut war, musste zugeben, dass er "das Linux-Spiel spielte und es druckte".
4.
Entwickler der Woche
Chad Huneycutt
Abbildung 4.1: Chad Huneycutt |
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Chad Huneycutt entwickelt im Notebook-Bereich. Im alltäglichen Leben ist er sehr beschäftigt - so behauptet er, er wäre ein recht inaktiver Entwickler. Wir wissen jedoch, dass er z.Z. an Profilen(freie Auswahl verschiedener Konfigurationen in verschiedenen Netzwerkumgebungen) und an automatischen Netzwerkkonfigurationen arbeitet. Während pcmcia-cs bereits 'schemes' unterstützt, sucht Chad nach Alternativen, die sich in das aktuelle Gentoo Konfigurationssystem integrieren lassen. Er geht davon aus, dass eine perfekte Lösung eine Anpassung der init-Skripte erfordert, sowie Änderungen an pcmcia-cs, um beides zum Laufen zu bringen.
Chad arbeitet mit Peter Johanson an den Anpassungen der "wireless AP"-Erkennung und der Integration in bestehende Hilfprogramme zusammen.
Chad arbeit mit Gentoo seit ca. zwei Jahren, als er drobbins IBM Developerworks Artikel gelesen hat. Wie viele andere Entwickler ist er durch das Einreichen vieler ebuilds und durch seine Präsenz im IRC(sein erster Kontakt mit IRC) in das Entwicklerteam gekommen. (hodgepodge) ist ein von Chad geführtes Sourceforge-Projekt - eine ältere Javabibliothek, die er geschrieben hat. Seine OpenSource-Softwareentwicklung konzentriert sich hauptsächlich auf Gentoo. Seinen Aussagen nach wird die Fertigstellung der Profile sein grösster Erfolg werden.
Chad, ein Ph.D Student der Informatik, beschäftigt sich mit Computerarchitekturen am "Georgia Institute of technology" und arbeitet an SoftCache - ein Projekt, das Compiler, Cache und Konzepte für eingebettete Systeme in einem vereint. Chad nutzt Evolution, Mozilla, Xchat, und Gabber jeden Tag. Zu seinem Handwerkszeug gehören vim, gcc und gdb(in dieser Reihenfolge), die er unter Gnome einsetzt, obwohl er auch regelmäßig mit KDE arbeit. Atlanta, Georgie nennt er seit fast sieben Jahren seine Heimat, wo er mit seiner Frau und seinem zwei Jahre alten Sohn lebt. Eigentlich würde er gerne Tennis und Bridge in seiner Freizeit spielen, aber er verbringt seine Zeit lieber mit seinem Sohn und spielt (meistens deutsche) Brettspiele.
5.
Gehört in der Community
Web Foren
Gamer im siebtem Himmel
Die einzige andere Neuigkeit die dieses Jahr eine ähnliche Debatte in den Gentoo Foren ausgelöst hat, war der diesjährige Aprilscherz... Die bei Gentoo sehr stark vertretene Gamer Community (inklusive eigenem Forum) hat die Gründung von Gentoo Games Inc. mit riesiger Freude aufgenommen und hat sofort spekuliert was die neue Firma wohl neben dem Verkauf der America's Army CD noch genau machen wird. Während einige Leute vorziehen darüber zu diskutieren, ob es wohl politisch klug ist diese CD zu vetreiben, haben einige schon versucht die Bürde von den Supercomputing Servern zu nehmen und haben begonnen das ISO Image selbst zu hosten - nur um dann zu sehen, dass ihre FTP Server fast augenblicklich zusammenbrachen...
Ihrer Zeit voraus
Seltsam genug, dass Gentoo's weniger kontroverse Ankündigung sich mit Super Computer Inc. zusammenzuschließen, um Linux auf die Opteron Plattform zu porten, bisher noch nicht vorher erwähnt wurde, aber es sieht so aus, als ob einige Leute schon fleißig die Compilersettings für Systeme mit dem neuen AMD 64-bit CPU optimieren.
Patch Peeve
John Whitney aka jjw hat eine Anwendung entwickelt, die verspricht die Downloadzeiten beim Softwareupgrade zu reduzieren. Sie lädt nur die Unterschiede zwischen den neuen und alten Sourcecodes der entsprechenden Pakete herunter, und patcht diese dann lokal zusammen :
Gentoo Users
Lernen a la Gentoo
Wo ist xinetd ? Die unschuldige Frage eines Redhat Users, dem der Deamon fehlte hat eine interessante Debatte über offene Ports, erweiterte Sicherheit und die Umstände von minimalen Default Installationen ausgelöst :
Meistens harmlos
Einer dieser lästigen Fehlermeldungen die beim booten auftreten können, ist der ist der "spurious 8259A interrupt". Er ist genügend verbreitet um eine gewisse Unsicherheit bei den Gentoo Usern zu erzeugen. Was sollte man tun : Wenn er nur dann auftritt wenn man etwas bestimmtes tust, mache es nicht. Mark Knecht erklärt wie diese Fehlermeldung manchmal auftreten kann wenn das System gestartet wird, aber dann beim nächsten Neustart wieder verschwindet. Hardware guru Joe Stone:
gentoo-dev
System health und Portage diagnose
Dhruba Bandopadhyay
meint , dass viele Probleme der User beim installieren
von neuen ebuilds durch das starten von ldconfig, env-update, source
/etc/profile oder revdep-rebuild (aus dem gentoolkit Paket) gelöst
werden könnten.
Er schlägt vor "dass alle Tools, die verstreut in mehreren Paketen
liegen und für die Diagnose und Verwaltung des Systems dienen
in ein einziges gepackt werden sollten und als ebuild
Verfügbar gemacht werden sollten."
Bisher hat er noch kein Feedback erhalten !
ChangeLog Änderung
Weeve hat freundlich um die Änderung des Changelog Formats
gefragt
Gentoo Entwickler Dan Armak
erklärte die
Gründe hinter dieser "Änderung" .. und wie es kam, dass doch alles beim Alten blieb !
Verbesserter JDBC support
Gentoo Entwickler Dylan Carlson
kündigte auf gentoo-dev
die Verfügbarkeit von sechs neuen Paketen in der "dev-java" Kategorie an, die JDBC Support zu Gentoo hinzufügen.
[WIP] GCC 3.3
Gentoo Entwickler Spider
kündigte einen
ersten ebuild für GCC 3.3 an : "Kommentare und Tester sind willkommen :)"
6.
Gentoo International
Cologne Meeting Aftermath
Ungefähr ein Dutzend Gentoo-Benutzer sind letzte Woche bei einem regionalen Treffen in Deutschland zusammen
getroffen. Das Hellers Brauhaus in Köln war vollgepackt mit Laptops, was eine ungewöhnlich hohe Konzentration
an elektronischen Geräten für dieses bodenständige Lokal ist. So wie das Treffen ursprünglich fälschlicherweise
für Bonn angesagt war, findet es das nächste Mal wirklich dort statt - wir erkennen eine selbsterfüllende
Prophezeihung, wenn wir eine sehen... Und so sehen deutsche Gentooisten nach Einbruch der Dunkelheit aus:
Abbildung 6.1: Gentoo-Benutzer treffen sich in Köln |
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Journee de Gentooiens in France - Ja ok, nur wo?
In Verachtung der letztwöchigen halb-ernsten Ankündigung für einen Shuttlebus vom Flughafen zum Treffpunkt,
wurde die Frage nach einem französischen Gentoo-Benutzertreffen wieder laut; allerdings ist Martinique
als Tagungsort dafür eher unwahrscheinlich. Dank seiner kolonialen Vergangenheit hat Frankreich sein sprachliches
Erbe überall auf der Welt verteilt, und viele französisch-sprechende Gentooisten leben auf verschiedenen
Fleckchen der Erde. Daher ist es etwas schwierig eine äquidistante Lokation für ein Treffen zu finden,
wenn die Menschen z.B. in Guadeloupe, Neu Kaledonien oder Belgien leben; aus diesem Grund gibt es immer wieder
einzelne regionale Treffen. Jeder der mag kann seine eigenen Ideen zu diesem Thema
im Forum zum Besten geben.
7.
Portage Watch
Die folgenden 'stabilen' Pakete wurden seit der letzten Ausgabe zu Portage hinzugefügt
Der Abschnitt mit den USE Variablen ist absichtlich nicht inkludiert, wird aber bald wieder 'da' sein!
- app-admin/aide: AIDE (Advanced Intrusion Detection Environment) ist ein Ersatz für Tripwire
- app-cdr/cdrtools: Eine Sammlung von Tools für CDR Laufwerke (einschließlich cdrecord).
- app-crypt/gnupg: The GNU Privacy Guard, ein GPL pgp Ersatz
- app-emulation/basiliskII: BasiliskII-0.9.0 Macintosh Emulator (Stable Release)
- app-i18n/canna: Ein Client-Server basierendes Kana-Kanji Konvertierungs - System.
- app-office/gnucash: Ein 'personal finance manager'
- app-office/gnumeric: Gnumeric, das GNOME Tabellenkalkulationsprogramm
- app-office/lyx: WYSIWYM Frontend für LaTeX
- app-sci/gri: Sprache für 'scientific graphics programming'
- app-sci/mupad: MuPAD ist ein offenes Computer Algebra System('open computer algebra system')
- app-sci/otter: Ein automatisches 'Ableitungs'-System('An Automated Deduction System').
- app-sci/pari: Ein Softwarepaket für Computerunterstützte Zahlentheorie.
- app-sci/tbass: Balsa is both a framework for synthesising asynchronous hardware systems and the language for describing such systems
- dev-db/freetds: Tabular Datastream Library
- dev-db/mysql++: C++ API interface to the MySQL database
- dev-db/mysqltool: Web Interface für das Management eines oder mehrerer MySQL Server.
- dev-java/bcel: Die 'Byte Code Engineering Library': analysiert, erstellt und manipuliert Java class files.
- dev-java/bsh: BeanShell ist ein 'small', freier, 'embeddable', Java Source Interpreter mit 'object scripting language' Features.
- dev-java/cryptix-jce: Cryptix JCE ist eine komplette 'clean-room' Implementation des offiziellen JCE 1.2 API (wie von Sun veröffentlicht).
- dev-java/infobus: InfoBus ermöglicht einen dynamischen Datenaustausch zwischen Java-Beans.
- dev-java/jaf: Sun's JavaBeans Activation Framework (JAF)
- dev-libs/atk: Gnome Accessibility Toolkit
- dev-lisp/gcl: GNU Common Lisp
- dev-ruby/amrita: Eine HTML/XHTML Template Bibliothek fUr Ruby
- dev-ruby/amstd: 'Ruby utility collection' von Minero Aoki
- dev-ruby/devel-logger: Lightweight logging utility
- dev-ruby/eruby: eRuby interpretiert eine Textdatei mit eingebettetem Ruby Code.
- dev-ruby/fxruby: FXRuby ist die Ruby Sprachanbindung zum FOX GUI toolkit.
- dev-ruby/mysql-ruby: Eine Ruby Bibliothek für MySQL
- dev-ruby/rmagick: Ruby Anbindung an ImageMagick(tm).
- dev-ruby/ruby-postgres: Eine Ruby-Bibliothek zum Zugriff auf PostgreSQL Datenbanken
- dev-ruby/ruby-tcpwrap: Eine 'TCP wrappers' Bibliothek für Ruby
- gnome-base/bonobo: Ein Set von Sprach und Systemunabhängigen CORBA Interfaces
- gnome-base/gail: Teil der 'Gnome Accessibility'
- gnome-base/gdm: GNOME2 Display Manager
- gnome-extra/acme: GNOME Tool um die Multimedia-Tasten, welche man auf vilen Laptop- und Internettastaturen findet, zu verwenden.
- gnome-extra/bug-buddy: 'Bug Report' Helper für Gnome
- gnome-extra/gal: Die 'Gnome Application Libraries'(Gnome Anwendungs Bibliotheken)
- gnome-extra/gcalctool: Ein wissenschaftlicher Rechner für Gnome2
- gnome-extra/gnome-pilot: Gnome Pilot Anwendungen
- gnome-extra/gnome-utils: Utilities für den Gnome2 Desktop
- gnome-extra/gtkhtml: 'Lightweight HTML' Render/Druck/Editierungs- Engine.
- media-gfx/aoi: Eine freies, OpenSource, 3D Modellierungs und Render- Studio.
- media-plugins/alsa-xmms: XMMS Plugin zur Verwendung von ALSA 0.9* Geräten. Unterstützt Surrond 4.0 mit Konvertierung.
- media-video/ati-drivers: Ati (vorkompilierte) Treiber für r300, r250 und r200 Chipsets
- media-video/cinelerra: Cinelerra - Professionelles Videobearbeitungsprogramm
- net-analyzer/cacti: Cacti ist ein komplettes Frontend für rrdtool
- net-firewall/firestorm: Network IDS
- net-fs/autofs: Kernel basiernender Automounter
- net-im/bitlbee: Bitlbee ist ein IRC zu IM Gateway welcher unterschiedliche IM Protokolle unterstützt.
- net-irc/lostirc: Ein einfacher, aber 'functional' grafischer IRC Client
- net-irc/ninja: Ninja IRC Client
- net-libs/gnet: GNet Netzwerk Bibliothek.
- net-libs/libident: eine einfache Bibliothek für den Zugriff auf Ident Server.
- net-libs/libwww: Ein allgemeines Client-Seitiges WEB-API ('client side WEB API')
- net-libs/soup: Soup ist eine SOAP Implementierung
- net-mail/amavis: Ein Perl Modul welches Virusscans mit dem MTA integriert.
- net-mail/balsa: Email Client für GNOME
- net-mail/bogofilter: Ein 'Bayesian spam filter' mit schnellen Algorithmen; auf Geschwindigkeit optimiert.
- net-mail/checkpassword: Ein einheitliches Passwort-überprüfungs Interface für root Anwendungen.
- net-mail/courier: Ein MTA 'speziell' für die Verwendung von 'Maildirs'.
- net-misc/aria: Aria ist ein Download-Manager mit GTK+ GUI, es kann Dateien über HTTP/HTTPS oder FTP herunterladen.
- net-nds/openldap: LDAP 'suite' von Anwendungen und Entwicklungstools.
- net-nds/yp-tools: NIS Tools
- net-nds/ypbind: Multithreaded NIS bind service
- net-p2p/bittorrent: BitTorrent ist ein Tool um Dateien über ein verteiltes Netzwerk aus mehreren Knoten zu verteilen('distributing files via a distributed network of nodes').
- net-wireless/hostap: HostAP Wireless Treiber
- sys-apps/acpid: Daemon für das 'Advanced Configuration and Power Interface'.
- sys-apps/baselayout: Basis - Layout für das Gentoo Linux Dateisystem (inkl. Initscripts und sysvinit)
- sys-devel/gcc: Die 'GNU Compiler Collection'. Umfasst C/C++ und java Compiler
- sys-kernel/compaq-sources: Kernel des Compaq Vertriebs von Red Hat Linux (ALPHA).
- sys-libs/cracklib: Password Checking Library
- sys-libs/glibc: GNU libc6 (auch glibc2 genannt) C Bibliothek
- sys-libs/libcap: POSIX 1003.1e capabilities
- sys-libs/libchipcard: Libchipcard ist eine Bibliothek zum einfachen Zugriff auf Chipkarten über Kartenleser(terminals).
- x11-libs/fltk: C++ User Interface Toolkit für X und OpenGL.
- x11-libs/gtkglext: GL Erweiterungen für Gtk+ 2.0
- x11-plugins/asmon: WindowMaker/AfterStep System-Überwachungs Dock-Anwendung
- x11-terms/mlterm: Eine mehrsprachinge Terminal-Emulation
Kategorien gesamt: 82
Pakete gesamt: 4396
8.
Bugzilla
Summary
Statistik
Die Gentoo Community verwendet Bugzilla (bugs.gentoo.org) um Bugs, meldungen, Vorschläge und andere Kommunikationen mit them Entwicklerteam zu protokollieren. Die Aktivitäten der letzten 7 Tage:
- 277 neue Bugs diese Woche
- 462 Bugs wurden geschlossen(closed) oder gelöst(resolved) in dieser Woche
- 3 Bugs wurden diese Woche wieder geöffnet.
- 2531 als 'neu' markierte Bugs(insgesamt)
- 336 Bugs welche Entwicklern/-teams zugewiesen sind(insgesamt)
Es sind momentan 2910 offene Bugs in Bugzilla. Davon sind 42 als 'blocker', 109 als 'critical' und 233 als 'major' markiert.
Rangliste geschlossene Bugs
Die Entwickler und Teams welche diese Woche die meisten Bugs geschlossen haben sind:
Notiz:
Sven Vermeulen wurde in der Rangliste der letzten Woche 'übersehen'.
Mit 22 geschlossenen Bugs wäre er erster gewesen.
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Rangliste neue Bugs
Die Entwickler und Teams mit den meisten neu zugeordneten Bugs (diese Woche) sind:
9.
Tipps und Tricks
Einstellen der Hardware-Uhr
Der Tipp der Woche zeigt Dir wie man die Hardware-Uhr in deinem Gentoo Linux System mit dem Befehl hwclock setzt.
hwclock befindet sich in /sbin/hwclock und du musst root sein, um es ausführen zu können. Ohne weitere Parameter zeigt hwclock die aktuelle eingestelle Uhrzeit. Mit dem Parameter --systohc kann man die Hardware-Uhr mit der System-Uhr abgleichen.
Befehlsauflistung 9.1: Einsatz von hwclock |
# hwclock
# hwclock --systohc
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Notiz:
Es gibt viele interessante Parameter, man hwclock liefert mehr Informationen.
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10.
Zitate/Signaturen der Woche
Das dieswöchige Zitat gibt es schon länger als diesen neuen Abschnitt, verdient es jedoch erwähnt zu werden: "Ich habe den Eindruck, und ich denke so manch ein anderer auch, dass XML ein Hammer ist und jeder ist auf der Suche nach Dingen, die nach Nagel aussehen" (Joseph Carter in einer Diskussion über einen init-Ersatz)
Nichts gegen XML, denn wir nutzen es im GWN! Ab und zu ist dieser Rummel um XML jedoch sehr unterterhaltsam...
11.
Abgänge, Zugänge und Veränderungen
Abgänge
Die folgenden Entwickler haben kürzlich das Gentoo Team verlassen:
Zugänge
Die folgenden Entwickler sich kürzlich dem Gentoo Team angeschlossen:
Veränderungen
Die folgenden Entwickler haben innerhalb des Gentoo Projektes kürzlich ihre Rolle verändert oder neue Verantwortlichkeiten angenommen:
12.
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13.
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