Gentoo Weekly Newsletter: 20. August 2007
1.
Gentoo News
Interview den Nomierten für den Gentoo - Rat
Wegen der kommenen Wahlen für den Gentoo - Rat, möchte das GWN - Team Ihnen die
Kandidaten ein wenig näher bringen. Wir möchten Ihnen bei Ihrer Entscheidung
helfen, indem wir die derzeitige Aufgaben der Kandidaten beleuchten und ein
kleines Interview durchführen.
| Nominierter |
Derzeitige Aufgabe |
| Wernfried Haas (amne) |
Forums Lead |
| Petteri Räty (betelgeuse) |
Java Lead, Developer Relations (Recruiters Lead) |
| Christel Dahlskjær (christel) |
User Relations Lead (Adopt-a-Dev), PR Lead, Developer Relations (Recruitment, Conflict Resolution Lead), Gentoo/Alpha, Gentoo/Mips, QA, Bugday |
| Donnie Berkholz (dberkholz) |
Desktop lead, X, Science, clustering |
| Tobias Scherbaum (dertobi123) |
Gentoo/PPC, Gentoo/HPPA |
| Diego Pettenò (flameeyes) |
Gentoo/Alt |
| Sune Kloppenborg Jeppesen (jaervosz) |
security |
| Markus Ullmann (jokey) |
Overlays Lead, Sunrise Co-Lead, UserRel, Arches: arm and x86, ldap, net-irc, netmon herd maintainer |
| Luca Barbato (lu_zero) |
Gentoo/PPC, Video Lead |
| Roy Marples (uberlord) |
Gentoo/FreeBSD Lead, base-layout, base-system, networking |
| Mike Frysinger (vapier) |
Games Lead, Toolchain, base-system, Embedded |
| Peter Weller (welp) |
Gentoo/AMD64, Bugday, Xfce, Gentoo/FreeBSD, Gentoo/*BSD, net-irc, www-servers |
Wie siehst du dich dabei mithelfen, die Rolle des Rates zu erfüllen?
-
Wernfried Haas (amne): Kommunikation, Entscheidungsfindung, ein
starker Rat, und die Lösung für die Situation mit dem "Code of Conduct".
Kommunikation: Obwohl der Rat das verwaltende Organ von Gentoo ist, ist es
wichtig, mit den Leuten in Kontakt zu bleiben, die an erster Stelle für den
Rat abgestimmt haben. Das beinhaltet die Ankündigung von Treffen, das
Veröffentlichen von Logs und Zusammenfassungen davon, damit die Leute wissen,
was passiert. Wenn kein anderer dies tut, wäre ich bereit, die Verantwortung
dafür zu übernehmen. Entscheidungsfindung: In meinen Augen soll der Rat
Entscheidungen treffen, aber sie nicht selbst ausarbeiten. Der beste Weg, dies
zu tun ist, Input aus der gesamten Community einzuholen und dann zu
entscheiden, was am besten wäre, anstelle eines geschlossenen Prozesse, an dem
nur die Mitglieder des Rates und wenige andere beteiligt sind. Ein starker
Rat: In meine, dass der Rat in seinen Entscheidungen stark sein sollte, aber
sie sollten auf den Eingaben aus der Community aufbauen. Die Situation mit dem
CoC: Ohne hier ins Detail zu gehen, möchte ich endlich eine Lösung, die den
CoC bei Usern und Entwicklern durchsetzt und die eindeutig
festgelegte Funktionen und Autoritäten schafft, ohne Überlappungen zwischen
verschiedenen Projekten zu erzeugen. Das bedeutet nicht, Meinungsäußerungen zu
unterdrücken, aber eindeutig Nein zu sagen zu beleidigendem Verhalten, von wem
auch immer es ausgeht. Ich glaube außerdem, dass soziale Probleme nicht allein
durch technische Lösungen beseitigt werden können und sollten, sondern durch
menschliche Interaktion.
-
Petteri Räty (betelgeuse): Hauptsächlich die Beteiligung an
Diskussionen und Dinge, die nötig sind, aktiv voranzubringen.
-
Donnie Berkholz (dberkholz) lehnte es ab, zu antworten, ersatzweise
empfiehlt er, dass Sie sein Programm lesen.
-
Tobias Scherbaum (dertobi123): Da ich ein ruhiger Mensch bin, der
regelmäßig die Listen und Diskussionen verfolgt, beteilige ich mich an den
meisten nicht; ich erkenne aber die Pros und Contras der Vorschläge von einem
anderen Standpunkt als die Leute, die tatsächlich an dieser speziellen
Entscheidung beteiligt sind. Dies ermöglicht es mir, Entscheidungen zu treffen
basierend darauf, was gut ist für Gentoo, oder welches die bessere technische
Ausführung besitzt.
-
Diego Pettenò (flameeyes): Ich sehe mich nicht dabei, denn es ist
so, dass die ehemaligen Räte keine atkive Rolle hatten, und nur ein weiteres
bürokratisches Organ waren. Ich hoffe, dass sich die Dinge diesmal verändern,
aber ich würde nicht darauf wetten.
-
Markus Ullmann (jokey): Da ich seit eineinhalb Jahren teil der
Entwicklertruppe bin, sowie seit mehr als einem Jahr Leiter eines Projektes,
denke ich, dass ich genug Tops und Flops gesehen haben, um einschätzen zu
können, was gut oder schlecht für Gentoo ist.
-
Roy Marples (uberlord): Indem ich besonnen, nüchterne Urteile über
technische Entscheidungen abgebe. Ich könnte auch wenn nötig einen großen
Stock schwenken.
-
Luca Barbato (lu_zero): Es gibt da nichts Spezielles, ich versuche
ausgeglichen zu entscheiden und denke, dass Ratsmitglieder dies sein sollten.
Ich versuche, einen kühlen Kopt zu bewahren und bringe andere nicht dazu, ihre
Beherrschung zu verlieren. Ich mache mir nichts daraus, wenn ich einmal falsch
liege und versuche, die Meinung von jedem einzuholen, egal wie unhöflich sie
sein mögen. Ich bin am Inhalt interessiert, und mache mir nichts aus der Art
und Weise, wie dieser vermittelt wird.
-
Sune Kloppenborg Jeppesen (jaervosz): Meine Rolle bei Gentoo ist
ein wenig verschieden von denen der meisten anderen Entwickler. Ich habe nie
die Verantwortung übernommen, Ebuilds zu pflegen. Ich habe über die
Jahre meistens dem Sicherheitsteam geholfen, hauptsächlich bei der
Koordinierung der GLSA. Wenn ich Zeit habe, versuche ich außerdem, bei der
GNAP-Entwicklung zu helfen, und sehr selten habe ich Zeit, ein bisschen
Dokumentation zu schreiben. Für das Sicherheitsteam war es immer wichtig, gute
Beziehungen zu den Ebuild-Verwaltern, Architekturteam und anderen Projekten zu
unterhalten, um sicherzustellen, dass wir Schwachstellen so schnell wie möglich
beseitigen können. Darum wird mein hauptsächliches Interessengebiet (auch im
Rat) weniger technischer Natur sein und ich versuche, mich auf die Community zu
konzentrieren. Ich möchte Gentoo so offen und freundlich wie
möglich machen.
Welche Motivation steckt hinter deiner Bewerbung für den Gentoo-Rat?
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Wernfried Haas (amne): Weil ich mich sorge. Ich vermute, dass
einige Leute dem nicht zustimmen, was ich vorschlage oder was ich bisher getan
habe, z.B. als Leiter der Proktoren. Das können sie gern tun, das beleidigt
mich nicht. Jedenfalls ist meine Motivation, dass ich mich für Gentoo und seine
Zukunft interessiere. Wenn Sie denken, dass meine Ideen schlecht sind und ich
ungeeignet bin, dann wählen Sie jemanden, den Sie für besser geeeignet
halten.
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Petteri Räty (betelgeuse) lehnte es ab, zu antworten, ersatzweise
empfiehlt er, dass Sie sein
Programm lesen.
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Donnie Berkholz (dberkholz) lehnte es ab, zu antworten, ersatzweise
empfiehlt er, dass Sie sein
Programm lesen.
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Tobias Scherbaum (dertobi123): Die Zeit, dich ich in den letzten
Jahren mit Gentoo verbracht habe, zeigt meine Mitwirkung. Ich begann als
Benutzer, half anderen in den Foren und auf den Mailling-Listen, außerdem
begann ich bald, mich zu beteiligen. Zuerst an der deutschen Übersetzung des
GWN und der Dokumentation, wofür ich bald darauf die Leitung übernahm. Danach
nahm ich mich den Ebuilds an und half unserem PPC-Team bei der Verwaltung des
stabilen Zweiges, und begann, die Veröffentlichungen für HPPA
zusammenzustellen, darüber hinaus pflege ich einige Pakete. Die Bewerbung für
den Rat ist ein weiterer logischer Schritt meiner Mitwirkung.
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Diego Pettenò (flameeyes): Ich habe in der Vergangenheit in
meinem Blog deutlich gemacht, was ich über den Rat denke, und warum er zur
Zeit nutzlos ist; wenn meine Entwicklerkameraden sich entscheiden, für mich zu
stimmen, wäre es ein deutliches Zeichen, dass genügend viele von ihnen eine
Veränderung wollen, zum Guten oder zum Schlechten.
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Markus Ullmann (jokey): In der Open-Source-Community regt man
sich nicht über andere auf, die nicht die richtigen Sachen tun, man macht es
einfach selbst.
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Roy Marples (uberlord): Ich bewarb mich nicht für den Rat, ich
wurde von mehr Leuten nominiert, als ich es für möglich gehalten hätte. Man
könnte also sagen, dass ich von der Community dazu gebracht wurde.
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Luca Barbato (lu_zero): Ich hoffe dabei helfen zu können,
Neuerungen zu liefern. Im letzen Jahr begannen wir viele interessante Sachen,
wir verbessern uns langsam, ABER manchmal gibt es zu viele angeheizte
Diskussionen, die uns weniger erreichen ließen als erwarten. Ich würde es gern
sehen, dass im nächsten Jahr mehr Code implementiert wird und rundherum
weniger wütende Gefühle herrschen.
-
Sune Kloppenborg Jeppesen (jaervosz): Zunächst habe ich des
Verlangen, zu helfen und etwas zu verändern. Außerdem haben mich die letzten
Kontroversen sowohl verängstigt wie auch ermutigt.
Welche Qualifikationen hast du, um ein großes Open-Source-Projekt zu
leiten?
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Wernfried Haas (amne): Ich bin seit einiger Zeit einer der Leiter
der Gentoo Foren, und bisher würde ich noch nicht rausgeschmissen. Ich denke,
dass ich die sozialen Prozesse innerhalb von Gentoo recht gut verstehe,
inklusive der Integration der Forumsmoderatoren in Gentoo, und ich habe einige
Erfahrungen aus erster Hand durch die Zeit, die ich im Devrel-Projekt und bei
den Proktoren verbracht habe.
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Petteri Räty (betelgeuse) lehnte es ab, zu antworten, ersatzweise
empfiehlt er, dass Sie sein
Programm lesen.
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Donnie Berkholz (dberkholz) lehnte es ab, zu antworten, ersatzweise
empfiehlt er, dass Sie sein
Programm lesen.
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Tobias Scherbaum (dertobi123): Ich war dafür verantwortlich, die
deutschen Übersetzungen für die Dokumentation zu verwalten, habe aber
ansonsten noch keine Erfahrung darin, ein großes OSS-Projekt zu führen.
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Diego Pettenò (flameeyes): Ich nehme an, dass ich keine habe; ich
bin nicht einer der Entwickler, die am längsten dabei sind, ich habe wenig
Erfahrung darin, Projekte zu leiten, Open Source wie anderen, ich bin eher ein
einfacher Typ, und ich mag es, einer zu sein. Aber solche Typen könnte der Rat
häufiger gebrauchen, um sich weniger um "politische" Ansichten und mehr um
technische Probleme zu kümmern.
-
Markus Ullmann (jokey): Wie ich bereits bei der ersten Frage
andeutete, leite ich bereits mehr als ein Projekt, und sie scheinen gut zu
arbeiten, es ist wohl in Ordnung, wie ich die Dinge handhabe. Darüber hinaus
habe ich einige größere Projekte mit 60-80 Leuten geleitet und organisiert,
sodass auch die Leitung größerer Gruppen von Leuten nicht komplett neu für
mich ist.
-
Roy Marples (uberlord): Zweieinhalb Jahre leitete ich
innerhalb der Baselayoutentwicklung von Gentoo die Arbeiten um Gentoo/FreeBSD.
Beide beinhalten eine große Menge an Interaktionen mit anderen
Gentoo-Projekten und unserer Usercommunity.
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Luca Barbato (lu_zero): Ich habe einige Erfahrung, da ich Gentoo in
den Anfängen mit verwaltete, ich war bin immer noch an anderen Projekten wie
ffmpeg und MPlayer beteiligt, ich bin zur Zeit der Leiter eines kleineren
Universitätsprojektes, LScube, und strebe danach, es aufblühen zu lassen. Und
ich haben den Willen und die Leidenschaft, dass, was ich einmal angefangen
habe, am Laufen zu halten.
-
Sune Kloppenborg Jeppesen (jaervosz): Im Bezug auf ähnliche Jobs in
der Vergangenheit, ich habe jahrelange Erfahrung mit Gentoo, ich war in
mehreren Räten von Freiwilligenorganisationen, ich bin der Kämmerer einer
dieser Organisation mit einem Budget von mehr als 10000, ich verwalte
Linux/Gentoo-Systeme seit mehr als 3 Jahren und ich betreibe mein eigenes
Ein-Mann-Unternehmen.
Wie denken Sie, wird Ihre Mitwirkung Gentoo dabei helfen, seine Probleme
zu lösen oder seine Ziele zu erreichen?
-
amne hat eine Antwort abgelehnt, schlägt aber vor, hier seine Antwort
auf Frage #1 zu Rate zu ziehen.
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Petteri Räty (betelgeuse): Üblicherweise bewahre ich einen kühlen
Kopf und gründe meine Entscheidungen auf Fakten, nicht auf Emotionen. Was die
Ziele angeht, die sollte zunächst erst einmal genauer definiert werden.
-
Donnie Berkholz (dberkholz): Lösungsvorschläge für die Probleme machen
und konkrete Vorschläge zum Erreichen der Ziele geben, dann diese auch in die
Tat umsetzen. Einiges hiervon habe ich bereits in meinem Blog begonnen, indem
ich in einem Post Vorschläge zur Verbesserung der Codequalität machte.
-
Tobias Scherbaum (dertobi123): Gentoo hat keine generellen Ziele, die
wir anstreben. Basierend auf dem Input, den ich auf Gentoos Meeting in
Großbritannien bekommen habe, sind solche Ziele schwer zu definieren und dann
auch noch die Zustimmung von Allen zu bekommen ist auch nicht einfacher, um
nicht zu sagen fast unmöglich. Ziele in Projekten abzustecken (und viele
andere Projekte machen dies bereits!) wird Gentoo meiner Ansicht nach sehr
viel weiterhelfen. Aber wir sollten dabei offener sein. Die Probleme umfassen
wüste Beschimpfungen unter den Gentoo Entwicklern und der fortwärende Verlust
von Arbeitspotential. Problem eins wurde teilweise mit der Aufteilung von -dev
in -dev, -project und -dev-announce Mailinglisten gelöst. Der andere Teil
dieses Problems ist unlösbar. Wir haben immer schon mit, sagen wir einmal
"speziellen" Typen zu tun, sie sind wie jeder andere Teil unserer Community.
Wir können Sie nicht ändern, wir müssen die Art und Weise der Kommunikation
ändern. Um das zweite eben angesprochene Problem zu lösen, müssen wir noch
offener werden und versuchen, die Leute weiter mit Gentoo zu involvieren.
Sunrise war ein guter Start, wir brauchen mehr solcher Projekte und Ideen! Ich
bin mir dessen bewusst, dass wir noch andere Probleme haben, aber ja... Ich
habe mir die beiden herausgepikt.
-
Diego Pettenò (flameeyes):Nicht, indem ich im Gentoo - Rat vertreten
bin: Ziele werden erreicht, indem getan wird, was getan werden muss und nicht
durch Diskutieren. Die meisten Probleme von Gentoo sind technischer Art und
werden normalerweise durch Analyse und Implementierung gelöst. Bis jetzt wurde
analysiert und analysiert, Lösungsvorschläge gemacht, das dann bis zum
geht-nicht-mehr diskutiert, aber niemals implementiert. Ich weiß, dass das
harsch und negativ klingt, aber ich mache meinen Standpunkt jetzt klar,
bevor alle denken das der Gentoo - Rat - mich inbegriffen - nichts Gutes tut.
Es soll zu keinen Überraschungen kommen.
-
Markus Ullmann (jokey):Leute suchen nach Zielen, um darauf hin zu
arbeiten. Wir haben User wie Entwickler mit guten Ideen, die entweder wegen
'Unfähigkeit' oder Motivationslosigkeit Fallen gelassen werden. Ich möchte
einmal versuchen, diese Leute zurückzugewinnen und auch andere Wege
erschließen, um weitere Leute zu involvieren. Was uns meiner Ansicht nach
zur Zeit am meisten fehlt, ist gerade Motivation. Wir haben viele talentierte
Entwickler und diese Gruppe wächst stetig. Das Ziel für mich ist
offensichtlich.
-
Roy Marples (uberlord):Meine Teilnahme wird keines von beiden lösen,
aber die 'ewige Reise' um einiges angenehmer gestalten.
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Luca Barbato (lu_zero):Das größte Problem von Gentoo ist der Mangel
an neuen Leuten auf der einen Seite und auf der Anderen die Langsamkeit mit
der Dinge ausgeführt werden. Die eine Hälfte davon entstammt meiner Ansicht
nach falscher Wahrnehmung, und die andere Hälfte kommt von den Streitereien,
geführt von der ersten Hälfte. Ich versuche auf beiden Seiten zu helfen.
-
Sune Kloppenborg Jeppesen (jaervosz):Ich hoffe das meine
Beteiligung die Gemüter ein wenig abkühlen lässt und das die freiwillige
Kooperation mit Gentoo steigen wird.
Das GWN - Team hat keine Antworten auf die Anfrage für ein Interview von den
folgenden Nominierten erhalten:
- Christel Dahlskjær (christel)
- Mike Frysinger (vapier)
- Peter Weller (welp)
Die Wahlen für die Entwickler sind eröffnet; alle Stimmen müssen bis zum
17. September 2007, 0000 UTC abgegeben worden sein. Um zu wählen, loggen Sie
sich bitte auf dev.gentoo.org ein und nutzen votify --help für weitere
Instruktionen.
Als kleine Gedächtnisstütze für diejenigen, die die URL vergessen haben sollten,
schauen Sie bitte unter der Seite
der Nominierten für den Gentoo - Rat nach, um ein weiteres Interview und das Programm
der einzelnen Nomierten zu lesen.
2.
Gehört in der Community
planet.gentoo.org
Java Stabilisierungspläne
Das Java Team von Gentoo will einige wichtige Pakete stabilisieren, besonders
Java 1.6 und Netbeans 5.5. Letzteres wurde bereits als stabil für x86 markiert, und
ersteres wurde durch einen javadoc bug zurückgehalten, der ist jetzt allerdings gefixt.
Petteri Räty hat die entsprechenden
Bugs für die x86 und AMD64 Teams ausgefüllt, so dass sie bald die Pakete bald
stabil sein werden.
git-lkml
Patches für den Linuxkernel einzureichen ist gar nicht so
einfach, wie Christian Heim
entdeckte. Wenn man an die einfache Bedienung von Subversion gewöhnt ist,
kann git etwas komisch sein. Also entschloss er die nötigen Schritte
in seinem Blog zu dokumentieren.
Wir werden von Bugs geflutet!
Christian Faulhammer erstellte einen
Graphen aus alten GWN Bugzilla Statistiken, die die wachsende Zahl von offenen
Bugs in Gentoos Bugzilla seit 2003 anzeigt. Während 10.000 offene Bugs eine
beeindruckende Anzahl darstellt, sind knapp 2.500 von diesen Bugs Vorschläge
für neue Pakete, beeinflussen also nicht die Pakete, die aktuell im Gentoo
Portage Baum sind.
In einer darauf folgenden Email an die gentoo-project@gentoo.org
Mailing Liste schrieb Donnie Berkholz
Links zu Bugzilla Funktionen, die auch benutzt werden können, um Statistiken zu erstellen.
3.
Veränderungen bei den Gentoo-Entwicklern
Abgänge
Die folgenden Entwickler haben kürzlich das Gentoo Team verlassen:
Zugänge
Die folgenden Entwickler haben sich kürzlich dem Gentoo Team angeschlossen:
- Jason Smathers (jsin) net-ftp herd
- Christian Hoffmann (hoffie) PHP herd
Veränderungen
Die folgenden Entwickler haben innerhalb des Gentoo Projektes kürzlich ihre
Rolle verändert oder neue Verantwortlichkeiten angenommen:
4.
Gentoo Security
Mozilla products: Mehrere Schwachstellen
Mehrere Schwachstellen wurden in Mozilla Firefox, Thunderbird, SeaMonkey
und XULRunner entdeckt, welche womöglich beliebige Codeausführung von
außen ermöglichen könnten.
Für weitere Infos siehe die
GLSA Meldung
MySQL: 'Denial of Service' und Informationsleck
Eine 'Denial of Service' - Schwachstelle und die Preisgabe von Informationen
zur Tabellenstruktur wurden in MySQL entdeckt.
Für weitere Infos siehe die
GLSA Meldung
Lighttpd: Mehrere Schwachstellen
Mehrere Schwachstellen wurden in Lighttp entdeckt, die vor allem einen
'Denial of Service' und womöglich beliebige Codeausführung von außen
erlauben könnten.
Für weitere Infos siehe die
GLSA Meldung
Wireshark: Mehrere Schwachstellen
Es wurden in Wireshark mehrere Schwachstellen entdeckt, die eine
beliebige Codeausführung von außen und einen 'Denial of Service'
erlauben könnten.
Für weitere Infos siehe die
GLSA Meldung
BIND: Generierung von schlechten Zufallszahlen
Der Zufallszahlengenerator im ISC BIND benutzt einen schlechten
Algorithmus, der es einfacher macht, die nächste Abfrage-ID zu
erraten und einen 'DNS Cach Poisoning' - Angriff zu starten.
Für weitere Infos siehe die
GLSA Meldung
NVIDIA drivers: 'Denial of Service'
In den NVIDIA Grafiktreibern wurde eine Schwachstelle entdeckt,
die einen 'Denial of Service' erlauben könnte.
Für weitere Infos siehe die
GLSA Meldung
Apache mod_jk: Verzeichnisüberschreitung
Apache mod_jk ist anfällig für eine unerlaubte Verzeichnisüberschreitung.
Für weitere Infos siehe die
GLSA Meldung
5.
Veränderungen bei den Gentoo-Paketen
Dies ist eine Liste derjenigen Pakete, die zum Einen verschoben oder zum
Portage-Baum hinzugefügt wurden und zum Anderen von denen angekündigt wurde,
dass sie in Kürze aus dem Portage-Baum entfernt werden. Die Informationen darüber,
welche Pakete genau entfernt werden sollen, stammen aus vielen Quellen,
darunter das Treecleaner Projekt
und auch viele Entwickler. Die meisten Pakete im Abschnitt 'Letzte Ölung'
benötigen jedoch nur jemanden der sie pflegt und könnten eigentlich im
Portage-Baum verbleiben.
Entfernungen:
Hinzufügungen:
'Letzte Ölung':
6.
Bugzilla
Zusammenfassung
Statistik
Die Gentoo Community verwendet Bugzilla (
bugs.gentoo.org) um Bugs,
Meldungen, Vorschläge und andere Kommunikationen mit dem Entwicklerteam
zu protokollieren. Die Aktivitäten zwischen dem 12. August 2007
und 18. August 2007 resultieren in:
- 519 neuen Bugs
- 303 geschlossenen oder gelösten Bugs
- 22 wiedergeöffneten Bugs
- 111 als NEEDINFO/WONTFIX/CANTFIX/INVALID/UPSTREAM geschlossener Bugs
- 110 als Duplikate bezeichneten Bugs
Von den 9873 zur Zeit offenen Bugs sind 12 als 'blocker', 101 als'critical'
und 350 als 'major' markiert.
Rangliste geschlossene Bugs
Die Entwickler und Entwicklerteams welche die meisten Bugs geschlossen haben
sind:
Rangliste neue Bugs
Die Entwickler und Entwicklerteams welche diese Woche die meisten neuen Bugs
zugewiesen bekommen haben sind:
7.
GWN Feedback
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8.
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9.
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