Gentoo Weekly Newsletter: 24. January 2005
1.
Gentoo News
Gentoo/OpenSolaris
Nur Stunden bevor der ersten von
vielen Teilen des Solaris Quellcodes unter Suns brandneuer
OSI-zertifizierter CDDL Open-Source Lizenz öffentlich freigegeben wird, kündigt
Gentoo an OpenSolaris Unterstützung
zum Portage System hinzuzufügen. Gentoo Chefentwickler und Teilnehmer am
OpenSolaris Einführungsprogramm, Pieter Van den Abeele, hat eng mit Suns
Management, Entwickler- und Rechtsteams zusammengearbeitet um diesen Plan
vorzubereiten. Gentoo wird der harten Arbeit von den Langzeit-Solaris Usern und
Entwicklern in Ausbildung Sunil Kumar und Jason Wohlgemutz, deren 'Portaris'
Projekt auf den Solaris Builds 9 und 10 schon
einige zeit läuft, damit zum Durchbruch verhelfen.
Abbildung 1.1: OpenSolaris + Looking Glass - eine interessante Alternative für den Open-Source Desktop Markt. |
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"Indem Sun mit der Freigabe des Quellcodes zu seinen Ursprüngen zurückkehrt",
wird OpenSolaris einen großen Einfluß auf den Open-Source Markt ausüben,
vermutet Pieter. "Mit ihrem Sevice und Supportnetzwerk und ihrer Expertiese
können sie zumindest Teile der Open-Source Landschaft neu definieren", sagt
Pieter. Und er erwartet, daß Gentoo ein wichtiger Faktor für den Erfolg von
OpenSolaris sein wird: "Wir können auf unserer Erfahrung beim Portieren von
Gentoo auf Nicht-Linux Systeme zurückgreifen, wir hatten die technologische
Vorreiterrolle bei Gentoo für
Mac OS X, wir haben Entwickler die Vollzeit am Opendarwin Support arbeiten
und wird sind auf dem besten Weg auf dem Rennen zu einem 'vergentooifizierten' BSD Kernel inklusive
Userland Applikationen", sagt Pieter. "Aber sogar ich war überascht, meine
Sparc mit einem Gentoo Bootsplash booten zu sehen", lacht Pieter. Das
inoffizielle Portaris, oder
'Gentoo auf Solaris' Projekt hat sich ums Package Management auf Solaris 9 und
10 gekümmert. Seine beiden größten Unterstützer, Sunil Kumar und Jason
Wohlgemuth (der wie Pieter, Teilnehmer an Suns Einführungsprogram für
OpenSolaris teilnimmt), haben einen großen Teil ihrer Zeit diesem Projekt
gewidmet, was in einem netten Installer für Solaris
gipfelte, der für eine kleine Gemeinschaft von Solaris Usern schon einige Monate
verfügbar ist.
Neue Kernel Profile für 2005.0
Im Vorfeld des 2005.0 Releases haben die Gentoo Entwickler hart gearbeitet um
die Kernel Quellen im Portage Tree zusammenzuführen. Seit dem Entschluß, daß der
2.6 Kernel der neue Standardkernel für alle Architekturen werden wird, wurden
die verschiedenen Kernel Kategorien in Portage fallengelassen und durch die
selben generischen Namen ersetzt die zuvor für die 2.4 Version benutzt wurden.
Das ist das erste Mal, daß das neue 'cascading profiles' Feature in Portage
benutzt wurde um die Abhängigkeiten eines Packetes zu verwalten. Einfach gesagt
bedeutet das, daß das selbe Packet, zum Beispiel gentoo-sources -
automatisch entscheiden wird, ob, basierend auf den Einstellungen im gewählten
Unterprofil, seine Version 2.6 oder 2.4 angefordert wurde. Durch das Verlinken
von /etc/make.profile entweder zum 2.6 oder zum 2.4 Unterprofil
(welches auch immer für dein Profil existiert) in
/usr/portage/profiles/default-[OS]/[arch]/2005.0/, kannst du
auswählen, welches Profil du als dein persönliches Standardprofil definieren
willst; das andere wird maskiert.Wenn du kein Unterprofil auswählst, wird 2.6
automatisch zum Standardprofil.
"Wenn du zur Zeit noch den 2.4 Kernel verwendest, es dir aber egal ist ob das
weiter so bleibt, wäre das der perfekte Moment zu wechseln", sagt Gentoo Kernel
Entwickler John Mylchreest. "Wir empfehlen
auf den 2.6 Kernel zu wechseln wo immer das möglich ist; Informationen über den
Wechsel kann man im kernel migration
guide nachlesen. "Sparc ist die einzige Architektur auf der es noch einige
Hindernisse für den Wechsel zu 2.6 gibt - die neuere Version wird der Standard
für alle anderen Architekturen. User die einen der folgenden Kernel Quellcodes
auf ihren Systemen installiert haben, sollten sich bewußt sein, daß sie
gleichzeitig mit dem 2005.0 Release entfernt werden. Die folgende Liste zeigt
die Ersatz-Quellcodes:
-
development-sources wird zu vanilla-sources
-
gentoo-dev-sources wird zu gentoo-sources
-
rsbac-dev-sources wird zu rsbac-sources
-
hardened-dev-sources wird zu hardened-sources
Der Übergang erfolgt automatisch für alle jene User die einer stetigen
rsync und emerge world Routine folgen. Wenn die nächste Version
ihres Kernel Quellcodes verfügbar wird, wird ein emerge --update den
Quell-Tarball unter dem neuen Namen herunterladen und entsprechend
aktualisieren. Obwohl das Gentoo Kernel Team die Aktualisierung empfiehlt,
funktioniert das auch für User die gute Gründe haben ihre 2.4 Kernel zu
behalten: Sie müssen sich nur vergewissern, daß sie auf ein 2.4 Unterprofil
verlinken und emerge --update wird für sie nur neuere Versionen des 2.4
Trees herunterladen und installieren, nicht aber die 2.6 Versionen.
Die Änderung auf das neue Profil das 2.6 als Standard setzt wird außerdem den
Wechsel von den alten linux26-headers auf die neuen
linux-headers beinhalten. Ein emerge glibc oder emerge
system zu diesem Zeitpunkt ist sicherlich eine gute Idee.
Abgesehen von den pegasos-dev-sources die schon auf
pegasos-sources geändert wurden, wird der Wechsel gleichzeitig mit
der Veröffentlichung von 2005.0 erfolgen. Detailliertere Informationen unklusive
spezifischer Anweisungen über das Verlinken von /etc/make.profile
zum richtigen Unterprofil werden rechtzeitig veröffentlicht werden.
Genesi Open Desktop Workstation Verkäufe - Gentoo Linux vorinstalliert
Beginnend mit dem 1. März 2005 wird die in Luxemburg beheimatete Firma Genesi damit beginnen, ihre Open Desktop
Workstation mit vorinstalliertem Gentoo Linux um 999 USD zu verkaufen; 10% des
Verkauspreises werden der Gentoo Foundation gespendet! Bill Buck der Manager von
Genesi erklärt wie das Sponsoring funktioniert: "Für jede Workstation die wir
über einen Link über die Gentoo Website verkaufen, werden wir 100 USD an die
Foundation spenden." Nachdem ohnehin viele Gentoo User auf der Suche nach einer
Möglichkeit sind Gentoo finanziell zu unterstützen, wird erwartet daß die
Verkaufszahlen ansteigen, nachdem es hiermit klar ist, daß die ODW Verkäufe für
das Projekt gut sind: Darüberhinaus bietet Genesi ihre gentooifizierten Modelle
zu einem weitaus günstigeren Preis an als ihre standard Desktop- und
Servermodelle an, die jeweils 1399 bzw. 1799 USD kosten.
Abbildung 1.2: Open Desktop Workstations mit Gentoo Linux/PPC wird demnächst ausgeliefert! |
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Die Open Desktop Workstation ist wie folgt konfiguriert:
- Pegasos II mit 1GHz G4 Prozessor
- 256MB PC2100 DDR RAM
- CDRW Drive
- 40GB ATA100 Hard Disk
- Radeon 9200SE 128MB AGP Graphics mit DVI, VGA, and TV-Out
- Kleines, platzsparendes Gehäuse in Tower oder Desktop Ausrichtung
Dreizehn dieser ODWs wurden vor einiger Zeit an Gentoo Entwickler gespendet um
das Testen und die zukünftige Entwicklung zu erleichtern und daher unterstützt
Gentoo den PegasosPPC. Die vorinstallierte Version basiert auf Version 2004.3
von Gentoo Linux/PPC.
Vorbestellungen können ab sofort abgegeben werden. Der Verkauf beginnt am 1.
März 2005 - detaillierte Informationen über die Durchführung der Bestellung
werden auf Anfrage zugesandt. Wenn du benachrichtigt werden willst sobald die
ODWs mit Gentoo Linux verfügbar sind, schicke ein mail an odw@gentoo.org.
Gerüchte bestätigt: Gentoo läuft auf Mac Mini
Gentoo PPC Entwickler Daniel Ostrow hat
es geschafft den Mac Mini auf die Liste der von Gentoo unterstützten PowerPC
basierten Maschinen zu setzen. Das System wird von 2005.0 komplett unterstützt
und bootet auch sauber von 2004.3
Abbildung 1.3: Gentoo/PPC läuft auf Apples neuem Mac Mini |
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Der nächste Schritt wird es sein, das 20" Display dazu zu bringen unter X
richtig zu arbeiten. Die Maschine wird am Gentoo Stand auf der Linux World Expo - Standort Boston
vom 12. bis zum 14. Februar zu sehen sein und einen Monat später auf der FOSDEM in Brüssel.
2.
Future Zone
Renovierung der Foren - phpBB Auffrischung und andere Änderungen
Da ist einiges im Gange bei den Foren, deshalb haben wir mit einem der
Admins, Christian Hartmann (ian), gesprochen,
um herauszufinden, was Sache ist. Das nun folgende Interview wirft etwas Licht
auf das, was wir in naher Zukunft erwarten können:
Frage: Die Fusszeile des Forums lautet: Powered by phpBB 2.0.x
© 2001, 2002 phpBB Group. Welche Version wird tatsächlich zur
Zeit verwendet?
Antwort: Im Moment benutzen wir eine stark gepatchte Version vom
phpBB 2.0 Branch. Alle sicherheitskritischen Bugs wurden entfernt.
Zusätzlich haben wir einige
Performance-Verbesserungen und andere Modifikationen hinzugefügt.
Frage: Warum benutzt ihr statt dessen nicht einfach einen
Vanilla phpBB 2.0.11?
Antwort: Das ist eine sehr häufig gestellte Frage. Wir werden
tatsächlich bald zur neuesten, stabilen phpBB Release wechseln. Die
Rückportierung aller Patches, welche wir an der 2.0.x Codebasis vorgenommen
haben, wird mit der Veröffentlichung dieses GWN fast vollständig sein.
Frage: Wie steht es um all die Feature-Wünsche in Gentoo
Forums Feedback?
Antwort: Wir lesen jedes Posting in Gentoo Forums Feedback und
wissen genau, was unsere User wünschen. Nachdem wir die neue
Software für das Forum installiert haben, werden wir eine Vielzahl
neuer und spannender Features implementieren. Wir werden nahezu
wöchentlich etwas Neues präsentieren können...
Frage: Werdet ihr also auch Mods benutzen?
Antwort: Genau! Dies ist auch einer der Gründe, warum wir
zur neuesten phpBB Release wechseln. Das Einbinden von Modifikationen
ist damit wesentlich einfacher.
Frage: Das Hinzufügen von Modifikationen kam lange Zeit
nicht in Frage. Was hat zu diesem Sinneswandel geführt?
Antwort: Gentoo ist ein Projekt, das vollständig auf Arbeit
von Freiwilligen basiert, so auch das Infrastruktur Team. Wir hatten
einfach nicht die Mittel, um solch komplexe Sachen umzusetzen. Jetzt
haben wir sie aber, und deshalb war es an der Zeit, die Richtlinien
zu ändern und mit der Arbeit zu beginnen.
Frage: Wo wir gerade beim Thema sind, welche Modifikationen und
Erweiterungen können wir erwarten?
Antwort: Wir werden mit den Forum Web Services bald auf einen
anderen Server umziehen und mit diesem Umzug werden wir auch von der
neuen Forum-Software Gebrauch machen. Im Idealfall wird der Benutzer
den Wechsel der Software gar nicht bemerken. Im Grunde bleibt alles so
wie es ist, nur mit einer sauberen Codebasis und weniger Fehlern, z.B.
wird der search
bug entfernt sein. Weitere Korrekturen werden an den Sprachpaketen
vorgenommen, und danach werden wir zwei neue Foren hinzufügen, jeweils
eines für unsere türkischen und arabischen User. Die ToDo-Liste ist
noch wesentlich länger, über die weiteren Ergänzungen können wir dann
sprechen, sobald wir mit der ersten Batch fertig sind.
3.
Gentoo security
Squid: Mehrere Verwundbarkeiten
Squid enthält Verwundbarkeiten im Code, welcher für
NTLM (NT Lan Manager), Gopher to HTML und WCCP
(Web Cache Communication Protocol) zuständig ist,
was zu Dienstverweigerung und Ausführung von
beliebigem Code führen könnte.
Für weitere Infos siehe die GLSA Meldung
ImageMagick: Heap - Überlauf während der PSD dekodierung
ImageMagick ist bei der dekodierung von Photoshop
Dokomenten (PSD) verwundbar für einen Heap - Überlauf,
welcher zur Ausführung von beliebigen Code führen
könnte.
Für weitere Infos siehe die GLSA Meldung
Ethereal: Mehrere Verwundbarkeiten
Mehrere Verwundbarkeiten existieren in Ethereal, die
einem Angreifer ermöglichen könnten beliebigen Code
auszuführen, das Programm abstürzen zu lassen oder
mit Hilfe von CPU und Festplatte einen DoS zu
starten.
Für weitere Infos siehe die GLSA Meldung
Xpdf, GPdf: Pufferüberlauf in Decrypt::makeFileKey2
Ein Pufferüberlauf wurde in Xpdf entdeckt, der
möglicherweise die Ausführung von beliebigem Code
erlaubt. GPdf enthält Xpdf - Code und deswegen genauso
anfällig.
Für weitere Infos siehe die GLSA Meldung
Mailman: 'Cross-site Skripting' Verwundbarkeit
Mailman ist anfällig für 'Cross-site Skripting' - Attacken.
Für weitere Infos siehe die GLSA Meldung
CUPS: Pufferüberlauf im enthaltenen Xpdf - Code
CUPS enthält Xpdf - Code und ist deswegen für das aktuelle
Pufferüberlaufproblem anfällig, was möglicherweise in der
entfernten Ausführung von beliebigem Code resultieren
könnte.
Für weitere Infos siehe die GLSA Meldung
teTeX, pTeX, CSTeX: Mehrere Verwundbarkeiten
teTeX, pTeX und CSTeX nutzen verwundbaren Xpdf - Code, was
die entfernte Ausführung von beliebigem Code erlauben könnte.
Zusätzlich ist das xdvizilla - Skript anfällig für Probleme
mit der Handhabung von temporären Dateien.
Für weitere Infos siehe die GLSA Meldung
KPdf, KOffice: Pufferüberlauf im enthaltenen Xpdf - Code
KPdf und KOffice enthalten beide verwundaren Xpdf - Code zur
Handhabung von PDF - Dateien, was sie anfällig zur Ausführung
von beliebigem Code macht.
Für weitere Infos siehe die GLSA Meldung
MySQL: Unsichere Handhabung von temporären Dateien
MySQL ist verwundbar für Symlink - Attacken, was lokal
angemeldeten Usern die Möglichkeit bieten könnte, beliebige
Dateien zu überschreiben.
Für weitere Infos siehe die GLSA Meldung
4.
Gentoo International
Belgien: Gentoo Entwicler-Treffen bei der FOSDEM (26. - 27. Februar)
Gentoo wird auch dieses Jahr wieder bei der FOSDEM in Brüssel vertreten sein. Dies ist das jährliche nicht-kommerzielle Treffen namens Free and Open Source Software Developers' European Meeting. Stattfinden wird es in der Université Libre de Bruxelles am Wochenende des 26. und 27. Februar. Die Gentoo Gemeinde wird diesmal von mehr als 25 Entwicklern aus der ganzen Welt vertreten sein, darunter aus Belgien, den Niederlanden, Frankreich, Deutschland, Dänemark, Spanien, Italien und auch den USA. Ausserdem werden wir dieses Jahr unseren eigenen Raum für Entwickler in einem Amphitheater mit 59 Sitzplätzen am Samstag und am Sonntag zu unserer Verfügung haben.
Einen genauen Zeitplan aller Präsentationen hat Gentoos FOSDEM-Organisator und Entwickler Lars Weiler zusammengestellt. Ausserdem wird Marius Mauch als offizielle Präsentation auf der FOSDEM einen Vortrag über portage halten.
Wie mittlerweile schon üblich wird es weiters noch eine Vorstellung der von Gentoo unterstützten Hardware geben, so wie zum Beispiel der Genesi's PegasosPPC, eine UltraSparc und einen SGI Octane. Daneben sind auch ein paar MacMinis als Versuchsobjekte eingeplant. Um das Programm abzurunden wird es auch wie schon bei vergleichbaren Events üblich Gentoo LiveCDs auf der FOSDEM zum küuflichen Erwerb geben.
USA: CPLUG Sicherheits-Konferenz (5. März)
Am 5. März 2005 wird die Central PA Linux Users Group eine Sicherheits-Konferenz veranstalten, und zwar im Messiah College in der Nähe von Harrisburg, Pennsylvania. Für dieses ganztägige Event sind mehrere Präsentationen über diverse technische Linux-spezifische Themen aus den Bereichen Netzwerke und Sicherheit eingeplant, darunter ein Vortrag von Gentoo Hardened Entwickler Brandon Hale, welcher über "Advanced Memory Protections with Linux" sprechen will. Die Anmeldung hat bereits begonnen, eine Übernachtungsmöglichkeit wird von den Veranstaltern auf Wunsch zur Verfügung gestellt. Der Einlass für den gesamten Tag beträgt 5 US Dollar, darin enthalten auch ein Lunch.
5.
Gentoo in der Presse
Wildlife Photographer des Jahres 2004
Gentoos sind "beschäftigt an Kommen und Gehen, zankend und
kämpfend, sich laut am begrüßen", und - bevor Sie denken wir berichten
hier von einer Entwicklerkonferenz - damit beschäftigt Steine
aus den Nestern der Nachbarn zu stehlen. Nein, wir würden sowas
niemals tun. Der schwedische Fotograf Lars-Olof Johansson
erhielt eine "Highly commended" Erwähnung bei dem "Wildlife
Photographer of the Year" Wettberb des BBC Wildlife Magazine und
des "Natural History Museum" für dieses außergewöhnlich intime
Bild
von zwei Gentoo Jungen und ihrer Mutter. Disclaimer:
Sowas würden wir auch nicht tun ...
6.
Bugzilla
Zusammenfassung
Statistik
Die Gentoo Community verwendet Bugzilla (bugs.gentoo.org) um Bugs, Meldungen, Vorschläge und andere Kommunikationen mit dem Entwicklerteam zu protokollieren.
Die Aktivitäten zwischen dem 16. Jänner 2005 und 23. Jänner 2005 resultierten in:
- 990 neuen Bugs
- 546 geschlossenen oder gelösten Bugs
- 35 wiedergeöffneten Bugs
Von den 7976 zur Zeit offenen Bugs sind: 109 als 'blocker',
230 als 'critical' und 593 als 'major' markiert.
Rangliste geschlossene Bugs
Die Entwickler und Entwicklerteams welche die meisten Bugs geschlossen haben sind:
Rangliste neue Bugs
Die Entwickler und Entwicklerteams welche diese Woche die meisten neuen Bugs zugewiesen bekommen haben sind:
7.
Tipps und Tricks
Logdateien auf dem Desktop anzeigen: root-tail
Ein guter Systemadministrator sollte immer wissen, was mit
seinem System gerade los ist. Um immer auf dem Laufenden zu
bleiben wäre es sinnvoll die Logdateien auf dem Desktop vorbei
laufen zu lassen, aber die meisten Programme, wie z.B. tail
-f, können nur eine einzige Logdatei zeitgleich verarbeiten.
Weiterhin ist es ein wenig "tricky" ein Terminal so zu
konfigurieren, dass es transparent und kantenlos auf dem Desktop
gezeichnet wird.
Schauen Sie sichx11-terms/root-tail
an. Diese kleine Programm öffnet ein Fesnter auf Ihrem
Desktop und lässt Sie alle Logdateien wie konfiguriert
sehen. Es gibt nur ein einziges Problem: Die meisten
moderenen Window Manager belegen den Desktop und zeigen ein
Hintergrund Bild darauf an. Aber es gibt einige Kniffe dies
zu umgehen, ein Kniff (für XFCE 4) ist hier zu sehen:
Befehlsauflistung 7.1: Skript um root-tail in XFCE 4 zu starten |
#!/bin/bash
deskid=`xwininfo -int -name 'Desktop' | grep 'Desktop' | awk -F' ' '{ print $4 }';`
root-tail -g 900x150+50+575 -font 6x10 -outline -minspace -id ${deskid} -f \
/var/log/emerge.log,yellow \
/var/log/messages,lightblue
|
Dieses Skript findet die PID des XFCE 4 desktop-process,
forkt dann root-tail mit einer bestimmten Größe,
Anordnung und Schriftart auf dem Desktop dessen ID bekannt
ist und zeigt zwei Logdateien an, mit der Ausgabe der
Nachrichten in unterschiedlichen Farben. Behalten Sie
Gedächtnis, dass sofern Sie eine lokalisierte Umgebung
benutzen Desktop anders benannt sein kann.
8.
Abgänge, Zugänge und Veränderungen
Abgänge
Die folgenden Entwickler haben kürzlich das Gentoo Team verlassen:
Zugänge
Die folgenden Entwickler sich kürzlich dem Gentoo Team angeschlossen:
- Fernando J. Pereda (ferdy) - net-mail
Veränderungen
Die folgenden Entwickler haben innerhalb des Gentoo Projektes kürzlich ihre Rolle verändert oder neue Verantwortlichkeiten angenommen:
9.
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10.
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11.
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