Gentoo Logo

[ << ] [ < ] [ Hauptseite ] [ > ] [ >> ]


7. Konfiguration des Kernels

Inhalt:

7.a. Setzen der Zeitzone des Systems

Zuerst müssen Sie dem System sagen, in welcher Zeitzone es sich befindet. Suchen Sie Ihre Zeitzone in/usr/share/zoneinfo/ und kopieren Sie diese nach /etc/localtime. Bitte vermeiden Sie die /usr/share/zoneinfo/Etc/GMT* Zeitzonen, denn deren Namen verweisen nicht auf die erwarteten Zonen. Zum Beispiel ist GMT-8 in Wirklichkeit GMT+8.

Befehlsauflistung 1.1: Setzen der Zeitzone

# ls /usr/share/zoneinfo
(Beispiel: Europe/Brussels)
# cp /usr/share/zoneinfo/Europe/Brussels /etc/localtime
(Nun die Zeitzone setzen)
# echo "Europe/Brussels" > /etc/timezone

7.b. Installieren der Kernelquellen

Auswählen eines Kernels

Der Kern um den herum alle Distributionen gebaut sind ist der Linux-Kernel. Er bildet die Ebene zwischen den Benutzerprogrammen und der Systemhardware. Gentoo bietet seinen Benutzern verschiedene mögliche Kernelquellen. Eine komplette Liste mit Beschreibungen finden Sie im Gentoo Kernel Guide.

Für PPC-basierende Systeme haben wir gentoo-sources (Kernelquellen modifiziert für zusätzliche Funktionen).

Wählen Sie Ihre Kernelquellen aus und installieren Sie diese mit emerge.

Befehlsauflistung 2.1: Installation der Kernelquellen

# emerge gentoo-sources

Wenn Sie einen Blick in /usr/src werfen, sollten Sie einen Symlink namens linux sehen, der auf Ihre momentane Kernelquelle verweist. In diesem Fall verweisen die Kernequellen auf gentoo-sources-3.4.9. Beachten Sie, dass Ihre Version davon abweichen kann.

Befehlsauflistung 2.2: Anzeigen des Kernelquellen-Symlinks

# ls -l /usr/src/linux
lrwxrwxrwx    1 root   root    12 Oct 13 11:04 /usr/src/linux -> linux-3.4.9

Nun ist es Zeit Ihre Kernelquelle zu konfigurieren und zu kompilieren. Sie können genkernel verwenden, welches einen generischen Kernel erstellt, wie er von der Installations-CD verwendet wird. Wir erklären allerdings zuerst die "manuelle" Konfiguration, da es die beste Möglichkeit ist, Ihre Umgebung zu optimieren.

Wenn Sie Ihren Kernel manuell konfigurieren wollen, fahren Sie fort mit Standard: Manuelle Konfiguration. Wenn Sie genkernel verwenden möchten, dann sollten Sie stattdessen Alternative: Verwendung von genkernel lesen.

7.c. Standard: Manuelle Konfiguration

Einleitung

Einen Kernel manuell zu konfigurieren wird oft als der schwierigste Teil gesehen, den jeder Linux Benutzer insgesamt meistern muss. Nichts ist weiter von der Wahrheit entfernt. Nach der Konfiguration von einigen Kerneln werden Sie sich gar nicht daran erinnern, dass es schwer war ;-)

Eine Sache jedoch ist wahr: Sie müssen Ihr System kennen, wenn Sie beginnen einen Kernel manuell zu konfigurieren. Die meisten Informationen über vorhandene Hardware können gesammelt werden, indem Sie sich pciutils installieren (emerge pciutils), welches lspci enthält. Sie haben nun die Möglichkeit lspci innerhalb der chroot Umgebung zu verwenden. Sie können ohne Sorge jegliche pcilib Warnungen (z.B. pcilib: cannot open /sys/bus/pci/devices), die lspci auswirft, ignorieren. Alternativ können Sie lspci aus einer nicht-chroot Umgebung ausführen. Das Resultat ist dasselbe. Sie können auch lsmod ausführen um zu sehen welche Kernelmodule die Installations-CD verwendet (es kann Ihnen einen guten Hinweis darauf geben was zu aktivieren ist).

Gehen Sie nun in Ihr Kernelquellverzeichnis, es ist nun Zeit Ihren Kernel zu konfigurieren. Beginnen Sie mit der Konfiguration eines Kernels, der auf den meisten 32-Bit-PowerPC-Rechnern booten wird, indem Sie zuerst make pmac32_defconfig ausführen. Nachdem die Standardkonfiguration generiert wurde, führen Sie make menuconfig aus um ein ncurses-basierendes Konfigurationsmenü zu starten.

Befehlsauflistung 3.1: menuconfig starten

# cd /usr/src/linux
# make pmac32_defconfig
# make menuconfig

Ihnen werden verschiedene Konfigurationssektionen präsentiert. Wir listen zunächst einige Optionen auf, die sie aktivieren müssen (ansonsten wird Gentoo nicht funktionieren, oder ohne zusätzliche Veränderungen nicht richtig funktionieren).

Aktivieren der benötigten Optionen

Zuerst gehen Sie in File Systems und wählen Unterstützung für die Dateisysteme die Sie benutzen aus. Kompilieren Sie diese nicht als Module, ansonsten wird ihr Gentoo System nicht fähig sein, Ihre Partitionen zu mounten. Selektieren Sie auch /proc file system und Virtual memory. Falls Sie ein 'Pegasos' System verwenden, aktivieren Sie die Option für Amiga-Partitionen. Falls Sie ein Apple System verwenden, aktivieren Sie die Option für Macintosh-Partitionen.

Befehlsauflistung 3.2: Selektieren notwendiger Dateisysteme

File systems --->
  Pseudo Filesystems --->
(/proc kann durch Ihre Konfiguration auch zwingend sein, es wird dann stattdessen --- angezeigt)
    [*] /proc file system support
    [*] Virtual memory file system support (former shm fs)
  Partition Types
    [*] Advanced partition support
    [*] Amiga partition table support
    [*] Macintosh partition table support
(Selektieren Sie eine oder mehrere der folgenden Optionen, wie benötigt
von Ihrem System)
  <*> Reiserfs support
  <*> Ext3 journalling file system support
  <*> Second extended fs support
  <*> XFS filesystem support

Benutzer von NewWorld- und OldWorld-Rechnern werden auch HFS-Unterstützung aktivieren wollen. OldWorld-Benutzer benötigen es um kompilierte Kernel auf die MacOS-Partition zu kopieren. NewWorld-Benutzer benötigen es um die spezielle Apple_Bootstrap-Partition konfigurieren zu können:

Befehlsauflistung 3.3: Aktivierung der HFS-Unterstützung

File Systems --->
  Miscellaneous filesystems --->
    <M> Apple Macintosh file system support
    <M> Apple Extended HFS file system support

Wenn Sie PPPoE benutzen um sich ins Internet einzuwählen oder Sie benutzen ein Einwahl Modem, brauchen Sie folgende Optionen im Kernel:

Befehlsauflistung 3.4: Auswählen notwendiger Treiber für PPPoE

Device Drivers --->
  Network device support --->
    <*> PPP (point-to-point protocol) support
    <*>   PPP support for async serial ports
    <*>   PPP support for sync tty ports

Die zwei Komprimierungsoptionen werden nicht schaden, aber werden auch nicht definitiv gebraucht, ebenso die Option PPP over Ethernet, die vielleicht nur von ppp verwendet wird, wenn es dazu konfiguriert wurde das Kernelmodus-PPPoE zu benutzen.

Vergessen Sie nicht Unterstützung für Ihre Netzwerkkarte im Kernel zu aufzunehmen. Die meisten neueren Apple-Rechner verwenden den Ethernet-Treiber SunGEM. Ältere iMacs verwenden häufig den BMAC-Treiber.

Befehlsauflistung 3.5: Auswählen der Netzwerktreiber

Device Drivers --->
  Network device support --->
    Ethernet (10 or 100Mbit) --->
      [*] Ethernet (10 or 100Mbit)
      <*>   Generic Media Independent Interface device support
      <*>   MACE (Power Mac ethernet) support
      <*>   BMAC (G3 ethernet) support
      <*>   Sun GEM support

Wenn Sie von FireWire starten, dann werden Sie auch diese Optionen aktivieren müssen. Wenn Sie Unterstützung einkompilieren wollen, dann müssen Sie diese Module und die dazugehörigen Abhängigkeiten zu einem initrd hinzufügen.

Befehlsauflistung 3.6: Unterstützung für FireWire-Geräte beim Boot aktivieren

Device Drivers --->
  IEEE 1394 (FireWire) support --->
    <*> IEEE 1394 (FireWire) support
    <*>   OHCI-1394 support
    <*>   SBP-2 support (Harddisks etc.)

Wenn Sie von USB starten, dann werden Sie auch diese Optionen aktivieren müssen. Wenn Sie Unterstützung einkompilieren wollen, dann müssen Sie diese Module und die dazugehörigen Abhängigkeiten zu einem initrd hinzufügen.

Befehlsauflistung 3.7: Unterstützung für USB-Geräte beim Boot aktivieren

Device Drivers --->
  USB support --->
    <*> Support for Host-side USB
    <*>   OHCI HCD support
    <*>   USB Mass Storage support

Deaktivieren Sie die Framebuffer-Unterstützung des Kernels nicht, denn es wird für einen erfolgreichen Start benötigt. Wenn Sie einen NVIDIA basierenden Chipsatz verwenden, sollten Sie den Open Firmware Framebuffer verwenden. Wenn Sie einen ATI basierenden Chipsatz verwenden, sollten Sie den Framebuffer-Treiber wählen auf dem Ihr Chipsatz basiert (Mach64, Rage128 oder Radeon).

Befehlsauflistung 3.8: Einen Framebuffer-Treiber auswählen

Device Drivers --->
  Graphics support --->
    <*> Support for frame buffer devices
    [*] Open Firmware frame buffer device support
    <*> ATI Radeon display support
    <*> ATI Rage128 display support
    <*> ATI Mach64 display support
    Console display driver support --->
      <*> Framebuffer Console support

Notiz: Wenn Sie mehr als ein Framebuffer Gerät auswählen, kann es unter Umständen auf einen weniger optimalen Treiber zurückfallen. Entweder verwenden Sie nur ein Framebuffer Gerät oder Sie spezifizieren welches verwendet werden soll indem Sie den Treiber der verwendet werden soll beim Boot an den Kernel übergeben, durch anhängen einer Video-Zeile wie z.B. video=radeonfb.

Wenn Sie die Konfiguration des Kernel beendet haben fahren Sie mit Kompilieren und Installieren fort.

Kompilieren und Installieren

Nun da Ihr Kernel konfiguriert ist, ist es Zeit ihn zu kompilieren und zu installieren. Verlassen Sie das Konfigurationsmenü und führen Sie die folgenden Befehle aus:

Befehlsauflistung 3.9: Kompilieren des Kernels

# make && make modules_install

Wenn der Kernel fertig ist mit der Kompilierung, kopieren Sie das Kernel-Image nach /boot, wie weiter unten gezeigt. Wenn Sie eine separate Boot-Partition haben, wie bei Pegasos-Rechnern, müssen Sie sicherstellen, dass diese korrekt eingebunden ist. Wenn Sie BootX zum booten verwenden wird der Kernel später kopiert.

Yaboot und BootX erwarten einen nicht-komprimierten Kernel, anders als viele andere Bootloader. Der nicht-komprimierte Kernel heißt vmlinux und ist in /usr/src/linux platziert, nachdem der Kernel die Kompilierung beendet hat. Wenn Sie einen Pegasos-Rechner verwenden benötigt das Pegasos-Firmware einen komprimierten Kernel mit Namen zImage, welchen man in /usr/src/linux/arch/powerpc/boot/images findet.

Befehlsauflistung 3.10: Installieren des Kernels

# cd /usr/src/linux
Beachten Sie, Ihre Kernelversion kann anders sein
(Apple/IBM)
# cp vmlinux /boot/kernel-3.4.9-gentoo
(Pegasos)
# cp arch/powerpc/boot/images/zImage /boot/kernel-3.4.9-gentoo

Fahren Sie nun mit den Kernelmodulen fort.

7.d. Alternative: Verwenden von genkernel

Nun da Ihr Kernelquellbaum installiert ist, ist es an der Zeit Ihren Kernel automatisch durch das genkernel Skript erstellen zu lassen. genkernel arbeitet so, dass es einen Kernel konfiguriert, der fast identisch ist zu denen auf unser Installations-CD. Dies bedeutet, dass wenn Sie genkernel benutzen um Ihren Kernel zu erstellen, Ihr System generell alle Hardware beim Booten erkennt, genau wie es unsere Installations-CD tut. Weil genkernel keine manuelle Kernelkonfiguration erfordert ist es eine ideale Lösung für die Benutzer, denen Unwohl bei der Kompilierung eines eigenen Kernels ist.

Nun lassen Sie uns sehen, wie man Genkernel benutzt. Zuerst installieren Sie genkernel:

Befehlsauflistung 4.1: genkernel mit emerge installieren

# emerge genkernel

Wenn Sie FireWire oder USB verwenden um zu booten, müssen Sie Module zum initrd hinzufügen. Editieren Sie /usr/share/genkernel/arch/ppc/modules_load und ändern Sie MODULES_FIREWIRE="ieee1394 ohci1394 sbp2" für FireWire-Unterstützung oder MODULES_USB="usbcore ohci-hcd ehci-hcd usb-storage" für USB-Unterstützung.

Bevor Sie nun die Quellen kompilieren benötigen wir noch eine kleine Anpassung in der fstab. Der Rest der fstab wird in einem späteren Schritt vervollständigt, machen Sie sich daher jetzt bitte keine Gedanken um die Details. Falls Sie keine separate Boot-Partition angelegt haben (nicht /bootstrap, das ist etwas Anderes), entfernen Sie die Zeile die /boot enthält aus der Datei /etc/fstab. Das wird bei den meisten Apple-Computern nötig sein.

Befehlsauflistung 4.2: Entfernen von /boot aus /etc/fstab bei Rechnern ohne Boot-Partition

# nano -w /etc/fstab
Entfernen Sie die folgende Zeile
/dev/BOOT               /boot           ext2        noauto,noatime  0 2

Kompilieren Sie nun Ihre Kernelquellen indem Sie genkernel --genzimage all ausführen. Für Pegasos muss eine andere Konfiguration verwendet werden und es muss ein zImage anstatt des vmlinux Kernels, der auf Apple Maschinen verwendet wird, erstellt werden. ausführen. Beachten Sie jedoch, dass genkernel einen Kernel kompiliert, der fast jede Hardware unterstützt, daher wird diese Kompilierung einen relativ langen Zeitraum in Anspruch nehmen.

Beachten Sie, dass wenn Ihre Parititon auf der sich der Kernel befindet nicht ext2 oder ext3 als Dateisystem verwendet, Sie möglicherweise manuell Ihren Kernel konfigurieren müssen mit genkernel --menuconfig all und Unterstützung für das Dateisystem im Kernel (also nicht als Modul) hinzufügen müssen. Benutzer von LVM2 werden wahrscheinlich das Argument --lvm2 ebenfalls hinzufügen wollen.

Befehlsauflistung 4.3: Ausführen von genkernel

# genkernel all

Befehlsauflistung 4.4: Ausführen von genkernel auf dem Pegasos

# genkernel --genzimage all

Sowie genkernel abgeschlossen wurde, ist ein Kernel, ein voller Satz Module und eine initial ram disk (initramfs) erstellt worden. Wir werden den Kernel und das initrd verwenden wenn wir einen Bootloader, später in diesem Handbuch, konfigurieren. Schreiben Sie sich die Namen des Kernels und des initrd auf, denn Sie werden diese benötigen, wenn Sie die Konfigurationsdatei für Ihren Bootloader schreiben. Das initrd wird direkt nach dem booten gestartet um Hardware Autoerkennung durchzuführen (genau wie die Installations-CD), bevor ein "richtiges" System hochfährt. Stellen Sie sicher, dass Sie eine Notiz von den benötigten Bootargumenten machen. Diese werden für einen erfolgreichen Boot mit genkernel benötigt.

Befehlsauflistung 4.5: Überprüfen der Namen des erstellten Kernel-Image und initrd

Beachten Sie, Ihre Kernelversion kann anders sein
# ls /boot/kernel-genkernel-ppc-3.4.9-gentoo /boot/${genkernel-initrd}

Fahren Sie nun mit den Kernelmodulen fort.

7.e. Kernel Modules

Konfiguration der Module

Sie sollten alle Module, die automatisch geladen werden sollen, in /etc/conf.d/modules aufführen. Sie können, wenn Sie wollen, zu den Modulen weitere Optionen angeben.

Um alle verfügbaren Module anzuzeigen, führen Sie folgenden find Befehl aus. Vergessen Sie nicht "<kernel version>" mit der Version des Kernels zu ersetzen, den Sie gerade kompiliert haben:

Befehlsauflistung 5.1: Anzeigen aller verfügbaren Module

# find /lib/modules/<kernel version>/ -type f -iname '*.o' -or -iname '*.ko' | less

Um zum Beispiel das Modul 3c59x.ko (das ein Treiber für eine bestimmte Sorte von 3Com-Netzwerkkarten ist) automatisch zu laden, editieren Sie die Datei /etc/conf.d/modules und tragen den Modulnamen ein.

Befehlsauflistung 5.2: /etc/conf.d/modules bearbeiten

# nano -w /etc/conf.d/modules
modules_2_6="3c59x"

Setzten Sie die Installation mit der Konfiguration des Systems fort.


[ << ] [ < ] [ Hauptseite ] [ > ] [ >> ]


Drucken

Alles ansehen

Seite aktualisiert 11. Februar 2013

Die Originalversion dieses Dokuments wurde zuletzt am 17. Dezember 2013 aktualisiert

Zusammenfassung: Der Linux-Kernel ist der Kern einer jeden Distribution. Dieses Kapitel erläutert, wie man den Kernel konfiguriert.

Sven Vermeulen
Autor

Grant Goodyear
Autor

Roy Marples
Autor

Daniel Robbins
Autor

Chris Houser
Autor

Jerry Alexandratos
Autor

Seemant Kulleen
Gentoo x86 Entwickler

Tavis Ormandy
Gentoo Alpha Entwickler

Jason Huebel
Gentoo AMD64 Entwickler

Guy Martin
Gentoo HPPA Entwickler

Pieter Van den Abeele
Gentoo PPC Entwickler

Joe Kallar
Gentoo SPARC Entwickler

John P. Davis
Bearbeiter

Pierre-Henri Jondot
Bearbeiter

Eric Stockbridge
Bearbeiter

Rajiv Manglani
Bearbeiter

Jungmin Seo
Bearbeiter

Stoyan Zhekov
Bearbeiter

Jared Hudson
Bearbeiter

Colin Morey
Bearbeiter

Jorge Paulo
Bearbeiter

Carl Anderson
Bearbeiter

Jon Portnoy
Bearbeiter

Zack Gilburd
Bearbeiter

Jack Morgan
Bearbeiter

Benny Chuang
Bearbeiter

Erwin
Bearbeiter

Joshua Kinard
Bearbeiter

Tobias Scherbaum
Bearbeiter

Lars Weiler
Bearbeiter

Jochen Maes
Bearbeiter

Xavier Neys
Bearbeiter

Joshua Saddler
Bearbeiter

Joseph Jezak
Bearbeiter

Gerald J. Normandin Jr.
Korrektor

Donnie Berkholz
Korrektor

Ken Nowack
Korrektor

Tobias Scherbaum
Übersetzer

Jens Schittenhelm
Übersetzer

Patrick Sudowe
Übersetzer

Torsten Veller
Übersetzer

Michael Frey
Übersetzer

Markus Nigbur
Übersetzer

Boris Ruppert
Übersetzer

Jan Hendrik Grahl
Übersetzer

Christian Hartmann
Korrektor

Donate to support our development efforts.

Copyright 2001-2014 Gentoo Foundation, Inc. Questions, Comments? Contact us.