Gentoo Weekly Newsletter: 6. Dezember 2004
1.
Gentoo News
Gentoo Developer Treffen beim 21C3 vom 27. bis 29. Dezember 2004
Der 21st Chaos Communication
Congress (21C3) ist eine dreitägige Konferenz über
Technologie, Gesellschaft und Utopie. Traditionell in der deutschen
Hauptstadt Berlin zwischen Weihnachten und Silvester abgehalten, bietet die C3
Vorträge und Workshops über Informationstechnologie, IT Sicherheit, Internet und
Kryptographie und generell kritische und kreative Diskussionen über Technologie
und deren Einfluß auf die Gesellschaft.
Die Tatsache, daß schon bei der letztjährigen 20C3 eine Menge Gentoo Entwickler
und User anwesend waren führte zur Verlautbarung eines offiziellen
Entwickler-Treffens bei der diesjährigen Konferenz. Das Gentoo Entwickler
Treffen findet am 28. Dezember (dem zweiten Tag der Konferenz) um 18:00 statt.
Die Gäste- und Themenliste werden auf dem offiziellen 21C3 Wiki für Gentoo
verlautbart. Das Treffen soll mehreren Zwecken dienen, beginnend bei einem
simplen Treffen für die (hauptsächlich europäischen) Entwickler, über die
Auslotung der Möglichkeiten engerer Zusammenarbeit, verbesserte, direkte
Kommunikation und mehr Synergien im Netzwerk bis zu Verbesseungen des Gentoo
Projektes im Ganzen. Wir werden über den Stand der Dinge im europäischen
Developer Netzwerk sprechen und über Wege die Verbingungen zu verbessern - wir
werden über Wege sprechen besser zusammenzuarbeiten und wie wir uns gegenseitig
unterstützen können bei der Entwicklung der jetzigen und zukünftigen Gentoo
Distribution.
Neben dem Treffen der Entwickler gibt es auch andere Gentoo-Höhepunkte am 21C3,
die man nicht verpassen sollte. Eines davon ist die Präsentation von Hardened
Gentoo von Alexander Gabert am 28. Dezember
um 15:00 mit einer Einführung in die Hardened Toolchain, den PaX kernel, starke
DAC/MAC Kontrollmechanismen und die Benutzer Dokumentation die eine niedrige
Einstiegsschwelle bieten soll - alles in allem eine Sicherheits-Gesamtlösung für
einen breiten Bereich von Anwendungen vom Heimbenutzer bis zum Kommerziellen.
Auf der Ausstellungsebene der Konferenz wird es am traditionellen "hackcenter" einen eigenen Tisch
für Gentoo geben um ein wenig mit Gentoo Linux herumspielen zu können.
Neue Gentoo Linux Version 2004.3-r1 verlautbart
Der sehr erfolgreichen Freigabe von 2004.3 auf dem Fuße folgend hat das Release
Engineering Team eine Wartungsversion für eine Architekturen bereitgestellt. Die
Wartungsversion war für alle Architekturen möglich aber nur wenig fanden es
notwendig diese Möglichkeit zu nutzen. Es gab einige wenige Änderungen in den
Versionen die eine Fehler beseitigen die manche Leute daran gehindert haben
Gentoo zu installieren. Die betroffenen Architekturen und die entsprechenden
Änderungen sind:
-
Alpha - Neue LiveCD mit korrekter
aboot.conf,stages und
livecd wurden nach /releases
verschoben
-
AMD64 - Neue LiveCD mit korrigierter Speakup
Unterstützung, pnpbios ist standardmäßig ausgeschaltet,
und die Dateien für dhcpcd, slocate,
usbutils, und pciutils wurden der Universal CD
hinzugefügt.
-
HPPA - Unterstützung für lvm2 zur LiveCD
hinzugefügt.
-
x86 - Änderungen wie bei AMD64, und die x86 PackageCD
wurde wegen einer fehlenden glib Äbhängigkeit von
kdegraphics neu kompiliert.
Die neuen Versionen findet man am selben Ort wie die 2004.3 Versionen auf einem
Gentoo Mirror in ihrer Nähe.
Vorankündigung des UK Gentoo Developer Treffens
Die Gentoo Entwickler aus England freuen sich ankündigen zu dürfen, daß die
Gentoo UK Konferenz 2005 am Samstag, dem 12. März and der Universität Salford,
mit gemütlichem Beisammensein am Tag davor und danach, stattfinden wird. Das
Thema der diesjährigen Konferenz lautet 'Erfolg mit Gentoo' und es wird sowohl
ein Vortrags- als auch ein Vorführungsprogramm geben. Sie laden alle Entwickler und
User, die mitmachen wollen ein, ihre Vorschläge vor dem 31. Dezember
einzubringen. Mehr Information gibt es auf der Konferenz Website
2.
Future zone
Gentoo auf einem 256MB USB-Stick: Flash Linux
Notiz: Hinweis: Themen dieser Sektion werden gelegentlich Projekte beinhalten,
die nicht offizieller Teil von Gentoo sind, aber in einer gewissen Art mit
Gentoo verbunden sind. So könnte das etwa ein Projekt sein, welches künftig
offizielles Gentoo-Projekt werden soll, oder ein Projekt, das von Gentoo
inspiriert wurde oder auf Gentoo basiert, aber trotzdem seinen komplett
eigenen Weg gehen wird. Zu den Letzeren gehört das dieswöchige Thema dieser
Kolumne: |
FlashLinux ist eine
angepasste Linux-Version speziell für bootfähige USB-Sticks oder ähnliche
bootfähige Flash-Speicher. Gareth Bult und seine Helfer haben eine, auf
benötigten Speicherplatz getrimmte Binär-Distribution entwickelt, die komplett
auf Gentoo Linux basiert, mit speziellem Fokus auf Gnome 2.8 und dem Ziel
etwas zu erschaffen, dass es Windows Usern erleichtert, sich Linux anzuschauen.
"Die enthaltenen Applikationen sind wohl nicht Traum eines Programmierers,
aber wir hoffen, dass alles, was ein User von einem modernen Desktop-System
erwartet, auch enthalten ist" (Gareth). Momentan enthalten ist Software wie
Evolution, XChat, Firefox, eine OpenOffice Version von Ximian und
vieles mehr.
Die Wahl von Gentoo als Grundlage für FlashLinux erschien offensichtlich,
auch wenn man die Tatsache beiseite nimmt, dass der Entwickler selbst Gentoo
User ist und seine Web-Server nun seit zwölf Monaten mit Gentoo Linux laufen.
"Ich wollte etwas möglichst flottes, und die Aufgabe war ja sozusagen, einen
Kübel in einen Becher zu füllen" erklärt er - und lässt damit kaum Alternativen
neben der Wahl von Gentoo als Basis für FlashLinux. Mit einem (x86 oder AMD64)
BIOS mit der Option von einem USB-Stick zu booten, feuert der FlashLinux Stick
einen 2.6.7-gentoo-r14 Kernel ab, autoconfig aus den Knoppix Tools übernimmt
die Hardwareerkennung und mkxf86config das X-Setup. Ausserdem gibt es GRUB-basierte
Wahlmöglichkeiten für LAN oder DialUp-Konfigurationen, sowie jeweils zwei
verschiedene Bildschirmauflösungen.
Abbildung 2.1: Windows-swatting penguin splashscreen: FlashLinux USB-Key beim Booten |
 |
"Jeder weiß, dass das LAN-Setup der Gentoo Linux LiveCDs perfekt funktioniert,
wir waren aber Überrascht, wie gut auch die Verbindung per DialUp integriert ist",
sagt Gareth Bult. Während die Reaktionen, die er von ersten Anwendern bekommt,
mehrheitlich Begeisterung dafür zeigen, dass alles auf einen 256MB Key passt - und
sogar noch 50MB übrig bleiben - ist der Stick an sich für die Entwickler der
entscheidenden Faktor. Ihrer Meinung nach ist die Wahl des Mediums entscheidend
für eine benutzerfreundliche Gestaltung: "USB 1.0 Keys übertragen Daten nur mit
1Mbps und sind unbrauchbar für Flashlinux. Jedoch übertragen auch USB 2.0 Keys nicht
wirklich Daten mit 480Mbps, typische Werte sind hier zwischen 5 und 10 Mbps." Aber
sogar die Empfehlungen für USB Memory-Sticks der höheren Preisregionen sprengen nur
selten die 30 USD-Marke.
Der Flashlinux Erschaffer hat seine Arbeit unter der GPL zur Verfügung gestellt
und hofft auf Unterstützung von Menschen, die sich für verschiedene Aspekte
interessieren, wie etwa die USB Sticks ADSL-betriebsbereit zu machen oder Bootsplash-
Probleme mit neueren Kernel-Versionen zu lösen. Auch andere Beiträge und Ideen sind sehr
willkommen. Kontakt unter:
hostmaster@encryptec.net.
3.
Gentoo security
Open DC Hub: Ausführung von entferntem Code
Open DC Hub enthält einen Buffer Overflow, der zur Ausführung von
entferntem Code genutzt werden kann.
Für weitere Infos siehe die GLSA Meldung
Sun und Blackdown Java: Privilegiensteigerung von Applets
Der Java Plug - In Schutz in der Sun und Blackdown Java Umgebung können
umgangen werden um auf beliebige Pakete zuzugreifen, so dass es nicht
vertauenswürdigen Java Applets gestattet wird, ungehindert Aktionen auf
dem Host - System auszuführen.
Für weitere Infos siehe die GLSA Meldung
rssh, scponly: Ungehinderte Befehlsausführung
rssh und scponly filtern keine Kommandozeilenoptionen, die dazu ausgenutzt
werden könnten, belieige Kommandos auszuführen. So wird es entfernten
Usern gestattet, die restriktive Shell komplett zu umgehen.
Für weitere Infos siehe die GLSA Meldung
4.
Gehört in der Community
gentoo-user
udev oder devfs
Systeme, die mit einem 2.6er Kernel laufen, haben die Option udev zu nutzen. Ein User bemerkte, dass die online Gentoo Dokumentation immer noch auf devfs verweist. Er fragte nach Ratschlägen um udev zu konfigurieren.
To opt or not to opt. Das ist die Frage!
Die Woche poppte eine Diskussion hoch, in der es darum ging, an welcher Stelle die gentoo-rsync-mirror ebuild's installiert werden. Warum waren sie in /opt? Sollten sie nicht in /usr sein? Es kamen eine Reihe von Antworten rein, inkl. einer Kurzgeschichte darüber, wo /opt herkommt.
Gentoo... Limiting?
Eine der Gentoo Grundfesten ist, dass die User die volle Kontrolle über ihr System haben. Ist das war? Ein Schreiberling hat diese Frage in der gentoo-user Mailingliste gestellt. Natürlich hat dies eine große Diskussion ergeben. Die Kurzfassung: Gentoo ist ein so konfigurierbar wie Du willst, solange Du lernst, mit den Portage Tools umzugehen.
libperl rebuilder
Nach einem Upgrade des Perl Pakets, fragte ein User wie er alle Perl Module updaten kann.
Die beste Digitalkamera für Linux?
Nicht ist frustrierender als sich ein neues Computerspielzeug zu kaufen und dann festzustellen, dass es mit Deiner liebsten Linux Distribution läuft. Mit Weihnachten vor der Tür; hat die "Geschenke für Geeks"-Einkaufs-Zeit begonnen. In diesem Thread gibt es ein paar Tipps für den richtigen Digitalkamerakauf, die unter Gentoo - und jeder anderen Linux-Distribution läuft.!
5.
Gentoo International
Italien: GentooDay Report
Auch wenn sich das örtliche Schlachthaus "Macelli Comunali" vielleicht nicht nach dem passensten Treffpunkt für den italienischen LinuxDay anhört, haben die Mitglieder des Gechi aus Prato versichert, dass dort keine Pinguine zu Schaden kommen würden. Mittlerweile hat das Gebäude seinen ursprünglichen Verwendungszweck verloren und dient als Treffpunkt für diverse Meetings und Konferenzen vieler verschiedener Gruppen und Non-Profit Organisationen.
Der Hallen waren anfangs zwar kalt, die vielen Computer der Gechi-Mitglieder heizten die Luft aber schnell auf eine angenehme Temperatur auf. Eine halbe Stunde nach Beginn des Treffens war bereits ein distfiles und rsync Mirror für die Besucher aufgesetzt, und das Netzwerk war zu 100% einsatzbereit; einige aktive Gentoo Benutzer waren zu dieser Zeit auch schon fleissig am emergen und kompilieren. Die Neugier an den anderen Teilnehmern bestimmte anfangs die Atmosphäre am Morgen, da es das erste Treffen überhaupt für einige der Gechi-Mitglieder war. Und während andere noch am Eintreffen und Aufbauen waren, erzählte Giulio
Salani (zuglio) bereits über seine Vidalinux Tests, Matteo Pescarin (peach) stellte seine wunderschönen Poster vor.
Nachmittags startete Giacomo
Benvenuti (benve) dann hoch offiziell den ersten Download vom neuen experimentellen italienischen Gentoo Mirror in Bologna. Gleichzeitig errichteten einige Leute ein distcc LAN unter Ihren Laptops.
Dann war es endlich soweit, die Präsentationen fingen an. Die erste von Andrea
Perotti (deadhead) handelte von "Erfolgsgeschichten von Gentoo im kommerziellen Umfeld". Leider kämpfte Andrea über eine Stunde mit dem Projektor, weshalb keine Zeit mehr für Giovanni
Ferri (FonderiaDigitale) und seinen Vortrag über "Installation einer Blackbox und Absicherung des Netzwerks" blieb, wlecher ebenfalls für den Nachmittag geplant war. Giovannis ausserordentliche Präsentation wurde schlussendlich doch noch gehalten, allerdings erst abends als die meisten Besucher schon fort und nur noch einige hartnäckige Gentoo Anhänger anwesend waren. Diese allerdings wohl ernährt von der faszinierenden lokalen Spezialität mit dem Namen "F2 Sandwich" ...
Abbildung 5.1: Gechi Aktivisten beim ehemaligen Schlachthof von Prato |
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Notiz: v.l.n.r.: Cazzantoio,
akiross, oRDeX, lavish,
randomaze, nemesix2001, .:deadhead:. und sitzenderweise vor dem magischen Pinguin, welcher niemals vom Tisch fällt: genGNUbbo
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Österreich: Neue AGLUG Webseite
Da die ehemalige Wiener Gentoo Linux User Group im letzten Jahr stetig gewachsen ist, hat sie nun ihren Fokus auf österreichweiten Support erweitert. Für diesen Zweck wurde eine neue Webseite geschaffen, welche viele neue Servies bietet. Darunter auch ein brandneues österreichisches Gentoo Benutzer Forum und einen RSS Feed für lokale Nachrichten. Ausserdem werden jeden Monat Stammtisch-ähnliche Treffen organisiert, der nächste bereits am 16. Dezember. Weitere Details gibt es im Event Kalender auf der Seite.
Deutschland: Report vom Nürnberger Treffen
Karl Hansl berichtet vom ersten Treffen in Nürnberg letzte Woche: "Gentoo Benutzer aus der Umgebung trafen sich und sprachen über typisch Linux relevante Themen wie 'Welche Marke baut bessere und schnellere Motorräder, Kawasaki oder Honda?'; nebenbei gab es aber natürlich auch einige 'off-topic' Gespräche über Programmierung. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die unterschiedlichsten Menschen zum GUGN Treffen kommen, von Selbständigen über Studenten bis hin zu professionellen Systemadministratoren. Wir werden uns auf jeden Fall wieder treffen, und zwar am 5. Jänner 2005. Hoffentlich können diesmal auch noch Andere dazu stossen!"
6.
Bugzilla
Zusammenfassung
Statistik
Die Gentoo Community verwendet Bugzilla (bugs.gentoo.org) um Bugs, Meldungen, Vorschläge und andere Kommunikationen mit dem Entwicklerteam zu protokollieren.
Die Aktivitäten zwischen dem 28. November 2004 und 05. Dezember 2004 resultierten in:
- 717 neuen Bugs
- 458 geschlossenen oder 'gelösten' Bugs
- 30 wiedergeöffneten Bugs
Von den 7619 zur Zeit offenen Bugs sind: 130 als 'blocker', 239 als 'critical' und 560 als 'major' markiert.
Rangliste geschlossene Bugs
Die Entwickler und Entwicklerteams welche die meisten Bugs geschlossen haben sind:
Rangliste neue Bugs
Die Entwickler und Entwicklerteams welche diese Woche die meisten neuen Bugs zugewiesen bekommen haben sind:
7.
Tipps und Tricks
Wiederkehr der Compose Taste a.k.a. Multi_Key
Viele Benutzer arbeiten mit einem Keyboard Layout, dass es nicht erlaubt andere
Zeichen einzugeben, als diese die auf den Tasten abgedruckt sind, Es gibt eine
"Workarounds" mit sogenannten "Deadkeys", so dass Sie Zeichen mit Accents
eingeben können. Dies ermöglicht Ihnen aber nicht, alle Zeichen Ihrer
Sprachumgebung einzugeben.
Bei vielen UNIX-Maschinen finden Sie eine "Compose Taste" auf der Tastatur. Mit
dieser Taste können Sie das gewünschte Zeichen erstellen. Die Sequenz
<compose> <"> <a> führt zu dem Umlaut ä. Oder
nehmen Sie <compose> </> <o> für ein dänisches
ø. Mit X ist ein Problem eine Taste als Compose Taste oder "Multi_Key"
zu deklarieren. Erinnern Sie sich einfach daran, dass eine Tastatur nur Keycodes
sendet und das es unwichtig ist, welcher Keycode ein bestimmtes Zeichen oder
einen besonderen Schlüssel repräsentiert.
Um die Compose Taste zu aktivieren müssen Sie Ihre
/etc/X11/xorg.conf editieren. Es gibt andere Wege, wie zum Beispiel
xmodmap, aber die globale Konfiguration in xorg.conf stellt
sicher, dass die Compose Taste für alle Benutzer verfügbar sein wird. Ich
empfehle die rechte Windows Taste als Compose Taste zu nutzen (eine von beiden
auf Ihrer Tastatur sollte ausreichen):
Befehlsauflistung 7.1: Aktvieren der Compose Taste in xorg.conf |
Section "InputDevice"
Identifier "Keyboard0"
Driver "kbd"
Option "XkbModel" "pc104"
Option "XkbLayout" "us"
EndSection
|
Nachdem Sie X neugestartet haben sollten Sie alle oben angebrachten Beispiele
ausführen können. Eine vollständige Liste aller Compose Tasten Zeichen mit der
dazugehörigen Beschreibung finden Sie in
/usr/X11R6/lib/X11/locale/<your_character_enocding>/Compose.
8.
Abgänge, Zugänge und Veränderungen
Abgänge
Die folgenden Entwickler haben kürzlich das Gentoo Team verlassen:
Zugänge
Die folgenden Entwickler sich kürzlich dem Gentoo Team angeschlossen:
- Joe McCann (joem) - Gnome development
- Michael Stewart (vericgar) - Apache
Veränderungen
Die folgenden Entwickler haben innerhalb des Gentoo Projektes kürzlich ihre Rolle verändert oder neue Verantwortlichkeiten angenommen:
9.
Zum GWN beitragen
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10.
GWN Feedback
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11.
Andere Sprachen
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