Gentoo Weekly Newsletter: 19. Januar 2008
1.
Gehört in der Community
'Letzte Ölung' für den GWN
Die PR Gruppe des Gentoo Projektes verkündete vor kurzem die Einstellung des
Gentoo Weekly Newsletters, um mit einem Gentoo Monthly Newsletter (GMN)
weitermachen zu können. Diese Ausgabe wird die Letzte des GWNs sein und nur
die Statistiken für den Zeitraum 15. Oktober bis 21. Dezember 2007 enthalten.
2.
Veränderungen bei den Gentoo-Entwicklern
Abgänge
Die folgenden Entwickler haben kürzlich das Gentoo Team verlassen:
Zugänge
Die folgenden Entwickler haben sich kürzlich dem Gentoo Team angeschlossen:
- Dawid Węgliński (cla) - net-irc, x86
- Marion Agé (titefleur) - French translation
- Elias Piping (pipping) - Gentoo/Alt
- Justin Bronder (jsbronder): hp-cluster, sci
Veränderungen
Die folgenden Entwickler haben innerhalb des Gentoo Projektes kürzlich ihre
Rolle verändert oder neue Verantwortlichkeiten angenommen:
- Samuli Suominen (drac) trat dem graphics herd bei
- Mark Loeser (halcy0n) trat dem gcc-porting und toolchain herd bei
- Doug Klima (cardoe) trat dem base-system herd bei
- Przemyslaw Maciag (troll) verliess den kde herd
- Marcelo Góes (vanquirius) verliess den kde herd
- Marius Mauch (genone) verliess den kde herd
- Markus Meier (maekke) trat dem graphics herd bei
- Krzysiek Pawlik (nelchael) trat dem kernel herd bei
- Łukasz Damentko (rane) trat Developer Relations bei
- Tony Vroon (chainsaw) trat dem amd64 und hardened herd bei
3.
Gentoo Security
OpenSSL: Ausführung von beliebigem Code
OpenSSL enthält eine Schwachstelle, die die Ausführung von beliebigem
Code oder einen 'Denial of Service' ermöglichen könnte.
Für weitere Infos siehe die
GLSA-Meldung
Opera: Mehrere Schwachstellen
Opera enthät mehrere Schwachstellen, die Ausführung von beliebigem
Code ermöglichen könnten.
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GLSA-Meldung
gFTP: Mehrere Schwachstellen
Zwei Pufferüberlaufprobleme wurden im fsplib-Code, der in gFTP genutzt
wird, entdeckt.
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GLSA-Meldung
OpenSSH: Sicherheitsumgehung
Ein Fehler wurde in OpenSSH entdeckt, welcher einem lokalem Angreifer
die Möglichkeit bieten könnte, Sicherheitsbeschränkungen zu umgehen.
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GLSA-Meldung
Gallery: Mehrere Schwachstellen
Die WebDAV- und Reupload-Module von Gallery enthalten mehrere nicht
weiter spezifizierte Schwachstellen.
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GLSA-Meldung
Evolution: Entfernte Ausführung von beliebigem Code
Der IMAP-Client von Evolution enthält mehrere Schwachstellen, die
die Ausführung von beliebigem Code ermöglichen könnten.
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GLSA-Meldung
SiteBar: Mehrere Probleme
Mehrere Probleme, die die Ausführung von beliebigem Code oder die Preisgabe
von Dateien ermöglichen könnten, wurden in SiteBar entdeckt.
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GLSA-Meldung
Apache: Mehrere Schwachstellen
Mehrere Schwachstellen, die einen 'Denial of Service' oder die Preisgabe
von sensitiven Informationen ermöglichen könnten, wurden in Apache
entdeckt.
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GLSA-Meldung
Python: Entfernte Ausführung von beliebigem Code
Mehrere Integerüberlaufprobleme, die möglicherweise die Ausführung von
beliebigem Code oder einen 'Denial of Service' ermöglichen könnten,
wurden in Python entdeckt.
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GLSA-Meldung
libpng: Mehrere 'Denial of Service'
Mehrere Schwachstellen, die einem entferntem Angreifer die Möglichkeit
bieten könnten, Anwendungen abstürzen zu lassen, wenn diese nicht
vertrauenswürdige Bilder berarbeiten, wurden in der libpng entdeckt.
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GLSA-Meldung
MadWifi: 'Denial of Service'
MadWifi hat Probleme beim verarbeiten von 'Beacon Frames', was zu einem
von entfernt auslösbarem 'Denial of Service' führen könnte.
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GLSA-Meldung
Mono: Pufferüberlauf
Mono's BigInteger-Implementierung enthält ein Pufferüberlaufproblem,
das die Ausführung von beliebigem Code ermöglichen könnte.
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GLSA-Meldung
Nagios Plugins: Zwei Pufferüberläufe
Zwei Pufferüberläufe, die eine beliebige Codeausführung von außen erlauben
könnten, wurden in den Nagios Plugins entdeckt.
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GLSA-Meldung
Tomboy: Ausführung von beliebigem Code
Tomboy macht einen Fehler bei der Verarbeitung von Umgebungsvariablen,
wodurch ein lokaler Angreifer beliebigen Code ausführen könnte.
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GLSA-Meldung
3proxy: 'Denial of Service'
Eine Schwachstelle, die in einem 'Denial of Service' enden könnte,
wurde in 3proxy entdeckt.
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GLSA-Meldung
Mozilla Firefox, SeaMonkey, XULRunner: Mehrere Schwachstellen
Mehrere Schwachstellen, die das System eines Users kompromitieren könnten
wurden in Mozilla Firefox, SeaMonkey und XULRunnerentdeckt.
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GLSA-Meldung
FLAC: Pufferüberlauf
Mehrere Integerüberlaufprobleme, die eine beliebige Codeausführung
erlauben könnten, wurden in FLAC entdeckt.
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GLSA-Meldung
CUPS: Speicherkorumpierung
CUPS enthält einen Fehler beim Überprüfen von Feldgrenzen, wodurch
bliebiger Code ausgeführt werden könnte.
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GLSA-Meldung
Ruby on Rails: Mehrere Schwachstellen
Mehrere Schwachstellen wurden in Ruby on Rails entdeckt, die den
Diebstahl von User Credentials oder die Preisgabe von Informationen
ermöglichen könnte.
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GLSA-Meldung
Cpio: Pufferüberlauf
GNU cpio hat ein Pufferüberlaufproblem, was in einem 'Denial of Service'
enden könnte.
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GLSA-Meldung
TikiWiki: Mehrere Schwachstellen
Mehrere Schwachstellen wurden in TikiWiki entdeckt, die eine beliebige
Codeausführung von außen erlauben könnten.
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GLSA-Meldung
Pioneers: Mehrere 'Denial of Service'
Zwei 'Denial of Service'-Schwachstellen wurden in Pioneers entdeckt.
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GLSA-Meldung
Bochs: Mehrere Schwachstellen
Mehrere Schwachstellen wurden in Bochs entdeckt, die eine beliebige
Codeausführung oder einen 'Denial of Service' ermöglichen könnten.
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GLSA-Meldung
Poppler, KDE: Beliege Codeausführung
Poppler und verschiedene KDE-Komponenten sind anfällig für mehrere
Speicherverwaltungsfehler, die eine beliebige Codeausführung erlauben
könnten.
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GLSA-Meldung
VMware Workstation und Player: Mehrere Schwachstellen
VMware Gastbetriebssysteme könnten beliebigen Code mit erweiterten
Privilegien auf dem Hostbetirebssystem wegen meherere Fehler
ausführen.
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GLSA-Meldung
Mozilla Thunderbird: Mehrere Schwachstellen
Mehre Schwachstellen wurden in Mozilla Thunderbird entdeckt,
die eine beliebige Codeausführung von außen erlauben könnten.
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GLSA-Meldung
MySQL: 'Denial of Service'
Eine 'Denial of Service'-Schwachstelle wurde in MySQL entdeckt.
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GLSA-Meldung
teTeX: Mehrere Schwachstellen
Mehrere Schwachstellen wurden in teTeX entdeckt, die eine beliebige
Codeausführung oder das Überschreiben beliebiger Dateien erlauben
könnten.
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GLSA-Meldung
Link Grammar: Beliebige Codeausführung
Eine Pufferüberlaufproblem wurde in Link Grammar entdeckt.
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GLSA-Meldung
Perl: Pufferüberlauf
Ein Pufferüberlauf in der Regular Expression Engine von Perl ermöglicht
unter Umständen die Ausführung von beliebigem Code.
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GLSA-Meldung
Samba: Beliebige Codeausführung
Samba enthält zwei Pufferüberlaufprobleme, die eine beliebige
Codeausführung erlauben könnten.
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GLSA-Meldung
PCRE: Mehrere Schwachstellen
PCRE besitzt mehrere Pufferüberlauf- und Speicherkorompierungsprobleme,
die eine beliebige Codeausführung erlauben könnten.
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GLSA-Meldung
Net-SNMP: 'Denial of Service'
Eine 'Denial of Service'-Schwachstelle wurde in Net-SNMP entdeckt, die
Auftritt, wenn GETBULK-Requests verarbeitet werden.
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GLSA-Meldung
Feynmf: Unsichere Erstellung temporärer Dateien
Eine Schwachstelle, die lokale User beliebige Dateien via einer
Symlink-Attacke überschreiben lässt, wurde in Feynmf entdeckt.
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GLSA-Meldung
nss_ldap: Informationspreisgabe
Eine Race Condition, wodurch User Credentials gestohlen oder Informationen
preisgegeben werden könnten, wurde in Diensten, die nss_ldap nutzen,
entdeckt.
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GLSA-Meldung
CSTeX: Mehrere Schwachstellen
Mehrere Schwachstellen wurden in CSTeX entdeckt, die eine beliebige
Codeausführung oder das Überschreiben beliebiger Dateien erlauben
könnten.
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GLSA-Meldung
Hugin: Unsichere Erstellung temporärer Dateien
Eine Schwachstelle wurde in Hugin entdeckt, die in einem
'Denial of Service' enden könnte.
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GLSA-Meldung
Cacti: 'SQL-Injection'
Eine SQL-Injection-Schwachstelle wurde in Cacti entdeckt.
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GLSA-Meldung
GNU Emacs: Mehrere Schwachstellen
Zwei Schwachstellen wurden GNU Emacs entdeckt, die eine beliebige
Codeausführung erlauben könnten.
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GLSA-Meldung
Cairo: Beliebige Codeausführung
Mehrere Integerüberläufe wurden in Cairo entdeckt, die eine beliebige
Codeausführung erlauben könnten.
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GLSA-Meldung
PEAR::MDB2: Informationspreisgabe
Eine Schwachstelle in PEAR::MDB2, die bei der Behandlung von Datenbank-Input
auftritt, könnte Angreifern Zugriff auf sensitive Informationen ermöglichen.
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GLSA-Meldung
Firebird: Mehrere Pufferüberläufe
Mehrere stack-basierende Pufferüberläufe wurden in Firebird entdeckt.
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GLSA-Meldung
Lookup: Unsichere Erstellung temporärer Dateien
Lookupverarbeitet auf nicht sichere Art und Weise temporäre Dateien,
wodurch eine Symlink-Attacke ermöglicht wird.
Für weitere Infos siehe die
GLSA-Meldung
AMD64 x86 emulation Qt library: Mehrere Schwachstellen
Mehrere Schwachstellen in der AMD64 x86 emulation Qt Bibliothek
könnten die Ausführung von beliebigem Code von außen in Qt
Anwendungen ermöglichen.
Für weitere Infos siehe die
GLSA-Meldung
Ruby-GNOME2: Stringformatierungsfehler
Ein Stringformatierungsproblem wurde in Ruby-GNOME2 entdeckt,
das eine beliebige Codeausführung erlauben könnte.
Für weitere Infos siehe die
GLSA-Meldung
Samba: Beliebige Codeausführung
Samba enthält eine Pufferüberlaufschwachstelle, die eine beliebige
Codeausführung erlauben könnte.
Für weitere Infos siehe die
GLSA-Meldung
Portage: Informationspreisgabe
Portage könnte sensitive Informationen preisgeben, wenn es
Konfigurationsdateien aktualisiert.
Für weitere Infos siehe die
GLSA-Meldung
IRC Services: 'Denial of Service'
Eine 'Denial of Service'-Schwachstelle wurde in den IRC-Diensten entdeckt.
Für weitere Infos siehe die
GLSA-Meldung
E2fsprogs: Mehrere Pufferüberläufe
Mehrere heap-basierende Pufferüberläufe in E2fsprogs könnten die
Ausführung von beliebigem Code erlauben.
Für weitere Infos siehe die
GLSA-Meldung
CUPS: Mehrere Schwachstellen
Mehrere Schwachstellen wurden in CUPS entdeckt, die die Ausführung
von beliebigem Code und einen 'Denial of Service' erlauben könnten.
Für weitere Infos siehe die
GLSA-Meldung
4.
Veränderungen bei den Gentoo-Paketen
Dies ist eine Liste derjenigen Pakete, die zum Einen verschoben oder zum
Portage-Baum hinzugefügt wurden und zum Anderen von denen angekündigt wurde,
dass sie in Kürze aus dem Portage-Baum entfernt werden. Die Informationen darüber,
welche Pakete genau entfernt werden sollen, stammen aus vielen Quellen,
darunter das Treecleaner Projekt
und auch viele Entwickler. Die meisten Pakete im Abschnitt 'Letzte Ölung'
benötigen jedoch nur jemanden der sie pflegt und könnten eigentlich im
Portage-Baum verbleiben.
Entfernungen:
Hinzufügungen:
'Letzte Ölung':
5.
Bugzilla
Zusammenfassung
Statistik
Die Gentoo Community verwendet Bugzilla (
bugs.gentoo.org) um Bugs,
Meldungen, Vorschläge und andere Kommunikationen mit dem Entwicklerteam
zu protokollieren. Die Aktivitäten zwischen dem 15. Oktober 2007
und 21. Dezember 2007 resultieren in:
- 4671 neuen Bugs
- 2779 geschlossenen oder gelösten Bugs
- 104 wiedergeöffneten Bugs
- 818 als NEEDINFO/WONTFIX/CANTFIX/INVALID/UPSTREAM geschlossener Bugs
- 740 als Duplikate bezeichneten Bugs
Von den 10008 zur Zeit offenen Bugs sind 13 als 'blocker', 102 als
'critical' und 326 als 'major' markiert.
Rangliste geschlossene Bugs
Die Entwickler und Entwicklerteams welche die meisten Bugs geschlossen haben
sind:
Rangliste neue Bugs
Die Entwickler und Entwicklerteams welche diese Woche die meisten neuen Bugs
zugewiesen bekommen haben sind:
6.
GMN Feedback
Wir bitten um Feedback von der Community beim Übergang vom GWN zum GMN.
Bitte kontaktieren Sie uns über gmn-feedback@gentoo.org
mit Ihren Ideen darüber, wie der GMN aussehen sollte. Sind Sie daran
interessiert, Artikel für den GMN zu schreiben, senden Sie bitte eine
Email an gmn-writers@gentoo.org.
7.
GMN Abonnement-Infos
Um den Gentoo Monthly Newsletter zu abonnieren, senden Sie bitte eine leere
Email an gentoo-gmn-de+subscribe@gentoo.org. Für Abonnenten des GWN
ist eine nochmalige Abonnierung nicht nötig. Sie erhalten ohne weiteres
zutun den neuen monatlichen Newsletter.
Um das Abonnement des Gentoo Weekly Newsletter zu kündigen, senden Sie bitte
eine leere Email an gentoo-gwn-de+unsubscribe@gentoo.org und nehmen
als Absender diejenige Email-Adresse, mit der Sie bestellt hatten.
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