Gentoo Weekly Newsletter: 10. Januar 2005
1.
Gentoo News
Entmutigender Forumsmißbrauch: Visuelle Registrierungsbestätigung
hinzugefügt
In der letzten Dezemberwoche 2004 hat ein Angreifer rund 8500 Benutzer von mehr
als 160 Hosts in weniger als einer Stunde registriert. Während die
Forum-Administratoren schon an einer Lösung des Problems arbeiteten, begannen
Benutzer die Massierung der
Neuregistrationen zu melden. Einige Stunden später wurden 15696 Benutzer
gelöscht - inklusiver einer ganzen Menge inaktiver Accounts aus der
Vergangenheit.
Um solche Massenregistrierungen in Zukunft zu verhindern wurde dem
Registrierungsprozess eine zusätzliche, visuelle Registrierungsbestätigung
hinzugefügt. Diese Funktion sind in phpBB
Version 2.2 Entwicklungsversionen integriert und wurden auf Version 2.0.11
zurückportiert. Die gleichen Änderungen wurden jetzt an der angepaßten
Installation des phpBB durchgeführt, die auf forums.gentoo.org installiert ist.
Kernel 2.6.10 als stabil freigegeben
Zu dem Zeitpunkt wo du das hier liest, wird die Version 2.6.10 der Gentoo
Development Sources als stabil freigegeben oder in der letzten Testphase für
einige unterstützte Architekturen sein. Linux 2.6.10, spät am Weihnachtstag
veröffentlicht, ist mit der Behebung fast aller bekannter Fehler in den
Versionen 2.6.9 und jünger von denen wir wissen eine der besten Kernel
Veröffentlichungen der letzten Zeit. Es wurden nur wenige neue Probleme gemeldet
und die wichtigsten wurden bereits behoben. Benutzern von 2.6 Kernel wird
empfohlen so bald wie möglich zu aktualisieren, weil diese Version auch einige
kürzlich entdeckte Sicherheitsprobleme behebt.
2.
Future Zone
Ziele für 2005
Ein Meta-Thread auf der gentoo-dev Mailing-Liste verfolgt
die Ziele einiger Gentoo Projekte. Hier eine Übersicht einiger Elemente, die
in Kürze das Licht der Sonne sehen sollen:
Release Engineering
- Halbjährlicher Release-Zyklus: Die erste Release (2005.0) wird es im
Januar geben, die Zweite (2005.1) dann im Juli / August. Jede Release
beinhaltet Installations-CDs, Stages und GRP.
- LiveCDs: Der Plan besteht darin, die bestehende universelle LiveCD durch
eine Knoppix-ähnliche XLiveCD zu ersetzen. Das Medium wird dementsprechend
umbenannt. Die minimale LiveCD wird es weiterhin geben, jedoch mit neuem
Namen: minimal installCD.
- Gentoo Reference Platform (GRP): Als Gemeinschaftsleistung zusammen mit
dem Installer Projekt arbeitet das Release Engineering-Team daran, die GRP
neu zu definieren. Der derzeitige Plan, welcher noch nicht fest ist, sieht
eine quickpkg-ähnliche Funktionalität vor, wobei installierte Pakete
auf der XLiveCD gepackt und auf das Zielsystem kopiert werden können.
Kernel
- Migration aller existierenden ebuilds zu kernel-2 und linux-* eclasses.
- Wechsel zu 2.6 als Vorgabe (sofern möglich) für headers und sources.
- Konsolidierung der passenden Quellen-Pakete, z.B. dev-sources ->
vanilla-sources.
- Weitere Verbesserung unserer derzeitigen eclass Framework für zusätzliche
Kernel (BSD, Darwin).
Gentoo/BSD
- eine Stage oder ein Set an Stages für die Installation von Gentoo/FBSD
- ein funktionierendes baselayout
- eine Installations CD (momentan kann FreeSBIE benutzt werden)
- eine angemessene Anzahl an ebuilds mit Keywords
- einige unserer *BSD spezifischen Patches in Portage einbeziehen
- das Profil fertig stellen, die Tarballs stabilisieren
3.
Gentoo security
LinPopUp: Pufferüberlauf in der Nachrichtenantwort
LinPopUp enthält einen Pufferüberlauf, der möglicherweise zur Ausführung
von beliebigem Code führen könnte.
Für weitere Infos siehe die GLSA Meldung
a2ps: Mehrere Verwundbarkeiten
Die fixps - und psmandup - Skripte im a2ps - Paket sind verwundbar für
Symlink - Attacken, was einem lokalem User die Möglichkeit bieten könnte,
beliebige Dateien zu überschreiben. Eine Verwundbarkeit von a2ps in der
Handhabung von Dateinamen könnte auch zur Ausführung von beliebigen
Befehlen führen.
Für weitere Infos siehe die GLSA Meldung
Mozilla, Firefox, Thunderbird: Mehrere Verwundbarkeiten
Verschiedene Verwundbarkeiten wurden in auf Mozilla basierenden Produkten
gefunden und gefixt, vom möglichen Pufferüberlauf über die Preisgabe von
temporären Dateien bis hin zu Anti - Spoofing Problemen.
Für weitere Infos siehe die GLSA Meldung
Shoutcast Server: Entfernte Codeausführung
Der Shoutcast Server enthält einen möglichen Pufferüberlauf, der zur
Ausführung von beliebigem Code führen könnte.
Für weitere Infos siehe die GLSA Meldung
mit-krb5: Heap - Überlauf in libkadm5srv
Die MIT Kerberos 5 Verwaltungsbibliothek (libkadm5srv) enthält einen
Heap - Überlauf, der zur Ausführung von beliebigem Code führen könnte.
Für weitere Infos siehe die GLSA Meldung
tiff: Neue Überläufe bei der Dekodierung von Bildern
Ein Integerüberlauf wurde in den Routinen zur Bilddekodierung der
TIFF - Biliothek und der tiffdump - Utitlity gefunden, was möglicherweise
zur Ausführung von beliebigem Code führen könnte.
Für weitere Infos siehe die GLSA Meldung
xine-lib: Mehrere Überläufe
xine-lib enthält mehrere Überläufe, die möglicherweise zur
Ausführung von beliebigem Code führen könnte.
Für weitere Infos siehe die GLSA Meldung
phpGroupWare: Verschiedene Verwundbarkeiten
Mehrere Verwundbarkeiten wurden in phpGroupWare gefunden, die zur
Preisgabe von Informationen und zur Kompromittierung des Systems führen
könnten.
Für weitere Infos siehe die GLSA Meldung
xzgv: Mehrere Überläufe
xzgv enthält mehrere Überläufe die möglicherweise zur Ausführung von
beliebigem Code führen könnten.
Für weitere Infos siehe die GLSA Meldung
Vilistextum: Pufferüberlaufverwundbarkeit
Vilistextum ist verwundbar für einen Pufferüberlauf, der einem Angreifer
die Ausführung von beliebigem Code mittels einer 'boshaften' Webseite
ermöglichen könnte.
Für weitere Infos siehe die GLSA Meldung
4.
Gehört in der Community
Web Foren
Verschwindendes X erzeugt leichte Unruhe
Die Entscheidung der Gentoo-Entwickler, die Leute vorsichtig anzustossen xorg-x11 zu benutzen ist nicht
vollkommen neu, aber die Löschung von XFree86 aus dem Portage-Baum am 1. Januar scheint eine böse Überraschung
für einige Leute gewesen zu sein. Ein Thread aus einer Handvoll, um sie alle zu repräsentieren:
Neuer globaler Moderator Earthwings
Earthwings diente bereits für mehrere Monate in den deutschen Subforen bevor er ernannt wurde, jetzt auch in den restlichen Foren handeln zu können:
gentoo-user
Erreichen, glücklich mit der Hardware zu sein?
Viele Laptopnutzer erleben das selbe Problem: Einen mobilen Computer zu nutzen resultiert in unterschiedlichen Konfigurationen. Meist sind diese auf das Netzwerk bezogen, beispielsweise die Unterschiede zwischen einem Firmen-LAN und dem Heimnetzwerk. Aber oftmals betrifft das auch die Hardware selbst. Viele Laptops haben Hardware-Dockingstations mit zus‰tzlichen Netzwerkkarten, Videoadaptern und sogar SCSI. Das stelklt eine einmaliges Problem für Linux-Nutzer dar weil die Hardwareeinstellungen meist direkt in den verschiedenen Dateien in /etc vorgenommen wurde. Gespannt darauf, den eigenen Weg in ein portagbles Paradies zu finden? Lies weiter!
Bash Argumente
Was könnte Linux-iger sein als eine Debatte darüber wie man auf die richtige Weise viele Dateien aus einem Verzeichnis löscht? Da sind xargs, find, auch... für Loops? Ein informativer Thread vbon optionalen Antworten bieten wir euch diese Woche!
CPU Auslastung "monitoren"
In einer eher humorigen Notiz postete ein Listenmitglied einen "hilfreichen" Link zu einem Newsforgeartikel bezüglich einem CPU-Monitoring-Paket namens "Hot Babe". Wie bieten GWN-Lesern einem Link zu diesem Tread bei gentoo-user und belassen es dabei.
gentoo-dev
RFC: Anleitung um die Compilationszeiten runterzudr¸cken
Stuart Herbert fragte, wie man die Compilationszeiten reduzieren kann. Lies diesen Thread für die verschiedenen Möglichkeiten, die durch die Gentoo-Nutzer angeboten wurden.
XFree gegangen
Mit dieser kurzen Notiz beended Gentoo offiziell den Support für XFree. Wir bitten alle Nutzer auf XOrg zu migrieren.
2005.0 2.4 und 2.6 stages
John Davis fragte, in Bezug auf das Gentoo Releng Subprojekt, welche Kernel-Header und Sourcen 2005.0 Stages anbieten sollten. Er schreibt:
"Unsere Optionen zur Erzeugung beinhalten (a) nur 2.6er Stages, (b) nur 2.4er Stages oder (c) eine Kombination aus 2.4 und 2.6 Stages".
Aus Sicht der Freigabe würde nur ein Satz bevorzugt werden, aber viele Nutzer bauen immernoch auf Kernel 2.4. Dieser ziemlich lange Thread erkundet die vielen kleinen problme die auftreten können und zeigen, wie schwer es ist, alle Leute gleichsam glücklich zu machen
gentoo-server
Von einer Mailingliste, die haupts‰chlich von Leuten frequentiert wird, die Gentoo für Nicht-Dektop-Anwendungen nutzen, gentoo-server@gentoo.org, kommt ein bemerkenswerter Thread der gesponnen wurde nachdem ein Poster eine simple Frage stellte:
5.
Gentoo International
USA: Gentoo Vortrag am 10. und 24 Jänner im MIT
Rajiv Manglani, Gentoo Linux Security Team Mitglied und PPC Entwickler wird zuerst am 10. Jänner eine Einführung, und dann am 24. Jänner einen erweiterten Vortrag über Gentoo Linux im "Massachusetts Institute of Technology" (MIT) halten. Beide Vorträge werden vom "MIT's Student Information Processing Board" (SIPB) gesponsort und beginnen jeweils um 20:00 Uhr. Die erste Vorlesung findet im Raum 237 statt und soll eine Einführung in Gentoo Linux anhand eines laufenden Systems werden. Die zweite, welche im Raum 231 vorgetragen wird, beschäftigt sich dann intensiver mit dem System, Portage, ebuild Skript Entwicklung und einer genauen Analyse von Gentoo System-Tools wie qpkg und etcat. Weitere Details sind auf
Rajiv's Independent Activities Period Gentoo lecture announcements zu finden. Alle Interessierten mögen ihr Kommen bitte so rasch als möglich via Email an das Student Information Board bekannt geben.
Kanada: Gentoo in der Grundschule
Die Prairie Linux User Group (PLUG) plant Gentoo Linux in der "Holy Cross Elementary School" in Winnipeg einzusetzen. Das Projekt soll auf bereits gebrauchter Hardware umgesetzt werden, welche ehemals verschiedene Versionen von Windows als Betriebssystem installiert hatte. Dies soll nun aus Kosten- und Sicherheitsgründen mit Linux ausgetauscht werden. Die Installation beinhaltet unter anderem eine Version des Linux Terminal Server Project (LTSP) auf 30 Stationen. Für das Terminal Server System soll openmosix unter Gentoo Linux laufen. Die PLUG wird sich am 20. Jänner das erste Mal in der Universität von Winnipeg treffen (ab 19:00 Uhr im Raum 2M70), um das System vor der eigentlichen Installation in der Schule zu testen, welche für den 23. Jänner ab 10:00 Uhr geplant ist. 30 Grundschüler sollen das System dann anschliessend ausführlichen Tests unterziehen, um die Einsatzbereitschaft und Fähigkeiten zu untersuchen. Das PLUG-Mitglied Mike Crawford (Gentoo dev-perl Entwickler in spe und Administrator des offiziellen Gentoo Mirrors gentoo.eliteitminds.com) meint: "Wenn das System erfolgreich allen Anforderungen entspricht, kann es auch dauerhaft installiert werden". Alle weiteren Details sind auf der PLUG Webseite zu finden.
6.
Gentoo in den Medien
Linux Journal (5 Januar 2005)
Andrew Cowie schrieb im Linux Journal einen schmeichelhaften Artikel über
"Gentoo für alle ungewöhnlichen Fälle"
und beschreibt Portage ausführlich als Tool für dem professionellen Einsatz:
"Sie glauben vielleicht Gentoo sei eine komplizierte Distribution für den Entwicklungsrechner,
aber die einfache Paketverwaltung macht es auch zu einer guten Wahl für produktive Systeme die
up to date bleiben müssen." schreibt er in seiner Einleitung und beschreibt anschliessend
sehr detailliert und mit vielen Screenshots versehen die Installation und das Aktualisieren von Software in Gentoo.
Der ordentlich recherchierte Artikel gehörte zu den meist-gelesensten und meist-kommentierten
Linux Journal Artikel letzte Woche - noch bevor dieser Gentoo Newsletter die Popularität steigern konnte...
7.
Bugzilla
Zusammenfassung
Statistik
Die Gentoo Community verwendet Bugzilla (bugs.gentoo.org) um Bugs, Meldungen, Vorschläge und andere Kommunikationen mit dem Entwicklerteam zu protokollieren.
Die Aktivitäten zwischen dem 02. Jänner 2005 und 09. Jänner 2005 resultierten in:
- 815 neuen Bugs
- 528 geschlossenen oder gelösten Bugs
- 23 wiedergeöffneten Bugs
Von den 7862 zur Zeit offenen Bugs sind: 117 als 'blocker', 229 als 'critical' und 568 als 'major' markiert.
Rangliste geschlossene Bugs
Die Entwickler und Entwicklerteams welche die meisten Bugs geschlossen haben sind:
Rangliste neue Bugs
Die Entwickler und Entwicklerteams welche diese Woche die meisten neuen Bugs zugewiesen bekommen haben sind:
8.
Tipps und Tricks
Denu - ein Menügenerator für verschiedene Window Manager
Wechseln Sie häufig zwischen Fluxobx, Gnome und KDE? Möchten Sie noch mehr
Window Manager ausprobieren, wenn da nicht das Problem mit fehlenden Anwendungen
in den Menüs wäre? Der Tipp dieser Woche bringt eine Lösung für genau dieses
Problem: Denu ist ein brandneues
Tool, dass Sie bei der Erstellung von Menüs unterstützt. Es kann ähnlich
strukturierte Menüs für verschiedene Window Manager herstellen, um den Wechsel
zwischen diesen so einfach wie möglich zu machen. Denu synchronisiert sich mit
einer Online Datenbank um eine Aktualisierung von Programmdefinitionen ohne
Software Update zu ermöglichen, und das beste: Portage selbst liefert die Daten
zu installierten Programmen!
Befehlsauflistung 8.1: Emerge Denu |
# cd $PORTDIR_OVERLAY/x11-misc/denu
# wget http://dl.sourceforge.net/sourceforge/denu/denu-2.1.2-r1.ebuild
# emerge denu
|
Bevor wir jetzt weitermachen sollten Sie alle Konfigurationsdateien die Sie
nicht überschreiben wollen sichern. Führen Sie denu als normaler
Benutzer ist. Denu ist nicht gedacht um es mit Root Rechten auszuführen.
Abbildung 8.1: Screenshot of menu creation with Denu |
 |
Die ersten Schritte nach der Installation sind Update (für
Programmdefinitionen) und Sysupdate (für eine Liste aktuell installierter
Programme). Keiner dieser Schritte wird beim Programmstart ausgeführt, so dass
nach der Installation einer neuen Anwendung via Portage Sysupdate erneut
ausgeführt werden muss.
Um ein Menü zu erstellen gibt es zwei Ansätze: Manuelle Auswahl installierter
Programm und Übernahme dieser in das Menü, oder die Nutzung der Autofill
Funktion, bei der Denu automatisch ein Menü mit den vorliegenden Informationen
erstellt. Ein neu erstelltes Menü zu sortieren ist mittels "Drag and Drop"
möglich, Menüsysteme befolgen die Reihenfolge; ausgenommen KDE und Gnome welche
das Menü alphabetisch sortieren. Klicken Sie nun auf generate und dann
auf einer der Boxen, die zu Ihrem Window Manager oder Desktop Environment passt.
Einige Window Manager wie Fluxbox können das Menü direkt benutzen, einige andere
müssen evtl. rekonfiguriert oder neugestarted werden.
Denu befindet sich noch unter aktiver Entwicklung, aber der Autor Shux hat den halben Portage Tree nach
Programmen durchsucht, die in einem GUI Menü gebraucht werden könnten. Für die
andere Hälfte (oder Dinge die in Zukunft hinzugefügt werden müssen) gibt es ein
Tool um andere Anwendungen hinzuzufügen. Programme und Kategorien hinzuzufügen
ist so einfach wie sie hin und her zu schieben. Für Fragen und Antworten aller
Art schauen Sie in den Denu 2.0
Thread in den Foren.
9.
Abgänge, Zugänge und Veränderungen
Abgänge
Die folgenden Entwickler haben kürzlich das Gentoo Team verlassen:
Zugänge
Die folgenden Entwickler sich kürzlich dem Gentoo Team angeschlossen:
- Benedikt Böhm (hollow) - Apache
- Saleem Abdulrasool (compnerd) - Java
Veränderungen
Die folgenden Entwickler haben innerhalb des Gentoo Projektes kürzlich ihre Rolle verändert oder neue Verantwortlichkeiten angenommen:
- Lance Albertson (Ramereth) - Neu Dev für netmon et al. (zusätzlich zu seinen Aufgaben im Infrastrukturteam)
- Danny Van Dyk (Kugelfang) aund Mike Doty (KingTaco) - AMD64 operational co-leads (Übernimmt von Travis Tilley)
- Jeremy Huddleston (eradicator) - Recruiting co-lead
10.
Zum GWN beitragen
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11.
GWN Feedback
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12.
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