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Gentoo Weekly Newsletter: 13. Dezember 2004

Inhalt:

1.  Gentoo News

Neues Chinesisches Gentoo Forum

Ein lange gehegter Wunsch wurde erfüllt: Das, den Umfragen zufolge, offiziell beliebteste Supportmedium, die Gentoo Foren haben Zuwachs in Form des neuen Forums in Chinesischer Sprache bekommen. Nachfrage nach so einem Forum bestand schon lange aber in letzten paar Wochen wurde der Wunsch öfter und öfter geäußert.

Chinesisch freizuschalten stellte sich als schwieriger heraus als zunächst erwartet. Die Sprachpakete für phpBB, die Software hinter dem Forum, sind normalerweise für verschiedene Codierungen erhältlich, was bedeutet hätte das man zwei verschiedene Foren, eine traditionelles (für Taiwanesen und User aus Hong Kong) und eines für vereinfachte (Hauptland) chinesische Zeichen. Das Forum aufzusplitten kam aber für die Administratoren nicht in Frage. Dank gilt Christian Hartmann (ian!) der einer Empfehlung der chinesischen User folgend, die Sprachpakete und Headerdateien gepatched und alle Dateien UTF-8 encodiert hat. ian! hat seine Änderungen zunächst an einige Testpersonen weitergeleitet weil er selbst nicht Chinesisch kann und hat sich ganz auf deren Urteil verlassen. Auf diese Art Software zu testen ist ungefähr so wie einen Öltanker nur nach dem Gehör in den Hafen zu steuern, aber es scheint ganz gut zu funktionieren und die beiden Moderatoren warten schon auf den Zustrom der User um das neue Forum einem Dauertest zu unterwerfen.

Die zu verwendende Kodierung ist UTF-8, was sowohl vereinfachtes als auch traditionelles Chinesisch in den Postings erlaubt. EricHsu und akar sind die ersten Moderatoren die sich mit den Chinesischen Usern befassen werden, die ab heute das Forum benutzen können. Viele chinesische Gentooer die sich bis jetzt auf Linuxsir.org herumgetrieben haben werden sich nun wohl ebenfalls im neuen, offiziellen Forum einbürgern. Die beiden neuen Moderatoren können beide Zeichensätze lesen aber verwenden auf ihren eigenen Computern GB2312 (vereinfachtes) Chinesisch (EricHsu) beziehungsweise Big5 (traditionelles) Chinesisch (akar) sodaß sie sich die Beiträge entsprechend teilen werden.


Abbildung 1.1: Chinesisches Gentoo Forum, Bearbeitungsfenster mit UTF-8 Encodierung und automatischer Erkennung für Chinesisch

Fig. 1: Chinesisches Forum

Notiz: Neben dem Verfassen der Postings sowohl in Big5 als auch in GB2312 kann auch die Forumssprache, also das Benutzer-Interface etc., entsprechend eingestellt werden.

2.  Future Zone

Linux Virtualisierungstechniken

Für bestimmt Anwendungstypen (Entwicklung, separate Services, simulierte Umgebungen) ist es vorzuziehen, bestimmte Teile der Hardware zu "verstecken" oder das Betriebssystem hinter eine virtualisierte Maschine zu platzieren. Es gibt drei grundlegend verschiedene Ansätze dies zu erreichen:

  • Hardware Emulators: Diese Programme emulieren Schritt für Schritte eine spezielle Hardware. Bochs, PearPC, coLinux und QEMU gehören zu dieser Gruppe.
  • Hardware Virtualization: Dies wird von VMWare, UML, plex86 und XEN umgesetzt. Hierbei werden nur ausgewählte System Calls und Interrupts emuliert.
  • Limited Virtualization: vServer verstecken lediglich Teile des Betriebssystems. Es läuft nur ein Kernel, System Calls werden abgefangen und bezüglich der Zugriffsrechte etc. modifiziert.

All diese Techniken haben ihre Vor- und Nachteile, z.B. sind Hardware Emulatoren einerseits Plattformunabhängig, aber andererseits auch sehr langsam im Vergleich zur Hardware Virtualisierung. Die Letzteren sind zum größten Teil Betriebssystemunabhängig, aber nur mit spezieller Hardware lauffähig (VMWare läuft nur auf x86), und die Performance ist auch noch nicht optimal. Limited Virtualizers hingegen sind auf Geschwindigkeit und wenig Overhead optimiert, sie sind perfekt in das Betriebssystem eingebunden, aber natürlich komplett abhängig von dem Betriebssystem, und man kann nicht davon ausgehen, dass alle Funktionen wie gewohnt funktionieren.

Diese Ausgabe der Future Zone betrachtet ein paar Kandidaten für Virtuelle Maschinen und Emulatoren, und wirft ein wenig Licht auf deren Verfügbarkeit und Status bezüglich Gentoo Linux:

XEN

Diese Software wird an der University of Cambridge entwickelt. Gast-Betriebssysteme müssen hier etwas modifiziert werden, im Gegenzug bietet XEN dann aber extrem hohe Performance im Vergleich zu anderen Lösungen.

Gentoo Integration: Experimentelle eBuilds sind in Gentoo's Bugzilla verfügbar.

UML - User Mode Linux

Dies ist eine Linux-spezifische Virtualisierung. Es nutzt einen gepatchten Kernel für das Gast-OS und benötigt einen gepatchten Host für bessere Performance. Einige Versionen bieten die Möglichkeit, beispielsweise eine UML Instanz in einer anderen UML Instanz zu booten. Es ist vollständig vom Host-OS abgekapselt und benutzt normalerweise Dateien für "virtuelle Festplatten". Dadurch tendiert die Performance dazu, eher niedriger zu sein als bei XEN, aber da es einen kompletten Kernel emuliert, sind seine Einsatzzecke sowieso andere, z.B. honeynets, network testing oder distributed computing testing.

Gentoo Integration: Der gepatchte Kernel ist als usermode-sources in Portage verfügbar. Ein Howto befindet sich auf der Gentoo Website.

VMWare

Dieses kommerzielle Programm erlaubt es, jedes x86 Betriebssystem "in einem Fenster" in Linux bzw. Windows laufen zu lassen. Es ist ziemlich ausgereift und ziemlich schnell. Sogar gestackte Instanzen sind möglich, so wie etwa Linux in VMWare unter Windows in VMWare unter Linux. Die Hardware Emulation präsentiert eine S3 Grafikkarte, womit spezielle Software wie Windows DirectX Spiele nicht laufen. Verschiedene Versionen von VMWare sind verfügbar, ESX Server mit dem Fokus auf grosse Server-Installationen und VMWare Workstation für den Desktopeinsatz.

Gentoo Integration: app-emulation/vmware-workstation ist eine 30-Tage Demoversion. Es kann mit einem Key von VMWare auf die Vollversion aufgewertet werden.

MOL - Mac-on-Linux

Das PowerPC Equivalent von VMWare, jedoch unkommerziell und frei. Fast-native Performance, bringt Mac OS > 7.5, Mac OS X und Linux in Fenstern oder Vollbildmodus zum laufen. Der einzige Nachteil ist, dass es nicht auf den neuen G5 64-Bit CPU Macintosh läuft, jedoch läuft es auf beispielsweise PegasosPPC, sogar mit Mac OS X.

Gentoo Integration: MOL ist in Portage verfügbar.

BOCHS

BOCHS ist einer der ältesten verfügbaren Emulatoren. Es ist ein in C++ geschriebener x86 CPU-Emulator, also vollständig portabel. Im Vergleich mit der Virtualisierung ist die Performance extrem niedrig, BOCHS hat aber immer noch seinen ganz eigenen Zweck - oder kennst Du irgendein anderes Programm, das es ermöglicht, FreeDOS auf einem UltraSPARC zu booten?

Gentoo Integration: BOCHS ist in Portage verfügbar. Disk Images zum Booten befinden sich auf der BOCHS Website.

PearPC

Der Newcomer der Emulatoren. PearPC ist immer noch in starker Entwicklung, es ist aber schon möglich, ein virtuelles MacOS X auf jeder der unterstützten Plattformen (so auch Win32!) zu booten. Die Geschwindigkeit ist etwa 1/500-stel eines echten Prozessors, aber der Coolness-Faktor beim Starten von BOCHS in PearPC in VMWare ist schwer zu übertreffen.

Gentoo Integration: PearPC ist in Portage verfügbar.

Plex86

Plex86 sieht sich als Open Source-Alternative zu VMWare. Es läuft nur auf x86, bietet jedoch akzeptable Performance. Das Projekt scheint zur Zeit wenig aktiv zu sein. Ein Fork mit leicht abweichenden Zielen kann hier gefunden werden, dies ist aber eine Virtualisierung nur für Linux.

Gentoo Integration: Plex86 ist in Portage verfügbar.

coLinux

Cooperative Linux ist die erste funktionierende und freie Möglichkeit, Linux nativ unter Microsoft Windows laufen zu lassen. Es kann jegliche Linux Loopback-Dateisysteme booten und hat sogar eingeschränkte Netzwerk-Fähigkeiten mittels des TUN/TAP-Treibers. coLinux ersetzt nicht Cygwin (welches kein Virtualizer ist, sonder ein API Übersetzer), bietet jedoch die volle Bandbreite der Linux Anwendungen unter Windows.

Gentoo Integration: Ein Gentoo Boot Image kann von der Homepage des Projekts heruntergeladen werden.

QEMU

Dieses nette Programm ist nicht ein einzelner, sondern eine Sammlung an Emulatoren. Es kann verschiedene Architekturen emulieren und zwar auf einer großen Palette an Hardware, so nimmt QEMU die Nische der Flexibilität ein. Angeblich soll es wesentlich schneller als andere Emulatoren laufen, jedoch ist die reale Performance ziemlich niedrig.

Gentoo Integration: QEMU ist in Portage verfügbar.

3.  Gentoo security

PDFlib: Meherer Überläufe in der enthaltenen TIFF - Bibliothek

PDFlib ist verwundbar für mehrere Überläufe, welche möglicherweise zur Ausführung von beliebigem Code führen könnten.

Für weitere Infos siehe die GLSA Meldung

imlib: Pufferüberläufe in der Dekodierung von Bildern

Mehrere Überläufe wurden in den Bilddekodierungsroutinen der imlib - Bilbliothek gefunden, die möglicherweise zur Ausführung von beliebigem Code führen könnten.

Für weitere Infos siehe die GLSA Meldung

Perl: Unsichere Erstellung von temporären Dateien

Perl ist verwundbar für Symlink - Attacken, die es einem lokalem User womöglich erlauen könnten, beliebige Dateien zu überschreiben.

Für weitere Infos siehe die GLSA Meldung

mirrorselect: Unsichere Erstellung von temporären Dateien

mirrorselect ist verwundbar für Symlink - Attacken, die es einem lokalem User womöglich erlauen könnten, beliebige Dateien zu überschreiben.

Für weitere Infos siehe die GLSA Meldung

PHProjekt: setup.php - Verwundbarkeit

PHProjekt enthält eine Verwundbarkeit in der Setup - Prozedur, die es entfernten Usern erlaubt, die Konfiguration ohne Admin - Rechte zu verändern.

Für weitere Infos siehe die GLSA Meldung

4.  Gehört in der Community

gentoo-dev

Zu viele Mailing Listen?

Gibt es zu viele Gentoo Mailing Listen, die jeweils zu wenig Anfragen haben? Wie kommst Du an alle relevanten Informationen ohne ein Dutzend Listen zu abbonieren? Und letzendlich, gibt es eine bessere Lösung? Finde raus, was Gentoo'aner zu diesen Fragen zu sagen haben.

Ein paar kleine Anmerkungen über die Entwickler-Politik

Mike Frysinger postete 2 Erinnerungen, wie man es richtig macht: 1) Nutze Patches nur arch-spezifisch wenn es absolut notwendig ist, und 2) schreibe Deine Bugs nicht in gcc-porting (oder in andere Bugzilla Derivate). Er sagt, dass wenn jeder sich an ein paar Grundregeln hält, wird das Bugfixing und das Updating wesentlich einfacher und effizienter. Und, wenn Bugs den richtigen Leuten zugeordnet werden, können sie sogar gefixed werden...

5.  Gentoo International

Japan: Gentoo Bonenkai in Tokio

GentooJP-Entwickler Masatomo Nakano lebt zwar zur Zeit in London, wird aber Ende des Jahres für einige Tage Japan besuchen. Dies dient natürlich als perfekte Gelegenheit für die japanischen Gentooisten, ein sogenanntes "Bonenkai" - ein lautstarkes Endjahres-Fest - zu veranstalten. Genaue Details werden in der japanischen Benutzer Mailingliste besprochen. Wie es zur Zeit aussieht, soll die Party am 28. Dezember um 18:00 Uhr in Tokios Shibuya Bezirk stattfinden.

Deutschland: Fotos einer Weihnachtsfeier

Das weihnachtliche Bowling-Event vom 10. Dezember, organisiert von und für deutschlands aktive Gentooisten im Ruhr Gebiet, wurde von uns bereits vor zwei Wochen angekündigt. Wie im Fotoalbum auf der deutschen Gentoo Webseite zu sehen, scheint das Fest sehr gut und perfekter Harmonie abgelaufen zu sein. Gerüchtne zufolge waren einige der besten Entwickler vor Ort, allerdings scheinen deren Bowlingkünste nicht ganz an die Programmierfähigkeiten heranzukommen. Die Endergebnisse sind zwar nicht unbedingt etwas zum Angeben, aber zumindest wurde das Inventar verschont...

6.  Gentoo in den Medien

Heise online (7 Dezember 2004)

In einem Artikel mit dem Titel Mehr als die ¸blichen Verd‰chtigen berichtet das f¸hrende deutsche IT Magazin ¸ber die bevorstehende 21c3 Konferenz in Berlin. Basierend auf einem Interview mit dem Gentoo Entwickler und Sprecher des Chaos Computer Clubs Lars Weiler erw‰hnt der Artikel speziell die Gentoo Entwickler Konferenz welche w‰hrend der 21c3 abgehalten wird.

7.  Bugzilla

Zusammenfassung

Statistik

Die Gentoo Community verwendet Bugzilla (bugs.gentoo.org) um Bugs, Meldungen, Vorschläge und andere Kommunikationen mit dem Entwicklerteam zu protokollieren. Die Aktivitäten zwischen dem 05. Dezember 2004 und 12. Dezember 2004 resultierten in:

  • 742 neuen Bugs
  • 443 geschlossenen oder gelösten Bugs
  • 31 wiedergeöffneten Bugs

Von den 7590 zur Zeit offenen Bugs sind: 126 als 'blocker', 237 als 'critical' und 548 als 'major' markiert.

Rangliste geschlossene Bugs

Die Entwickler und Entwicklerteams welche die meisten Bugs geschlossen haben sind:

Rangliste neue Bugs

Die Entwickler und Entwicklerteams welche diese Woche die meisten neuen Bugs zugewiesen bekommen haben sind:

8.  Tipps und Tricks

Frische USE Flag und Profil Editoren

ufed hat seinen Auftrag einen Überblick über USE Flags in Gentoo Systemen und das Editieren von selbigen erfüllt. Das auf ncurses basierende Interface war nicht unbedingt schön, und es fand in den letzten Monaten nahezu keine Entwicklung mehr statt.

Die Alternativen: Damien Krotkine hat uns gerade sein neues "Profuse" in den Portage Tree gebracht. Profuse kann mit kaskadierenden Profilen umgehen, hat ein nett anzuschauendes GTK+-2 Interface und ist duch simples "emergen" verfügbar.

Befehlsauflistung 8.1: profuse installieren

# echo "app-portage/profuse ~x86" >> /etc/portage/package.keywords (wenn
# echo "dev-util/libconf ~x86" >> /etc/portage/package.keywords    für Sie 
# echo "dev-perl/gtk2-fu ~x86" >> /etc/portage/package.keywords    notwendig)
# emerge profuse

Abbildung 8.1: Damien Krotkines Profuse, der Profil und USE Editor

Fig. 1: Profuse

profuse benutzt standardmässig das unter /etc/make.profile verlinkte Profil, kann aber schon mit kaskadierenden Profilen umgehen. Das GUI zum editierenden von Profilen steht noch in der Entwicklung.

Befehlsauflistung 8.2: Profuse mit einem kaskadierendem Profil aufrufen

# profuse --profile-dir=/usr/portage/profiles/default-linux/ppc/2004.3

Für "Gentoo on MacOS X" hat Michael Hanselmann app-portage/portage-prefpane erstellt, ein Plugin für die Standard Systemeinstellungsanwendung von MacOS X. Es dient als Editor für die make.conf Datei und kann USE-Flags, Features und Mirrors anpassen. Ebenfalls bietet es ein Interface, um alle Variablen in make.conf nazupassen, es funktioniert selbstverständlich nur unter MacOS X:


Abbildung 8.2: Portage-prefpane fully integrated into Mac OS X System Preferences

Fig. 2: portage-prefpane

9.  Abgänge, Zugänge und Veränderungen

Abgänge

Die folgenden Entwickler haben kürzlich das Gentoo Team verlassen:

  • Michael Boman

Zugänge

Die folgenden Entwickler sich kürzlich dem Gentoo Team angeschlossen:

  • Torsten Veller (tove) - net-mail, net-dialup
  • Aaron Kulbe (SuperLag) - net-mail

Veränderungen

Die folgenden Entwickler haben innerhalb des Gentoo Projektes kürzlich ihre Rolle verändert oder neue Verantwortlichkeiten angenommen:

  • Keine diese Woche

10.  Zum GWN beitragen

Sind Sie daran interessiert, etwas zum Wöchentlichen Gentoo Newsletter beizutragen? Schicken Sie uns eine eMail

11.  GWN Feedback

Bitte schicken Sie uns Ihr Feedback an Feedback und helfen damit, den GWN besser zu machen.

12.  Andere Sprachen

Der Wöchentliche Gentoo Newsletter ist auch in folgenden Sprachen verfügbar:



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Seite aktualisiert 13. Dezember 2004

Zusammenfassung: Der Gentoo Weekly Newsletter der Woche vom 13. Dezember 2004.

Ulrich Plate
Editor

Michael Hanselmann
Author

Damien Krotkine
Author

Patrick Lauer
Author

Lars Weiler
Author

Marc Herren
Übersetzer DE

Markus Luisser
Übersetzer DE

Nadi Sarrar
Übersetzer DE

Tobias Matztat
Übersetzer DE

Martin Ebner
Übersetzer DE

Daniel Gerholdt
Übersetzer DE

Matthias F. Brandstetter
Übersetzer DE

Tobias Scherbaum
Übersetzer DE

Thomas Raschbacher
Übersetzer DE

Tobias Hansen
Übersetzer DE

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