Gentoo Weekly Newsletter: 09. Oktober 2006
1.
Gentoo News
X.Org 7.1 für amd64 und x86 bald 'stable'
Das Gentoo X11 Team plant X.Org 7.1
für x86 und amd64 am Donnerstag, den 12. Oktober oder danach als 'stable' zu
markieren. Die Inkompatibilität der binären Treiber, die das Release
zurückgehalten hat, ist ausgeräumt. Nvidia und ATI haben kompatible Versionen
veröffentlicht, die für beide Architekturen 'stable' sind.
Dieses Release bringt 'Accelerated Indirect GLX' (AIGLX) mit, was verschiedene
grafische Effekte erlaubt, wie den Compiz Windowmanager oder 3D-beschleunigte
Monitorwände mit Xdmx. X.Org 7.1 integriert auch den Kdrive (TinyX) Server für
Embedded-Systeme in das xorg-server Paket (kdrive USE Flag). Die Kdrive
Integration bringt 'Xephyr' mit, einen verbesserten Xnest-ähnlichen Client.
Mehrere Grafiktreiber wurden merklich verbessert.
Sichere CFLAGS
Mit der Anpassung der CFLAGS hat der Benutzer hohe Einfluss- und
Konfigurationsmöglichkeiten. Gerade dafür steht ja auch Gentoo. Die Einstellungen bringen beides,
Gewinn und Probleme. Es ist aber keine Ausnahme, die CFLAGS zu ändern.
Warnung:
Das Benutzen von Einstellungen außer
-O2 -fomit-frame-pointer -march/-mcpu/-mtune in CFLAGS oder CXXFLAGS
(und -mieee, -mabi usw. auf bestimmten Architekturen, wo es empfohlen
ist) bzw. alles in LDFLAGS oder ASFLAGS sind es gewöhnlich nicht wert. Dem
kleinen Gewinn, wenn überhaupt, stehen große Risiken gegenüber und die grosse
Menge an Zeit, die beim Tunen verwendet wird, kann man auch besser verwenden.
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Die letzte Aktualisierung auf GCC 4.1 für 'stable' x86 und amd64 veränderte
die CFLAGS Umgebung. Benutzer, die einige Zeit in Änderung ihrer CFLAGS für
GCC 3.4 verwendet hatten, könnten nach dem Upgrade auf GCC 4.1 ein instabiles
System vorfinden.
Beispiele:
- nss_ldap arbeitet nicht mit -ffast-math (-ffast-math
wird oft falsch benutzt und muss als gefährliches Flag bezeichnet werden)
-
-fvisibility-inlines-hidden bricht immer noch einigen Code ab
-
-ftree-loop-linear defekt in GCC 4.1 (vor allem mit mesa)
-
-ftree-vectorize ist als defekt in GCC 4.1 bekannt (vor allem auf
x86 und ppc, für amd64 sind auch einige Probleme berichtet, aber keine Garantie)
-
-fforce-addr und -fweb stürzt regelmäßig auf x86 mit
Videobibliotheken oder Graphikoperationen ab, welche manuell optimiert sind
(-fweb könnte auf amd64 stabil sein, aber keine Garantie)
Es gibt noch Flags, die für alle GCC Versionen als defekt gelten:
- -fvisibility=hidden
-
-frename-registers (könnte auf amd64 sicher sein, eigenes Risiko)
- -ftracer
- -D_FILE_OFFSET_BITS=64
-
-msse, -mmmx, und -m3dnow (kein Bedarf auf amd64,
sie sind durch -march=k8/nocona/... gekapselt und stabil dort)
- -W
- -mfpmath=sse,387
- -malign-double
Benutzer mit nicht unterstützten CFLAGS sollten zu sicheren CFLAGS zurückkehren
(siehe Warnung oben), wenn Updates Stabilitätsprobleme verursachen. Sehr
erfahrene Benutzer können natürlich mit CFLAGS experimentieren. Wie immer, der
Benutzer hat es in der Hand (und die Pistole ist an seine Kopf gerichtet).
Abschliessende Hinweise:
- Die GCC Hilfe (man page) beinhaltet Warnungen über einige unsichere Optimierungen.
Sie sollten das sorgfältig lesen, wenn Sie mit CFLAGS experimentieren oder GCC auf
CFLAGS-optimierten Gentoo aktualisieren.
- Einige Optionen, welche als systemweite CFLAGS als unsicher gelten, werden
automatisch in einigen ebuilds hinzugefügt, wenn die Entwickler meinen, sie seien dort
sicher. Zum Beispiel wird -ffast-math durch die ebuilds xmame/xmess auf den meisten
Architekturen mitgebracht, aber dennoch sollten sie nicht in Ihren CFLAGS auftauchen.
- Um eine Idee von der Stabilität von speziellen Optimierungsmöglichkeiten zu bekommen,
lassen Sie folgende Suche einmal laufen:
find /usr/portage -name '*.ebuild' | xargs grep -- '-ihre-riskante-Optimierungsmöglichkeit'.
Es braucht zwar einige Zeit, lohnt sich aber. Schauen sie nach 'filter-flags'.
2.
Entwickler der Woche
"Hello. My name is Inigo Montoya. You killed my father. Prepare to die."
- Daniel Ostrow, dostrow
Abbildung 2.1: Daniel Ostrow |
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Der Entwickler Daniel Ostrow, auch bekannt als dostrow, wurde in Michigan
geboren und wuchs dort auch auf. Obwohl er angibt, New Yorker zu sein,
zumindest im Geiste -- wenn man 16 Jahre dort verbracht hat, kann das schon
passieren -- wohnt er momentan außerhalb von San Francisco, Kalifornien. Daniel
lebt allein, hat sich aber vorgenommen, sich eine Katze zuzulegen, sobald er
sich eingelebt hat. Als er noch in New York bei seiner Familie lebte, lebte er
mit drei Katzen, einem Fisch, einer Schildkröte und einer drei Meter messenden
Schlange.
Dostrow merkte schnell, dass das College nichts für ihn ist, obwohl er eine
Zeit lang auf einen Abschluss in einem interdisziplinären Studiengang der
Meeresbiologie und Psychologie hinarbeitete, der sich auf Meeressäugetiere
spezialisierte. Ein ziemlich weiter Weg für einen Geek, der er, wie er zugibt,
immer gewesen ist. Daniel sagt, dass er zu gegebener Zeit einen Abschluss in
einem anderen Fach anstreben wird.
Daniel arbeitet für ein Personalverwaltungs-Unternehmen, Workstream, welches
sowohl lokale als auch gehostete Lösungen für den gesamten Kreislauf der
Personalverwaltung bietet, von der Anwerbung bis zur Entlassung. Obwohl er
angestellt wurde, weil er Mitglied bei Gentoo ist, wird er glücklicherweise
nicht für seine Arbeit an Gentoo bezahlt. Die Bezeichnung seines Jobs ist
Senior-Systementwickler. Daniel fasst seine Arbeit so zusammen, dass er an
andere Abteilungen ausgeliehen wird, um das Unmögliche möglich zu machen.
Auch wenn das ein wenig aufreibend klingt, mag er es, immer ein wenig unter
Stress zu stehen und nicht so lange an einer Sache zu arbeiten, um
gelangweilt zu werden. Workstream betreibt CentOS/Solaris/Windows-Systeme,
aber Daniel schaffte es, Gentoo auf einen Server, der einen
speziell gepatchten Kernel benötigte und auf seine eigene Workstation zu
bekommen.
Ein aktiver Entwickler bei Gentoo zu sein beschreibt Daniel als eine
Fähigkeit, die auf der Arbeit unbezahlbar ist. Er kann die gleichen
Fähigkeiten, die nötig sind, um ein guter Entwickler zu sein (ein effektiver
Administrator, logischer Denker und Bastler aus Überzeugung), sehr
einfach in fast jedem IT-Job anwenden.
Wenn er nicht arbeitet, frönt dostrow seiner Zeichentrickleidenschaft. Er
treibt sich also im Grunde genommen vor dem Fernseher rum. Er nimmt außerdem an
einigen üblichen Aktivitäten teil, er geht in die Clubs und Bars von San
Francisco und besucht Kinofilme. Er liebt Star Wars (sehr viel) und
Dance-Musik. Sein Lieblings-DJ ist momentan Armin Van Buure, obwohl Tiësto, Paul
Van Dyk, und Ferry Corsten auch an der Spitze seiner Liste stehen. Er mag
Techno so sehr, dass er jedes Jahr das Ultra Music Festival in Florida besucht.
Ach ja, erwähnten wir, dass Daniel Star Wars liebt? Als ob das noch nicht genug
wäre, betreibt er als weiteres Hobby Bogenschießen. Der tollste Ort, an den
dostrow bisher gereist ist? Mit Sicherheit sein einen Monat langer Trip nach
Ostasien, wo er die Gelegenheit hatte, Singapur, Hong Kong, Tokio und Taiwan zu
besuchen.
Dostrow begann seine *nix-Erfahrungen mit NetBSD und ging dann durch eine
Phase, in der er viele Distributionen ausprobierte. Er fand seinen Weg zu
Gentoo in den Tagen von 1.4_rc1, aber einige frustrierende Linuxismen
verwirrten ihn, weshalb er zu anderen Distributionen wechselte. Den Weg zurück
zu Gentoo fand er, nachdem er sich mit Linux vertraut gemacht hatte. Er
schreibt seine ersten Erfolge der Hilfe der Gentoo-Community zu (und bedankt
sich bei Pylon und pvdabeel für ihre damalige Hilfe bei der Einrichtung seines
ersten PPC). Dostrow war weiterhin häufig in #gentoo-ppc, reichte
Patches ein und schrieb neue Ebuilds für veraltete Pakete. Er wurde im Mai
2004 sehr schnell von pvdabeel rekrutiert. Seine vorrangigen Aufgaben liegen im
Bereich PPC64 und XFCE. Er liebt XFCE sehr und hat kürzlich die Hardware
erworben, um es auf jeder unterstützten Hardware zu verwalten.
Daniel besitzt eine sehr ansehnliche Computer-Sammlung, die aus einem
x86-Dell-Laptop und Desktop, zwei AMD64-Systemen und einem AMD64 Acer Ferrari,
einem Alpha, einem HPPA, einem ARM, zwei PPCs, zwei PPC64s, einigen Sparcs,
einem MIPS-System und einem IA64 besteht. Nicht sehr überraschend ist, dass die
erste Anwendung, die Dostrow startet, XFCe ist, gefolgt von urxvt, gaim, xchat
und evolution.
3.
Gehört in der Community
forums.gentoo.org
Auf Wiedersehen meine Gentoo Server, ich kannte euch kaum
Forum User kashani berichtet über seine Erfahrung mit Gentoo Linux als
Ersatz für CentOS auf http://jumpcut.com/ bevor es vor
zwei Wochen von Yahoo! gekauft worden ist. Der Post startet mit einer
Beschreibung wie die Migration mit den Support-Servern angefangen wurde,
dann die Entwickler-Server, gefolgt von den Produktions-Servern.
gentoo-user
OT: Sansa e260 MicroSD
Devon Miller gehört ein SanDisk Sans E260, ein Flash MP3 Player
mit einem Slot für eine zusätzliche SD Karte. Devon konnte den Flash
Speicher mounten, allerdings nicht die SD Karte. Steve McGrath (der
ein ähnliches Problem mit einem 5-in-1 Karten Leser hatte) schlug
Devon vor, seinen Kernel mit der Option "Probe all LUNs on each
SCSI device"(Device Drivers->SCSI device support) neu zu Kompilieren.
Devon berichtet, dass danach die Probleme verschwunden waren.
Einem User den Neustart von net.wlan0 erlauben
Um mit den zeitweiligen NIC Fehlern auf der Maschine seines
Sohnes fertig zu werden, musste Mark Knecht nicht root-Usern
die Nutzung des Kommandos /etc/init.d/wlan0 restart
erlauben. Mark Shields und Devon Miller schlugen ihm vor,
visudio zu nutzen und "username ALL=(ALL)
NOPASSWD: /etc/init.d/net.wlan0" in die /etc/sudoers
Datei hinzuzufügen. Ian Buchanan schlug als Alternative
"username ALL=(ALL) NOPASSWD: /etc/init.d/net.wlan0 restart"
vor, was nur den Neustart des Services erlaubt.
Nick Rout und Alexander Skwar machten darauf Aufmerksam, dass
die Atheros Karte mit den madwifi-ng Treiber besser laufen
könnte, als mit den Windows Treibern und ndiswrapper, welche
Knecht benutzt.
4.
Gentoo in den Medien
NewsForge (6. Oktober 2006)
Der CTO von Benetech Dr. Patrick Ball, spricht über Open-Source-Software und
speziell über Gentoo.
Balls persönlicher Desktop ist eine Gentoo-Linux-Rechner. "Ich benutze Gentoo
seit Jahren, weil es viel Spaß macht und es mich viele Dinge darüber lehrte,
wie man einen Rechner verwaltet," sagt er, und erwähnt seine einzigartige
Wähle-und-Kompiliere-alles-Philosophie. Andererseits sagt er aber auch, dass
man nicht allein gelassen wird, wenn man es verwendet -- die Leute, die es
benutzen und entwickeln sind da, um einem zu helfen.
"Die Community ist sehr stark und reagiert schnell auf verschiedenen Levels,"
sagt er. "Andere [Communities freier Software] reagieren beispielsweise zügig
auf dem Newbie-Level und andererseits auf dem Experten-Level, wohingegen
Gentoo auf allen Levels da ist -- sie belästigen dich nicht mit der URL von
Eric Raymond und sagen, dass du Leine ziehen sollst."
Während Benetech vormals Red Hat und Gentoo für seine Rechner gewählt hat,
laufen diese nun alle auf Ubuntu. Ball nennt die Einfachheit der Installation
und Einrichtung von Ubuntu als Gründe für den Wechsel. "Wenn man 10 oder 15
Maschinen einrichten muss, dann ist Gentoo [unbequem]. Die meisten Computer
laufen unter Kubuntu, aber es gibt auch einige GNOME-Leute in unserer
Organisation."
Linux Magazin (November 2006)
Das deutsche Linux Magazin hat einen Artikel über
http://overlays.gentoo.org und layman in der Novemberausgabe
seines Printmagazins veröffentlicht. Der Artikel mit dem Titel
"Community-basiertes Qualitätsmanagement" berichtet darüber, wie man bei
Gentoo gezeigt hat, dass eine ausgeprägte Zusammenarbeit mit der Community mit
den in der Qualitätssicherung üblichen Vorgehensweisen bricht und dennoch
stabile Resultate liefert.
Deutsch sprechende Mitglieder der Community müssen die Novemberausgabe der
Zeitschrift kaufen, wenn sie den Artikel lesen wollen, da er nicht online
verfügbar ist.
5.
Veränderungen bei den Gentoo-Entwicklern
Abgänge
Die folgenden Entwickler haben kürzlich das Gentoo Team verlassen:
- Tim Yamin (plasmaroo)
- Gregorio Guidi (greg_g)
Zugänge
Die folgenden Entwickler haben sich kürzlich dem Gentoo Team angeschlossen:
- Alon Bar-Lev (alonbl) crypto team
- Jeffrey Gardner (je_fro) sci-* team
- Timothy Redaelli (drizzt) Gentoo/FreeBSD
Veränderungen
Die folgenden Entwickler haben innerhalb des Gentoo Projektes kürzlich ihre
Rolle verändert oder neue Verantwortlichkeiten angenommen:
6.
Gentoo Security
Mozilla Thunderbird: Mehrere Schwachstellen
Laut einer Bekanntgabe der Mozilla Stiftung hat Mozilla Thunderbird
mehrere sicherheitsbezogene Schwachstellen.
Für weitere Infos siehe die
GLSA Meldung
Adobe Flash Player: Beliebige Codeausführung
Mehrere Fehler bei der Validierung von Eingaben wurden entdeckt,
wodurch mittels bösartiger Flash-Dateien beliebiger Code ausgeführt
werden kann.
Für weitere Infos siehe die
GLSA Meldung
ncompress: Pufferunterlauf
Eine Pufferunterlaufschwachstelle wurde in ncompress entdeckt,
wodurch beliebiger Code ausgeführt werden könnte.
Für weitere Infos siehe die
GLSA Meldung
7.
Bugzilla
Zusammenfassung
Statistik
Die Gentoo Community verwendet Bugzilla (
bugs.gentoo.org) um Bugs,
Meldungen, Vorschläge und andere Kommunikationen mit dem Entwicklerteam
zu protokollieren. Die Aktivitäten zwischen dem 01. Oktober 2006
und 08. Oktober 2006 resultieren in:
- 748 neuen Bugs
- 584 geschlossenen oder gelösten Bugs
- 34 wiedergeöffneten Bugs
- 213 als NEEDINFO/WONTFIX/CANTFIX/INVALID/UPSTREAM geschlossener Bugs
- 166 als Duplikate bezeichneten Bugs
Von den 11080 zur Zeit offenen Bugs sind 33 als 'blocker', 121 als
'critical' und 505 als 'major' markiert.
Rangliste geschlossene Bugs
Die Entwickler und Entwicklerteams welche die meisten Bugs geschlossen haben
sind:
Rangliste neue Bugs
Die Entwickler und Entwicklerteams welche diese Woche die meisten neuen Bugs
zugewiesen bekommen haben sind:
8.
Anstehende Entfernung von Paketen
Beginnend mit dieser Woche startet der GWN mit einem neuen Kapitel über
diejenigen Pakete, die aus dem Portage-Baum entfernt werden sollen. Zur
Zeit wird diese Liste noch manuell erstellt und so könnte es vorkommen,
dass nicht alle Pakete erfasst werden. Das Ziel dieses neuen Kapitel ist
es, die Community darüber zu informieren, welche Pakete entfernt werden,
so dass frühzeitig auf neue Pakete umgestiegen werden kann oder dass
sich Freiwillige melden, die mithelfen wollen, die Pakete weiterhin
'am Leben' zu erhalten. Das GWN Team hofft dieses Kapitel wöchentlich
anbieten und in Zukunft ein automatisiertes Tool für diese Aufgabe
bereitstellen zu können. Die Informationen darüber, welche Pakete genau
entfernt werden sollen, kommen von vielen Orten, darunter das
Treecleaner Projekt und auch
viele Entwickler.
'Letzte Ölung':
9.
GWN Feedback
Bitte senden Sie uns Feedback und helfen Sie dabei
mit, den GWN besser zu machen.
10.
GWN Abonnenment-Infos
Um den Gentoo Weekly Newsletter zu abonnieren, senden Sie bitte eine leere
Email an
gentoo-gwn-de+subscribe@gentoo.org.
Um das Abonnement des Gentoo Weekly Newsletter zu kündigen, senden Sie bitte
eine leere Email an
gentoo-gwn-de+unsubscribe@gentoo.org
und nehmen als Absender diejenige Email-Adresse, mit der Sie bestellt hatten.
11.
Andere Sprachen
Der Gentoo Weekly Newsletter ist auch in folgenden Sprachen verfügbar:
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